Schwarz-Weiß-Porträt eines Mannes mit weißem Bart; Das Konzept der 15-Minuten-Stadt zielt darauf ab, nachhaltigere, resilientere und auf den Menschen ausgerichtete städtische Umgebungen zu schaffen, erklärt Carlos Moreno erklärt. Er hofft, dass sich die weltweite Stadtentwicklung in diese Richtung bewegt. Foto: Thomas Baltes
Das Konzept der 15-Minuten-Stadt zielt darauf ab, nachhaltigere, resilientere und auf den Menschen ausgerichtete städtische Umgebungen zu schaffen, erklärt Carlos Moreno erklärt. Er hofft, dass sich die weltweite Stadtentwicklung in diese Richtung bewegt. Foto: Thomas Baltes

Das Konzept der 15-Minuten-Stadt hat weltweit für Aufsehen gesorgt – von Paris bis Portland – und steht für eine radikale Neuordnung des städtischen Lebens: kurze Wege, vielfältige Nutzung, starke Nachbarschaften. In diesem Interview erklärt Carlos Moreno, wie urbane Räume sozial gerecht gestaltet werden können und warum seine Vision weit mehr als nur Stadtplanung ist, nämlich ein Kulturwandel.

Die 15-Minuten-Stadt: Ein Stadtmodell, basierend auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit

Herr Moreno, was war der entscheidende Moment oder die entscheidende Erkenntnis, die Sie dazu gebracht hat, das Konzept der 15-Minuten-Stadt zu entwickeln? Gab es eine persönliche Erfahrung oder eine wissenschaftliche Erkenntnis, die Sie auf diesen Weg gebracht hat?

Die 15-Minuten-Stadt verbindet meinen wissenschaftlichen und meinen sensitiven Ansatz.

Ich bin ein Wissenschaftler mit IT-Hintergrund und habe mich erstmals während des „Smart Cities“-Booms in den frühen 2000er-Jahren für Städte interessiert. Während ich die Organisation von Städten studierte, als ich viele Jahre in Paris lebte und die Hauptstädte der Welt bereiste, beobachtete ich die Herausforderungen des städtischen Lebens, darunter lange Pendelwege, Verkehrsstaus und eingeschränkter Zugang zu wichtigen Dienstleistungen. Zwei Dinge wurden mir immer bewusster: die abnehmende Gesundheit und Lebensqualität der Stadtbewohner und die eskalierenden klimatischen Probleme.
Um Städte zu verstehen, müssen wir das „große Ganze“ betrachten: die kausalen Zusammenhänge zwischen städtischem Lebensstil, wirtschaftlicher Entwicklung, Verkehrsmitteln, Klimawandel und dem Unwohlsein der Bewohner … Eines steht dann fest: Technologische Hilfsmittel sind nicht das Mittel der Wahl.

Ich war überzeugt, dass wir ein Stadtmodell brauchen, das die ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts angeht und auf Nachhaltigkeit und Menschlichkeit basiert. Wir mussten eine langfristige, nachhaltige Planung aufstellen und die Grundwerte unserer Gesellschaft neu definieren. Dies führte 2016 zu dem Konzept der 15-Minuten-Stadt. In den vergangenen neun Jahren hat sich das Konzept fortentwickelt und wir haben es im Rahmen des Lehrstuhls Entrepreneurship Territory Innovation (ETI) an der Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne weiterentwickelt. Es wurde in einigen Städten wie Paris umgesetzt und ist inzwischen auch weltweit bekannt.

Wie man Stadtbewohner motiviert, ihre Gewohnheiten zu ändern

Ihr Konzept der 15-Minuten-Stadt steht nicht nur für einen infrastrukturellen, sondern auch für einen kulturellen Wandel. Wie können wir die Menschen dazu ermutigen, über Jahrzehnte gewachsene Mobilitäts- und Konsummuster zu hinterfragen und sich freiwillig neue Lebensstile anzueignen?

