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		<title>Garten + Landschaft RSS</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 14:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Topos Landscape Award 2012 geht an Taktyk </title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/topos-landscape-award-2012-geht-an-taktyk.html</link>
			<description>Mit dem Topos Landscape Award 2012 zeichnet die Zeitschrift Topos – The International Review of...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Topos Landscape Award 2012 zeichnet die Zeitschrift <em><link http://www.toposmagazine.com>Topos</link></em><link http://www.toposmagazine.com> – The International Review of Landscape Architecture and Urban Design</link> erstmals ein Team aus dem französischen Sprachraum aus. Thierry Kandjee und Sébastien Penfornis als Partner führen das interdisziplinäre Büro Taktyk mit 11 Mitarbeitern.
<img src="uploads/RTEmagicC_taktyk.jpg.jpg" alt="" width="540" height="292" />
Sébastien Penfornis (39, auf dem Foto links) ist Architekt und Urban Designer; er leitet das Büro in Paris. Daneben gibt er Gastvorlesungen und  forscht zu dem Thema Serendipität im Prozess der Landschaftsgestaltung. Thierry Kandjee (39) ist Landschaftsarchitekt, Gutachter und Hochschullehrer mit Sitz in Brüssel, derzeit lehrt er in Versailles. Er befasst sich unter anderem mit dem Zusammenhang von Landschaftsstrukturen und sozialen Räumen.<br />Der Topos Landscape Award 2012 wird an <link http://www.taktyk.net>Taktyk</link> verliehen, weil dieses transnationale und interdisziplinäre Team stellvertretend zeigt, wie Planungsbüros heute vernetzt sein können und müssen, um die großen Aufgaben zu bewältigen, die sich Stadt- und Landschaftsplanern bieten. Taktyk engagiert sich neben der Praxis, Forschung und Lehre auch bei Kunstaktionen und Design Workshops. Betätigungsfeld ist die urbane Landschaft, die vielfältige Herausforderungen stellt. Taktyk arbeitet an der Schnittstelle von Landschaft, Stadt und Infrastruktur. Sie verstehen sich als Kuratoren und Mediatoren bei komplexen Veränderungsprozessen. Ihre Projekte erstrecken sich vom öffentlichen Freiraum in Lille bis zu Metropolregionen wie Brüssel und Melbourne.<br />Das weite Aufgabenspektrum des Büros sowie die vielfältigen Engagements der Partner in sehr vielfältigen Bereichen wird nun mit dem Topos Landscape Award 2012 gewürdigt. Ausgezeichnet werden jüngere Teams oder Einzelpersonen, die bereits Erfolge vorweisen können und von denen wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Profession auf internationaler Ebene zu erwarten sind.<link http://www.taktyk.net></link><br /><br />Seit 2002 gibt es den Topos Award. Bisher ging die Auszeichnung an Stig L. Anderssons Tegnestue (Kopenhagen), Karres en Brands (Hilversum), Gross.Max (Edinburgh), Mcgregor and Coxall (Sydney), Stoss LU (Boston) und Antje Stokman (Hamburg).<br /><br />Der Topos Landscape Award 2012 wird verliehen am 5. Juni im Rahmen der Topos Tagung „<link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Follow Me: Berlin und seine Flughäfen</link>“. Die Preisträger werden Ihre Arbeit vorstellen (auf englisch).<br /><link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Programm und Anmeldung</link><br /><br />In <em>Topos</em> 80 (September 2012) erhält Taktyk, wie es auch bei den bisherigen Preisträgern üblich war, einen Spezialteil für eine Präsentation von Werk und Idee.]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BER bleibt Baustelle, Topos-Tagung aktueller denn je</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/ber-bleibt-baustelle-topos-tagung-aktueller-denn-je.html</link>
			<description>Am 5. Juni veranstaltet Topos in Berlin-Tempelhof die Tagung &quot;Follow Me: Berlin und seine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 5. Juni veranstaltet <em>Topos</em> in Berlin-Tempelhof die Tagung "<link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Follow Me: Berlin und seine Flughäfen</link>" zur Zukunft der Flughäfen Tegel, Tempelhof und Gatow sowie über stadtstrategische Funktionen des kommenden sowie der ehemaligen Airports.
<link http://de.amiando.com/landscape-award.html><img src="uploads/RTEmagicC_Einladung-Topos-Landscape-Award-2012.jpg.jpg" alt="" width="540" height="248" /></link>
Nicht die Themen Brandschutz, Fluglärm und mangelhafte Projektsteuerung werden debattiert, sondern die Planungen für die Konversionsflächen und deren Bedeutung für Berlin. In dieser Breite ist das Thema in Berlin noch nie behandelt worden.<br />Tone Lindheim wird zudem den ehemaligen Flughafen Oslo-Fornebu als Planungsfall zur Diskussion stellen.<br />Der <link blog/topos-landscape-award-2012-geht-an-taktyk.html>Topos Landscape Award 2012</link> an das Team Taktyk aus Paris und Brüssel wird auf der Tagung verliehen. Die Preisträger werden unter anderem interdisziplinäre Forschung am Beispiel des Airports Paris Roissy präsentieren.<br /><br />Am Abend laden Topos und die Firmen Lorberg und Runge zu einer Bootsfahrt ein. <link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Programm und Anmeldung</link>]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung des neuen Berliner Flughafens Willy Brandt verschoben</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/eroeffnung-des-neuen-berliner-flughafens-willy-brandt-verschoben.html</link>
			<description>
Der nach dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Berlins und Bundeskanzler der Bundesrepublik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://de.amiando.com/landscape-award.html><img src="uploads/RTEmagicC_flughafen.jpg.jpg" alt="" width="540" height="403" /></link>
Der nach dem ehemaligen Regierenden Bürgermeister Berlins und Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland benannte neue Hauptstadtflughafen kann nicht, wie geplant, am 3. Juni in Betrieb gehen. Ungenügender Brandschutz verlangt eine Verschiebung des Termins um mehrere Wochen. Ursprünglich hätte der Flughafen bereits im November 2011 in Betrieb gehen sollen.
Während sich Klaus Wowereit und Michael Platzeck verärgert zeigten, erinnert die allmähliche Fertigstellung ungewollt an Willy Brandt, der zusammen mit Egon Bahr die Politik der kleinen Schritte zum Maß der Ostpolitik gemacht hatte. So wie die Politik damals Früchte trug, wird auch der Flughafen BER einmal den geordneten Betrieb aufnehmen, sehr wahrscheinlich lange vor der Eröffnung der Hamburger Elbphilharmonie.<br />Tegel bleibt also länger in Betrieb, was zur Folge hat, dass doch noch einige dringende Reparaturen erledigt werden dürften, einschließlich einer effektiveren Toilettenreinigung.
Umso bedeutender wird also die <link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Topos-Tagung am 5. Juni</link> im Tempelhofer Flughafen sein. Denn da geht es nicht um technische Projektabwicklung, sondern um Planung und Politik – schließlich stellen die vielen Berliner Flughäfen ein Riesenpotenzial für die Stadtentwicklung dar.
<br /><link http://de.amiando.com/landscape-award.html>Anmeldung zur Topos-Tagung</link>
 
Foto: <em><span class="given-name">Tomy</span> <span class="family-name">Pelluz</span></em>]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Freiraumkonzept für das Quartier Baakenhafen in der HafenCity</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/freiraumkonzept-fuer-das-quartier-baakenhafen-in-der-hafencity.html</link>
			<description>
Für das Quartier Baakenhafen, ein 21 Hektar großes Wohn- und Arbeitsquartier, das von der Elbe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/user_upload/garten/Blog_Loidl_Baakenhafen_Persp.jpg" alt="" width="540" height="237" />
Für das Quartier Baakenhafen, ein 21 Hektar großes Wohn- und Arbeitsquartier, das von der Elbe und einem Hafenbecken in der Hamburger HafenCity umgeben ist, gibt es nun ein Freiraumkonzept. An dem freiraumplanerischen Realisierungswettbewerb nahmen 29 Planerteams aus ganz Europa teil. Den überzeugendsten <link http://www.atelier-loidl.de/atelier/projekte/?lang=de>Entwurf für die Plätze und Promenaden</link> in der östlichen HafenCity liefert der Jury unter Vorsitz von Undine Giseke das Berliner Atelier Loidl.
 
Die Juryentscheidung vom 25. April in der Übersicht:
<strong> 1. Preis:</strong> Atelier Loidl, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, Berlin
<strong>2. Preis:</strong> Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
<strong>3. Preis:</strong> sinai Faust.Schroll.Schwarz. Freiraumplanung + Projektsteuerung GmbH, Berlin
<strong>4. Preis:</strong> Club L94 Landschaftsarchitekten GmbH, Köln
<strong> Anerkennung:</strong> Planorama Landschaftsarchitektur, Berlin
 
Der Entwurf von Ateilier Loidl beinhaltet eine Spiel- und Freizeitinsel als neues Landschaftselement, das sich in das Hafenmilieu einpasst. Anhand der topographischen Gestaltungselemente auf der Insel finden die Menschen vielfältig nutzbare Freiräume vor. Eine Promenade entlang der Elbe und einheitlich gestaltete Quartiersplätze unterliegen einer gemeinsamen Formsprache.