In der Tat ist eine Stadt nicht nur ein Ort, sondern ein Lebensraum. Es besteht eine dynamische Wechselwirkung zwischen Orten und ihren Nutzungen: Die städtische Organisation beeinflusst die Nutzungen, und die Nutzungen beeinflussen die Organisation einer Stadt. Heute erkennen wir kollektiv, dass die kohlenstoffintensiven Praktiken der Vergangenheit nicht mehr nachhaltig sind, ebenso wenig wie die städtischen Organisationen, die sie ermöglichten. Es gibt verschiedene Ansätze, um Veränderungen zu unterstützen und zu fördern. Der erste besteht darin, das Bewusstsein für die Vorteile der 15-Minuten-Stadt zu schärfen, wie zum Beispiel die Verbesserung der Gesundheit, die Verringerung der Umweltbelastung und die Stärkung der Beziehungen zur Gemeinschaft. Dies hilft, die Vorteile zu erklären und den bewussten Wunsch nach Veränderung zu wecken. Darüber hinaus können Anreize für nachhaltige Praktiken, wie zum Beispiel Subventionen für öffentliche Verkehrsmittel und Bike-Sharing-Programme, die Menschen dazu motivieren, ihre Gewohnheiten zu ändern. Außerdem wird die Einbeziehung der Bewohner in die Auswahl der Entwicklungen durch partizipative Demokratie zu einer größeren Akzeptanz führen.

Mit der 15-Minuten-Stadt Ungleichheit verringern

In vielen Städten ist zu beobachten, dass gut ausgebaute, lebenswerte Viertel zu Magneten für wohlhabendere Bevölkerungsgruppen werden, während sozial schwächere Gruppen verdrängt werden. Wie kann die 15-Minuten-Stadt sozial gerecht gestaltet werden, so dass sie nicht ungewollt zur Verschärfung von Ungleichheiten beiträgt?

Die 15-Minuten-Stadt befasst sich mit ökologischen, wirtschaftlichen und vor allem mit sozialen Fragen. Die Transformation einer Stadt in eine 15-Minuten-Stadt erfordert einen umfassenden Plan, der alle Stadtteile einbezieht, von den wohlhabendsten bis zu den ärmsten. Dies erfordert eine gezielte Planung und Politik, um Inklusion zu gewährleisten. Dazu gehört, erschwinglichen Wohnraum, einen gleichberechtigten Zugang zu Dienstleistungen und eine gemeinschaftsorientierte Entwicklung in den Vordergrund zu stellen.

Die 15-Minuten-Stadt kann dazu beitragen, Ungleichheiten zu verringern, indem sie mehr Dienstleistungen, mehr Geschäfte und mehr soziales Leben in die benachteiligten Viertel bringt, in denen es an diesen oft am stärksten mangelt.

Wie sich das Konzept der 15-Minuten-Stadt anpassen lässt

Das Konzept der 15-Minuten-Stadt basiert auf einer europäischen Stadtstruktur mit etablierten Vierteln und einer relativ hohen Dichte. Inwieweit lässt sich dieses Modell auf Städte in anderen Teilen der Welt übertragen, etwa auf schnell wachsende Megastädte in Afrika oder Asien oder auf weitläufige Vorstädte in Nordamerika?