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<img src="fileadmin/user_upload/garten/Blog_Loidl_Baakenhafen1.jpg" alt="" width="540" height="360" />
<p class="box-background">Der Siegerentwurf des Atelier Loidl für das Quartier Baakenhafen in der Hamburger HafenCity: Die Perspektive ganz oben zeigt den Blick vom Versmannkai auf die neue grüne Insel im Hafenbecken. Topographische Elemente gliedern die Insel in unterschiedlich nutzbare Räume. <br />Bilder: <em>Atelier Loidl</em></p>
Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH sagt über das Freiraumkonzept für das Quartier Baakenhafen: "Der grüne Charakter, der mit dem Lohsepark beginnt, wird konsequent bis zu den Elbbrücken entfaltet. Mit der grünen Freizeitinsel ist Atelier Loidl ein Entwurf für einen nahezu magischen Ort gelungen."
Die Entwürfe des freiraumplanerischen Realisierungswettbewerbs Baakenhafen werden vom 8. bis 25. Mai öffentlich ausgestellt.<br /> Ort: Osakaallee 16, Überseequartier, HafenCity, 20457 Hamburg<br />Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 11-19 Uhr, Samstag und Sonntag: 10-18 Uhr]]></content:encoded>
			
			<author>t.armonat@callwey.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>125 Jahre DGGL: Festakt im Berliner Stadthaus</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/125-jahre-dggl-festakt-im-berliner-stadthaus.html</link>
			<description>Am 4. und 5. Mai feierte die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 4. und 5. Mai feierte die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur das 125-jährige Bestehen der DGGL. Zum Jubiläum erschien das Buch „<link http://www.callwey-shop.de/gartenkunst-und-landschaftskultur.html>Gartenkunst und Landschaftskultur: 125 Jahre DGGL – eine Standortbestimmung</link>“. Eine Wanderausstellung  unter dem Titel „Kulturschutz und Naturschutz im Dialog“ informiert ebenfalls über das Wirken des Vereins, der am 10. Mai 1887 als Verein Deutscher Gartenkünstler in Dresden gegründet wurde. Ausstellung und Fachveranstaltungen werden von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert.
<img src="fileadmin/user_upload/garten/dggl_brunnen.jpg" alt="" width="540" height="405" />
<p class="box-background">Teilnehmer der Jubiläumsveranstaltung anlässlich des 125-jährigen Bestehens der DGGL in Berlin auf der Pfaueninsel. Foto: <em>Robert Schäfer</em></p>
Ziele der DGGL sind der Schutz von Kultur- und Naturgütern, aber auch die Förderung zeitgenössischer Garten- und Landschaftsarchitektur. Das Jubiläumsjahr steht jedoch ausschließlich unter dem Motto „Kulturschutz und Naturschutz im Dialog“. Im Reigen der zahlreichen Veranstaltungen, die sich zunehmend um die Zukunft der Stadt, Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energie, urbanes Leben, demografischer Wandel kümmern, hebt sich also die DGGL bewusst ab und richtet das Augenmerk auf die Pflege von historischen Strukturen. Dies mag damit zusammenhängen, dass der derzeitige DGGL-Präsident Klaus-Henning von Krosigk als Gartenbaudirektor im Berliner Landesdenkmalamt der Gartendenkmalpflege wesentliche Aufmerksamkeit schenkte und dafür auch im Rahmen dieses DGGL-Festaktes ausgiebig gewürdigt wurde vom Berliner Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten, Andrè Schmitz.
Dem ist es auch geschuldet, dass ein Austausch zwischen Naturschutz und Denkmalpflege im DGGL-Jubeljahr gefördert wird, da hier offensichtlich in der Praxis doch Reibungsflächen bestehen. Eine Fachtagung vom 5. bis 7. Oktober wird dieses Thema vertiefen.
Beim Festakt in Berlin näherten sich Ingo Kowarik, Landesnaturschutzbeauftragter Berlins und Professor an der TU Berlin sowie der Gartenhistoriker Adrian von Buttlar, ebenfalls TU-Professor, dem Thema, das Verbindende betonend. Vor allem Kowarik gelang es, unterhaltsam auf die gemeinsamen Wurzeln von Heimat- und Naturschutz hinzuweisen und auf die Möglichkeiten, durch geeignete gartendenkmalpflegerische Eingriffe zugleich die Biodiversität zu erhöhen. Vielfalt, Eigenart und Schönheit findet sich als Auftrag eben auch im Naturschutzgesetz. Wissenschaftliche Untersuchungen ergaben zudem, so Ingo Kowarik, das eine hohe Artenzahl, mit dem Wohlbefinden der Menschen korreliert, Biodiversität also glücklich mache.