Die 15-Minuten-Stadt wird bereits auf der ganzen Welt umgesetzt, nicht nur in Europa. Paris ist natürlich das bekannteste Beispiel für die 15-Minuten-Stadt, aber auch andere Städte auf der ganzen Welt haben das Konzept übernommen: Busan (Südkorea), Portland (Oregon, USA), Ottawa (Ontario, Kanada) … Das Konzept ist an verschiedene städtische Kontexte anpassbar: Während die konkrete Umsetzung variieren kann, bleiben die Kernprinzipien der Nähe, der Nutzungsvielfalt und der Zugänglichkeit anwendbar. Wenn die städtische Organisation unter einer exklusiven Zonierung leidet, geht es darum, eine Politik der gemischten Nutzung umzusetzen. Wenn die Dichte nicht sehr hoch ist, muss man die Entfernung variieren, zum Beispiel auf 20 oder 30 Minuten … In Megastädten kann das Modell so zugeschnitten werden, dass autarke Stadtteile innerhalb größerer Stadtgebiete entstehen, die lange Pendelwege vermeiden und die lokalen Dienstleistungen verbessern. Dies ist die Idee hinter Vancouvers „Complete Communities“. In weitläufigen Vorstädten kann der Schwerpunkt auf der Schaffung von Mischnutzungsgebieten und der Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs liegen, um die Bewohner mit wichtigen Dienstleistungen zu verbinden.

Zugehörigkeit fördern, soziale Isolation verringern

Können Sie sich eine Zukunft vorstellen, in der das Modell der 15-Minuten-Stadt zum globalen Standard für Stadtentwicklung wird? Welche langfristigen sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Veränderungen erwarten Sie, wenn Ihre Vision weltweit umgesetzt wird?

Da das Modell der 15-Minuten-Stadt darauf abzielt, nachhaltigere, widerstandsfähigere und auf den Menschen ausgerichtete urbane Umgebungen zu schaffen, hoffe ich wirklich, dass sich die globale Stadtentwicklung in diese Richtung bewegen wird. Das ist eine Notwendigkeit, wenn der Planet und unsere Städte in 50 Jahren noch lebenswert sein sollen … Wenn alle Städte heute eine Wende hin zu mehr Nähe für mehr Nachhaltigkeit vollziehen, können wir auf lange Sicht mit bedeutenden Veränderungen rechnen. Auf sozialer Ebene werden die Gemeinden stärker miteinander verbunden sein, was das Gefühl der Zugehörigkeit fördert und die soziale Isolation verringert. Wirtschaftlich werden lokale Unternehmen florieren, Beschäftigungsmöglichkeiten schaffen und die lokale Wirtschaft ankurbeln. Aus ökologischer Sicht wird die geringere Abhängigkeit vom Auto zu niedrigeren Kohlenstoffemissionen, besserer Luftqualität und mehr Grünflächen führen.

 

Kurzvita Carlos Moreno

Carlos Moreno ist ein französisch-kolumbianischer Stadtplaner und Professor, der in Paris lebt. Er ist vor allem als Pionier des Konzepts der 15-Minuten-Stadt bekannt, das ein nachhaltiges, menschenzentriertes Stadtleben fördert. Er ist der Scientific Director des Forschungslabors „Entrepreneurship Territory Innovation“ an der IAE Paris Sorbonne, Universität Paris 1 Panthéon-Sorbonne, und ist Mitglied der Académie des technologies.

Übersetzt aus dem Englischen, erstmals veröffentlicht in topos 131: 15-minute city

Noch mehr Mobilität: Artikel rund um Innovationen, Best Practices und die zentralen Stellschrauben finden Sie in unserer Kampagne Move to Improve.

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2023 vergibt die Initiative New European Bauhaus zum dritten Mal Preise an nachhaltige und inklusive Projekte sowie Konzepte. Noch bis zum 31. Januar 2023 können online Bewerbungen eingereicht werden. Mehr zu der Auslobung und den vorherigen Gewinnerprojekten hier.

Der Wettbewerb New European Bauhaus 2023

Die New European Bauhaus-Preise 2023 sind offen für Bewerbungen aus den EU-Mitgliedstaaten sowie den westlichen Balkanländern. Bewerber können bis zum 31. Januar, 19:00 Uhr MEZ, ein Projekt oder eine Idee einreichen. Die Preise im Wert von bis zu 30 000 Euro gehen dabei an beispielhafte Initiativen, die Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusion miteinander verbinden. Dies sind die drei komplementären Werte des New European Bauhauses.