Dass eine hohe Redenzahl Zuhörer nicht unbedingt glücklich macht, ließ sich beim Festakt im Bärensaal am 5. Mai beobachten, wo die Zuhörer lange Zeit stehend darbten. Zum Schluß gab es dann doch noch Häppchen.]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Follow me: Berlins Flughäfen – Tagung in Berlin</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/follow-me-berlins-flughaefen-tagung-in-berlin.html</link>
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Am 3. Juni 2012 wird der neue Berliner Flughafen im Südosten der Stadt eröffnet. Das Kürzel des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<!--  /* Font Definitions */ @font-face 	{font-family:"?? ??"; 	mso-font-charset:78; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1791491579 18 0 131231 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:Verdana; 	panose-1:2 11 6 4 3 5 4 4 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 415 0;} @font-face 	{font-family:Cambria; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:auto; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-536870145 1073743103 0 0 415 0;}  /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin:0cm; 	margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} a:link, span.MsoHyperlink 	{mso-style-priority:99; 	color:blue; 	mso-themecolor:hyperlink; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed 	{mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	color:purple; 	mso-themecolor:followedhyperlink; 	text-decoration:underline; 	text-underline:single;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-family:Cambria; 	mso-ascii-font-family:Cambria; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"?? ??"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Cambria; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;} @page WordSection1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.WordSection1 	{page:WordSection1;} -->
<p class="MsoNormal"><img src="fileadmin/user_upload/garten/tempelhof_blog.jpg" alt="" width="540" height="248" /></p>
<p class="MsoNormal">Am 3. Juni 2012 wird der neue Berliner Flughafen im Südosten der Stadt eröffnet. Das Kürzel des neuen Airports: BER. Am 5. Juni veranstaltet die Zeitschrift Topos eine Tagung im alten Flughafengebäude Berlin-Tempelhof. Thema: der neue und die alten Flughäfen. Welche Rolle wird der neue Flughafen am Rande Berlins für die Stadtentwicklung spielen? Was wird aus Tempelhof, Tegel, Gatow?</p>
<p class="MsoNormal"><strong>Tagung und Verleihung des Topos Landscape Award 2012 in Berlin</strong></p>
<p class="MsoNormal">Über Tempelhof wurde viel berichtet, der Wettbewerb für die riesige Freifläche errang internationale Aufmerksamkeit. Die Planungen für eine Gartenschau, die IGA 2017, laufen auf vollen Touren. Was mit Tegel wird, steht in den Sternen: ein Wissenschafts- und Technologiepark wie in Adlershof oder doch ein Naturschutzgebiet? Für den ehemaligen britischen Militärflughafen Gatow scheinen die Weichen gestellt; dort soll städtische Landwirtschaft ihren Platz finden.</p>
<p class="MsoNormal">Reiner Nagel (Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt), Christoph Schmidt (Grün Berlin GmbH), Carlo W. Becker (bgmr Landschaftsarchitekten, Berlin), Eelco Hooftman (Gross.Max., Edinburgh), Peter Schatz (WES & Partner, Oyten), Martin Seebauer (Seebauer Wefers und Partner, Berlin) und Tancredi Capatti (Capatti Staubach, Berlin) werden über die jüngsten Planungen und die städtebaulichen Entwicklungen referieren. Die Vorträge enden mit einer Diskussionsrunde, die von der Berliner Journalistin Kristina Pezzei moderiert wird.</p>
<p class="MsoNormal">Anschließend stellt Tone Lindheim vom Büro Bjørbekk und Lindheim aus Oslo die von ihrem Büro und dem Atelier Dreiseitl aus Überlingen entwickelten Planungen für den Nansenpark auf dem Gelände des ehemaligen Osloer Flughafens Fornebu vor. Der Park bildet das Gerüst für eine weitere Wohnbebauung des stadtnahen Areals.</p>