Das Ziel der Preise ist es, schöne, nachhaltige und integrative Projekte zu würdigen und auszuzeichnen. Gleichzeitig möchte das New European Bauhaus die jüngere Generation dabei unterstützen, neue Konzepte und Ideen weiterzuentwickeln. Bislang gab es Ausgaben des Wettbewerbs in den Jahren 2021 und 2022, für die mehr als 3 000 Bewerbungen aus allen EU-Mitgliedstaaten eingingen.

Im Jahr 2023 werden erneut inspirierende Beispiele für die Umgestaltung unseres täglichen Lebens, unserer Lebensräume und unserer Erfahrungen prämiert. Dies sind die wenigen Kategorien des Neuen Europäischen Bauhauses:

  • Wiederherstellung der Verbindung zur Natur
  • Wiedererlangung eines Gefühls der Zugehörigkeit
  • Vorrang für die Orte und Menschen, die es am meisten brauchen
  • Gestaltung eines zirkulären industriellen Ökosystems und Unterstützung des Lebenszyklusdenkens

Details zur Bewerbung

Jede Kategorie umfasst drei parallele Wettbewerbsbereiche: New European Bauhaus Champions für bestehende und abgeschlossene Projekte; New European Bauhaus Rising Stars für Konzepte von Bewerbern, die nicht älter als 30 Jahre sind; und außerdem New European Bauhaus Education Champions für Bildungs- und Lerninitiativen. Die Champions der Aktionsbereiche 1 und 3 erhalten 30.000 Euro und ein Kommunikationspaket, während die Rising Stars 15.000 Euro und ein Kommunikationspaket erhalten.

Insgesamt wird es schließlich 15 Preise geben. Die Jury wählt dafür zwölf Gewinner*innen aus, einen für jede Kategorie in jedem Aktionsbereich. Ein Gewinner pro Bereich wird durch eine offene öffentliche Abstimmung ermittelt. Alle Finalist*innen erhalten eine Einladung nach Brüssel zur Teilnahme an der Preisverleihung. Außerdem erhalten sie ein von der Europäischen Kommission bereitgestelltes Kommunikationspaket, um die Öffentlichkeitsarbeit für ihr Projekt zu unterstützen.

Das New European Bauhaus bietet eine spezielle Plattform für die Registrierung und Einreichung von Bewerbungen. Die Plattform bietet überdies auch weitere Informationen zu den Kategorien, einen Bewerbungsleitfaden und eine offizielle Kontaktstelle für alle Fragen im Zusammenhang mit den Preisen. Bis zum 31. Januar 2023 können Expert*innen in den vier Kategorien ihre Interessenbekundung einreichen, um die Bewerbung für die Preisverleihung 2023 zu bewerten.

Bisherige Gewinnerprojekte

In den Jahren 2021 sowie 2022 wurden bereits zahlreiche Siegerprojekte mit dem New European Bauhaus-Preis ausgezeichnet. Im Jahr 2022 fand die Preisverleihung am 11. Juni während des New European Bauhaus Festival in Brüssel statt. Projekte aus 15 verschiedenen EU-Mitgliedstaaten wurden ausgezeichnet, insgesamt gab es 18 Gewinner.

Der Gewinner der öffentlichen Abstimmung in der Ausrichtung A war das Projekt „Gärten der Zukunft“ in Zypern. Diese Basisorganisation verwandelt ein verlassenes Gelände in Zyperns Hauptstadt Nikosia in einen Gemeinschaftsgarten. Ziel ist es, ein neues Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit zu schaffen, um ein Netzwerk für einen nachhaltigeren Wandel in anderen Teilen Zyperns aufzubauen.

Im Bereich „Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls“ war einer der Gewinner das Gleis 21 in Wien, ein Gebäude mit einer Holzfassade im neuen Sonnwendviertel der Stadt. Die Hybridkonstruktion wurde mit einer innovativen Montagemethode auf der Grundlage von Vorfertigung unter Einbeziehung der künftigen Bewohner*innen und der Gemeinde errichtet. Das Haus befindet sich nun im Besitz einer Genossenschaft und wird von dieser verwaltet, wobei der Schwerpunkt auf Erschwinglichkeit, Integration, Gemeinschaft und Solidarität liegt.