<p class="MsoNormal">Ergänzt wird diese Flughafentagung durch die Verleihung des Topos Landscape Awards 2012. Der Preisträger wird Ende Mai bekanntgegeben.<br /><br />Das komplette Programm sowie Anmeldungen zu diesem Topos-Ereignis: <link http://toposmagazine.com/landscape-award>www.toposmagazine.com/landscape-award</link></p>
<p class="MsoNormal">Anmeldeschluss ist der 1. Juni. Achtung: Die Teilnehmerzahl ist auf 150 beschränkt.</p>
<p class="MsoNormal">Die Teilnahmegebühr beträgt 50 Euro (inklusive Getränke und Lunchpaket).<br /><br />Im Anschluss an die Tagung wird eine Bootsfahrt auf der Spree angeboten. Am darauffolgenden Tag, 6. Juni, besteht die Möglichkeit zu geführten Rundgängen auf der Tempelhofer Freiheit und auf dem Gleisdreieck.</p>
<p class="MsoNormal">Die Veranstaltung wird unterstützt von den Firmen Lorberg (Berlin), Runge (Osnabrück) und Godelmann (Högling) sowie dem Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL).</p>
<p class="MsoNormal">Kooperationspartner: BDLA, BGL, BVLEG, Sen Stadt Um Berlin, Grün Berlin GmbH, Tempelhof Projekt GmbH</p>
<p class="MsoNormal">Foto: <em>Thomas Armonat</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@toposmagazine.com</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Urban Quality Award 2012 für beispielhafte Stadtraum- und Quartiersentwicklung </title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/urban-quality-award-2012-beispielhafte-stadtraum-und-quartiersentwicklung-gesucht.html</link>
			<description>
In diesem Jahr legt der von der Zeitschrift Topos und der Eurohypo ausgeschriebene „Urban Quality...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<link http://www.urbanqualityaward.com><img src="fileadmin/user_upload/garten/UQA_2011_deutsch-1.jpg" alt="" width="540" height="201" /></link>
In diesem Jahr legt der von der Zeitschrift <link http://www.toposmagazine.com>Topos</link> und der <link http://www.eurohypo.com>Eurohypo</link> ausgeschriebene „<link http://www.urbanqualityaward.com>Urban Quality Award</link>“ einen besonderen Fokus auf Stadträume und Quartiere, die öffentlichen Nutzen schaffen und von Bürgern als bereichernd wahrgenommen werden.
Der Urban Quality Award wird also für Stadtplanung und Architektur vergeben, die das Erleben öffentlicher Räume positiv beeinflusst. Der Wettbewerb schließt alle Gebäude, Flächen, Freiräume, Plätze, Ensembles und Infrastrukturen ein, die in der Wahrnehmung oder der Nutzung nicht rein privat oder kommerziell sind, sondern von den Menschen angenommen und gern genutzt werden. Bewertet wird dabei das gelungene Zusammenspiel bebauter und freier Flächen.
Der Wettbewerb richtet sich an Landschaftsarchitekten und Architekten, private oder öffentliche Bauherren, Investoren, Planer, sowie an andere gesellschaftliche Gruppierungen. Die Projekte müssen in den vergangenen drei Jahren umgesetzt worden sein oder nahe ihrer Umsetzung stehen, das heißt, sich nicht mehr in der Konzeptphase befinden und ihre Realisierbarkeit erfolgreich bewiesen haben.
Eingreicht werden können Projekte aus Deutschland und Frankreich. Wettbewerbssprache ist Deutsch und Englisch.
Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Juli. Die Shortlist wird am 15. Oktober bekanntgegeben.
Weitere Informationen unter <link http://www.urbanqualityaward.com>www.urbanqualityaward.com</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Druck auf Kiew: Fußball und Politik</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/druck-auf-kiew-fussball-und-politik.html</link>
			<description>Das Fenster im überheizten Hotelzimmer lässt sich zum Glück öffnen. Kühle Luft dringt ein und der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fenster im überheizten Hotelzimmer lässt sich zum Glück öffnen. Kühle Luft dringt ein und der Blick fällt aus dem 18. Stockwerk hinunter in das Olympiastadion von Kiew, inmitten von Baustellen und Baracken. Unerwartet für den frisch Angekommenen. Das im Stadtzentrum gelegene Stadion wurde für die Fußball-Europameisterschaft 2012 umgebaut. Früher konnte man aus großer Höhe ein Match verfolgen, heute, nach dem Umbau durch die globalen Stadionbauer gmp aus Hamburg, verwehrt das neue Dach die Einblicke.
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<p class="box-background">Als „Rotes Stadion“ 1923 in Kiew eingeweiht, später „Republikstadion“, heute das „Olympiysky Stadion“: Von 2008 bis 2011 haben gmp Architekten die Finalstätte der kommenden Fußball-Europameisterschaft rekonstruiert und ausgebaut.</p>
600 Millionen Euro kostete der Umbau des alten Olympiastadions, fast doppelt so viel wie der Neubau der spektakulären Arena in München. Immerhin, das Stadion ist fertiggeworden im Herbst 2011, Dynamo Kiew bestreitet seine Heimspiele in dem 80 000 Besucher fassenden Stadion. Zum Leidwesen des Greenkeepers: Er bangt um seinen wertvollen Lolium-Rasen, der von einem österreichischen Lieferanten in Irland angezogen wurde. Die selben leistungsstarken und energiefressenden Lichtduschen wie in der Münchner Arena sollen dem Grün das Überleben sichern. Vergeblich sucht man Parkhäuser, die Besucher müssen mit dem Bus oder der U-Bahn an- und abreisen. <br />Ein hochrangiger Stadtplaner antwortet abwehrend auf die Frage, ob er für all die Championship-Infrastruktur in Kiew verantwortlich sei. Nach der Europameisterschaft würde einiges Unangenehme hervorkommen – er möchte damit nichts zu tun haben. <br />Öffentliche Aufträge sind in der Ukraine immer mit einem Aufschlag von 30 bis 60 Prozent als Bestechung zu versehen, was die hohen Baukosten erklärt. In den Spielorten Donezk und Charkiw haben die Oligarchen und Clubchefs Rinat Achmetow 320 Millionen Euro und Olexander Jaroslawskij 60 Millionen Euro in die Hand genommen, um ihr Stadion privat zu finanzieren. Das ist sicher eine elegante Lösung.<br />Polizei und alle Behörden sind korrupt in der Ukraine, die benötigten Stempel kosten immer extra, worüber schon die Reiseführer berichten.
 
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<p class="box-background">Die Bessarabische Markthalle: Das reichhaltige Lebensmittelangebot ist hier günstiger als im Supermarkt.</p>
Ungeniert werden einem die völlig ohne Baugenehmigung errichteten Hochhäuser in zentraler Innenstadtlage Kiews gezeigt. Dies ist ein Land in bedauernswertem Zustand, bedenklich auf der Kippe, gerade einmal 21 Jahre unabhängig. Im Osten der große Nachbar Russland, der der Ukraine ein knebelndes Wirtschaftsabkommen aufzwingen möchte (neulich gab es seitens Russlands einen Käseimportstopp, was die Ukrainer als Teil des Handelskrieges ansahen). Im Westen Polen und die EU, meilenweit in der Entwicklung vorausgeeilt. <br />Michel Platini, ehemaliger französischer Fußballstar und Chef des Europäischen Fußballverbandes UEFA ist mit seinen Machtgelüsten dem russischen Präsidenten Wladimir Putin nicht unähnlich. Sport sei nicht politisch, sondern völkerverbindend. So wurde die Europameisterschaft recht wagemutig nach Polen und an die Ukraine vergeben.<br />Man möchte zugute halten, dass die Hoffnung Pate stand auf eine weitere demokratische Entwicklung nach der Orangenen Revolution von 2004, die Julia Timoschenko als Premierministerin brachte und zudem erstmals eine freie Presse. Die Ernte möchte nun aber Staatspräsident Wiktor Janukowitsch einfahren. Vor zwei Jahren setzte er mit Hilfe des von seine Gefolgsleuten besetzten Obersten Gerichts verfassungswidrig Julia Timoschenko als Regierungschefin ab, unterwarf sie und andere Politiker der Orangenen Revolution politischen Scheinprozessen, die Timoschenko sieben Jahre Haft brachten. Ihr wurde vorgeworfen, zu ungünstigen Konditionen russisches Gas gekauft zu haben.
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<p class="box-background">Der Majdan, „Platz der Unabhängigkeit“, wurde 2004 weltberühmt durch die Orangefarbene Revolution. Hier lag das Zentrum des politischen Protests.</p>
Auf die Frage, warum es so schwer sei, in der Ukraine demokratische Strukturen dauerhaft aufzubauen, antwortete ein Mitglied des vor kurzem in die IFLA aufgenommenen Landschaftsarchitektenverbandes der Ukraine <link http://www.landscape-gildiya.com.ua>www.landscape-gildiya.com.ua</link>, ein nach 15 Jahren in den USA nach Kiew zurückgekehrter Ukrainer, dass viele Einwohner der überalterten Ukraine nur den Sowjetstaat kannten und nun auf allen Ebenen versuchen, kräftig in die eigene Tasche zu wirtschaften. Dies würde das öffentliche Leben lähmen und das Recht des Stärkeren etablieren. Man müsse Geduld haben, bis die nachwachsende Generation mit anderen Idealen an die Macht strebe. Doch hier liegt das Problem. Die Ukraine hat seit 1990 sechs Millionen Einwohner verloren. Die Geburtenrate liegt bei minus 4,4 Prozent und die Lebenserwartung ist mit, je nach Region, 67 bis 71 Jahren niedrig. Die Trinkwasserqualität ist schlecht, Alkohol- und Nikotinkonsum sind hoch. <br />Der Wohnungsmangel ist gravierend, Mietpreise erreichen locker westeuropäisches Niveau. Junge Paare finden keine Bleibe, Jobs sind rar. Wo sollen da die Anreize zum Kinder gebären herkommen? Die Regierung versuchte Abtreibungen weitgehend zu verbieten, was im April zu heftigen Protesten führte, unter anderem besetzte die inzwischen weltbekannte Frauenrechtsgruppe „Femen“, die ihren Protest stets barbusig und damit öffentlichkeitswirksam vorbringt, den Glockenturm der Kiewer Sophienkirche. Solche Aktionen enden stets nach wenigen Minuten durch das Eingreifen von Polizei und Geheimdienst.<br />Bestätigt wird ansonsten immer wieder das Klischee, die ukrainischen Frauen würden primär danach trachten, eine gute Partie zu machen. In Kiew ersetzen High Heels die anderswo üblichen Sneaker, den teilweise schlechten Gehwegen zum Trotz.