Die Verbindung zum Europäischen Green Deal

Das New European Bauhaus ist eine kreative, interdisziplinäre Initiative mit dem Ziel, den Europäischen Green Deal mit unseren Lebensräumen und Erfahrungen zu verbinden. Projekte, die die durch den Europäischen Green Deal geförderten nachhaltigen Lösungen demonstrieren, haben daher die besten Chancen zu gewinnen.

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, beschrieb die Bedeutung des Neuen Europäischen Bauhauses wie folgt: „Wenn der Europäische Green Deal eine Seele hat, dann ist es das New European Bauhaus, das zu einer Explosion der Kreativität in unserer Union geführt hat.“

Die Initiative beschreibt sich selbst als „eine kreative und transdisziplinäre Bewegung im Entstehen“. Sie will eine Brücke zwischen Wissenschaft, Technologie, Kunst sowie Kultur sein. Mit Blick auf grüne und digitale Herausforderungen sucht das Neue Europäische Bauhaus nach Möglichkeiten, unser Leben auf kokreative Weise zum Besseren zu verändern. Gleichzeitig will die Bewegung Brücken zwischen verschiedenen Hintergründen und Disziplinen bauen und dabei alle Ebenen einbeziehen.

Neben den Neuen Europäischen Bauhaus-Preisen bietet die Initiative zudem Zugang zu EU-Fördermitteln durch offene Ausschreibungen für innovative Projekte in Städten. Sie hilft den Städten auch bei der Teilnahme an CrAFt, einem vom Neuen Europäischen Bauhaus inspirierten Horizont-Europa-Projekt, das Transformationsmodelle testen will und Unterstützung bei der Umsetzung bietet.

Auch interessant: Bis zum 26. Januar 2023 ist die Bewerbung beim Deutschen Landschaftsarchitektur-Preis 2023 möglich.

In der Septemberausgabe 2021 der G+L stellen Studierende der Landschaftsarchitektur und Stadtplanung ihre Abschluss- und Projektarbeiten der vergangenen Semester vor. Die studentische Arbeiten kommen mitunter von Studierenden aus den Häusern TH Ostwestfalen-Lippe, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, FH Erfurt und BTU Cottbus-Senftenberg. Weitere Projekte möchten wir außerdem noch hier auf unserer Website veröffentlichen. Hier finden Sie die studentischen Arbeiten im Überblick – die erste veröffentlichen wir am Donnerstag 9. September, danach jeweils montags eine weitere.

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In ihrer Masterarbeit fragt Johanna Moraweg von der Hochschule Rhein-Main ob Heizkraftwerke mit dem Kohleausstieg ihre Daseinsberechtigung verlieren. Als Antwort entwickelte sie anhand des Geländes der Energieversorgung Offenbach (EVO) ein neues Quartier. Alles zum Quartier EVO Offenbach finden Sie hier.

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Raphaela Roming von der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen entwickelte in ihrer Abschlussarbeit Strategien, wie Planer*innen Freiräume klimaoptimiert gestalten können. Alles zu klimagerechter Landschaftsarchitektur lesen Sie hier.

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Fanny Brandauer zeigt mit ihrem Projekt „Atlas of Landscapes in a Room“ Möglichkeiten auf, Landschaft in begrenzten Räumlichkeiten auszustellen. Welche das sind, erfahren Sie hier.

Die Septemberausgabe 2021 der Garten + Landschaft können Sie hier bestellen.

Interessiert an weiteren Hochschulthemen? Die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf feierte 2021 ihren 50. Geburtstag und pflanzte hierfür ein begehbares Arboretum mit 50 Bäumen. Alles dazu hier.