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<p class="box-background">Der Dnepr durchfließt Kiew. Mit 2 200 Kilometer ist er der drittlängste Fluss Europas.</p>
Im Rahmen seiner Personalstrategie 2012-2020 stellte Präsident Janukowitsch  im Februar die „Neue Nationale Elite“ vor: überwiegend Parteigänger, Verwandte und Freunde. Nur fünf bis acht Prozent, so schätzen unabhängige Journalisten, kamen aufgrund einer speziellen Qualifikation ins Amt. Die neureiche Elite zeigt sich in Kiew gerne mit Porsche, Bentley, Ferrari und Hummer. Geparkt wird hemmungslos auf dem Gehweg, Polizei und Justiz decken die Generation der Günstlinge bei allen Vergehen.
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<p class="box-background">Der Prachtboulevard Chreschtschatik ist gesäumt von stalinistischen Palästen. Am Wochenende wird er für den Verkehr gesperrt.</p>
Erstaunlich offen berichten die (noch) freien Zeitungen und Zeitschriften über alle erdenklichen Missstände. Die Regierung ist sicher, so lange die Opposition schwach ist. Die Opposition besitzt derzeit kein Gesicht. Julia Timoschenko wurde nur deshalb aus dem Verkehr gezogen. Nun aber bringen die Rückenerkrankung und der Hungerstreik der im Inland wie Ausland beliebten Politikerin sowohl Janukowitsch wie Angela Merkel und Wladimir Putin in Zugzwang. Der Ukrainer wollte die Europameisterschaft der Fußballer zur Festigung seiner Macht benutzen, der Druck aus dem Ausland kommt ihm nicht gelegen. Andererseits kann die europäische Union nicht all zu starke Drohgebärden aussenden, über die humanitäre Seite hinaus, da man hofft, die Ukraine allmählich in den Kreis der westlichen Demokratien eingliedern zu können. Keinesfalls soll das Land wieder in den Einflussbereich des Gazprom-Herrschers Putin fallen.
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<p class="box-background">Satellitensiedlungen umkränzen Kiew. Die Freiflächen werden überwiegend als Parkplatz genutzt – Wohnumfeldgestaltung unbekannt.</p>
Einen Boykott der Spiele wird es nicht geben, schon weil dies die einzige Chance der Ukrainer wäre, vor den Augen der ausländischen Beobachter auf die Missstände im Land hinzuweisen. Doch Proteste aller Art wird die Regierung versuchen zu verhindern. Denn eines ist sicher: Die Liste ihrer Verfehlungen ist lang, ausreichend für viele Jahre hinter Gittern. Rache scheint in der Ukraine ein gängiges Verhaltensmuster der Sieger zu sein.<br />Kiew wird die Mutter aller russischen Städte genannt, mit einer tausendjährigen Geschichte. Es ist die Hauptstadt eines im 20. Jahrhundert extrem gebeutelten Landes, das seit der Unabhängigkeit seinen Weg noch nicht gefunden hat. Die wahnwitzigen Ausgaben für Stadien hätten auch zur Verbesserung der maroden Infrastruktur aufgewendet werden können. Die wenigen Landschaftsarchitekten hätten viel zu tun und brauchen fachliche Unterstützung, auch aus Deutschland, denn im öffentlichen Raum haben sie bisher nichts zu melden. <br />Kiew mit seine drei Millionen Einwohnern ist eine grüne Stadt mit riesigen Parks und langen Alleen. Jetzt, zur Kastanienblüte, sollte man eigentlich durch die Kiewer Straßen schlendern.
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<p class="box-background">Offensichtlich unverzichtbar für die Kiewer Frau: High Heels in allen Höhen.</p>
Fotos: <em>Robert Schäfer</em>]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Freiraum 2012: Erfolgreiche Veranstaltung der Firma Godelmann</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/freiraum-2012-erfolgreiche-veranstaltung-der-firma-godelmann.html</link>
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Es ist gewiss nicht leicht, 3 000 Menschen an drei Tagen nach Högling in der Oberpfalz zu locken. Anlässlich des 65-jährigen Firmenjubiläums veranstaltete das Betonwerk Godelmann vom 26. bis 28. April die zweite Ausgabe der „Freiraum“. Es handelt sich dabei um eine kombinierte Ausstellung über die Anwendung hochwertiger Betonprodukte im Außenbereich mit einer anspruchsvollen Vortragsreihe geladener Landschaftsarchitekten, Architekten und anderer Fachleute aus der Freiraumplanung.
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<p class="box-background">Über drei Tage trugen bei der Firma Godelmann Planer ihre Vorstellungen zu den Aufgaben der Landschaftsarchitektur bei Klimawandel und nachhaltiger Gestaltung vor.</p>
Als besondere Attraktion gab es ein Konzert der Münchner Symphoniker in der Werkhalle: 1 600 Besucher zog alleine dieser ungewohnte Rahmen an. Als Solistin glänzte in Mendelsohn Bartholdys Konzert für Violine und Orchester in e-Moll <link http://www.oberpfalznetz.de/onetz/3226353-131-souveraenes_heimspiel_einer_hochbegabten_jungen_kuenstlerin,1,0.html>Anna Godelmann</link>.<br />Die Vorträge schlugen den Bogen vom Werkstoff Beton zu den großen planerischen Aufgaben, die mit den Schlagworten Klimawandel und Nachhaltigkeit zusammenhängen. Herbert Dreiseitl, Martin Rein-Cano, Antje Stokman, Eelco Hooftman, Arne Smedsvig und Kai-Uwe Bergmann, um nur ein paar der Referenten zu nennen, führten vor, wie vielfältig die planerischen Lösungen sein können, eine attraktive Stadt zu gestalten.<br />Fritz Reusswig vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung sprach fulminant über die Notwendigkeit der planerischen Anpassung an die steigenden Temperaturen. Dies betrachten auch die Märkte für Immobilien, die sich nach Ansicht von Josef Zimmermann, Professor an der TU München, zunehmend um Nachhaltigkeitsaspekte kümmern müssen.<br />In einer speziellen Vortragsreihe ging es konkret auch um die Chancen, mit Betonsteinen Luftschadstoffe zu filtern. Hier darf man auf weitere Produkte gespannt sein. So ist ein Betonwerkstoff in Erprobung, der über chemische Reaktionen sogar Phosphate aus dem Wasser fällen können soll.<br />Eine Dokumentation der Fachvorträge wird voraussichtlich in einem Sonderteil in der Juniausgabe von <em>Garten + Landschaft</em> zu finden sein.
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<p class="box-background">Nicht nur die Verarbeitung hochwertiger Betonelemente als Stadtmöblierung war Thema auf der Fachmesse Freiraum 2012 im oberpfälzischen Högling.</p>
Bilder: <em>Thomas Armonat</em>]]></content:encoded>
			
			<author>r.schaefer@topos.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 16:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Rosa Barba Preis 2012 – Bewerbung bis 11. Mai möglich</title>
			<link>http://www.garten-landschaft.de/blog/rosa-barba-preis-2012-deadline-30-april.html</link>
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Sie haben ein Projekt realisiert, das es Wert ist, ausgezeichnet und vor einem internationalen Publikum ausgestellt zu werden? Dann bewerben Sie sich um einen der renommiertesten internationalen Preise der Profession, den europäischen Landschaftspreis "Rosa Barba European Landscape Prize". Er zeichnet in diesem Jahr wieder besondere landschaftsarchitektonische und landschaftsplanerische Projekte aus. Der alle zwei Jahre ausgelobte Preis wird im Rahmen der  7. European Landscape Biennial verliehen, die von 27. bis 29. September in Barcelona stattfindet. Die Teilnahmebedingungen sind einfach: die einzureichenden Projekte müssen nach 2007 und in Europa fertiggestellt worden sein. Sie können Ihr Projekt noch bis zum 11. Mai <link http://www.coac.net/landscape/premi_eng.html>online registrieren</link>.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:13:00 +0200</pubDate>
			
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