Prof. Dr. Stefan Schweizer übergibt das DGGL-Präsidium an seine Nachfolgerin Prof. Dr.-Ing. Bettina Oppermann – ein historischer Moment für die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur. Foto: Heino Grunert
Prof. Dr. Stefan Schweizer übergibt das DGGL-Präsidium an seine Nachfolgerin Prof. Dr.-Ing. Bettina Oppermann – ein historischer Moment für die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur. Foto: Heino Grunert

Nachhaltige Stadtplanung, der Schutz unserer Freiräume und die Schönheit der Natur stehen immer stärker im Fokus von Gesellschaft und Politik. Vor diesem Hintergrund markiert die Wahl von Prof. Dr.-Ing. Bettina Oppermann zur Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) nicht nur einen historischen Wendepunkt, sondern auch einen bedeutenden Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten Landschaftsarchitektur.

Am 9. November 2024 wurde auf der DGGL-Landesverbandskonferenz in Saarbrücken ein neues Kapitel aufgeschlagen: Mit der Wahl von Prof. Dr.-Ing. Bettina Oppermann steht erstmals in der Geschichte der DGGL eine Frau an der Spitze der traditionsreichen Organisation. Sie löst Prof. Dr. Stefan Schweizer ab, der sich nach einer erfolgreichen Amtszeit zurückzieht. Bettina Oppermann bringt nicht nur langjährige Erfahrung in der Freiraumplanung mit, sondern hat sich bereits seit Jahrzehnten als aktive Gestalterin innerhalb der DGGL bewährt.

„Wir sollten diejenigen sein, die die Gefährdungen der Umweltfunktionen zur Sprache bringen und gleichzeitig den Wert von Parkanlagen, Wäldern und Flussufern hochhalten“, betonte Oppermann bei ihrer Antrittsrede. Ihre Vision verdeutlicht die zentrale Rolle der DGGL in der Bewältigung gesellschaftlicher und klimatischer Herausforderungen.

Die Bedeutung von Freiraumpolitik und Planungskommunikation

Bettina Oppermann ist nicht nur Präsidentin, sondern auch eine renommierte Wissenschaftlerin. Seit 2002 forscht und lehrt sie an der Leibniz Universität Hannover im Fachgebiet „Freiraumpolitik und Planungskommunikation“. Ihre Arbeit betont die Schnittstellen zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit – eine ideale Grundlage, um die strategischen Ziele der DGGL weiterzuentwickeln. Mit ihrem Fokus auf die Integration von Nachhaltigkeit und Ästhetik könnte sie wichtige Impulse für die Zukunft der Freiraumgestaltung geben.

Der Beitrag von Prof. Dr. Stefan Schweizer

Der scheidende Präsident, Prof. Dr. Stefan Schweizer, hinterlässt ein starkes Fundament. In seiner Amtszeit trieb er die Digitalisierung der DGGL voran, modernisierte die Website und leitete bedeutende Projekte wie das „Rendezvous im Garten“. Zudem engagierte er sich in verschiedenen Initiativen, darunter das „Initiativbündnis Historische Gärten im Klimawandel“.

Diese Projekte verdeutlichen, wie die DGGL sich als Stimme der Garten- und Landschaftskultur positioniert und gleichzeitig konkrete Lösungen für den Erhalt historischer Grünanlagen in Zeiten des Klimawandels erarbeitet.

Neue Impulse durch Sabine Freifrau von Süsskind

Mit Sabine Freifrau von Süsskind tritt eine weitere starke Persönlichkeit in das DGGL-Präsidium ein. Sie wurde als neue Vizepräsidentin und Sprecherin des „Gartennetz Deutschland in der DGGL“ gewählt. Ihre Erfahrung als Vorsitzende des Verbands Bayerischer Parks und Gärten e.V. verspricht eine Stärkung regionaler Garteninitiativen. „Wir müssen die Interessen regionaler Garteninitiativen bündeln, um die nötige Aufmerksamkeit für deutsche Gärten in Politik und Gesellschaft zu erreichen“, so von Süsskind.

Nachhaltigkeit als Leitmotiv

Die Wahl von Bettina Oppermann und die Verstärkung des Präsidiums durch Sabine Freifrau von Süsskind zeigen, dass die DGGL den Weg in eine nachhaltige und inklusive Zukunft eingeschlagen hat. Mit ihrem Fokus auf die gesellschaftliche Bedeutung von Grünflächen und der Rolle der Landschaftsarchitektur in der Stadtplanung wird die DGGL weiterhin eine zentrale Rolle bei der Gestaltung lebenswerter Städte spielen.

Herausforderungen und Chancen

Die Zukunft der Garten- und Landschaftskultur ist eng mit den großen Themen unserer Zeit verbunden: Klimawandel, Urbanisierung und gesellschaftlicher Wandel. Die DGGL unter der Führung von Bettina Oppermann wird sich diesen Herausforderungen stellen, um Freiräume nicht nur zu bewahren, sondern auch aktiv zu gestalten. Dabei steht die Verbindung von Nutzbarkeit und Ästhetik im Mittelpunkt – ein Konzept, das sowohl für Städte als auch für ländliche Regionen von Bedeutung ist.

Mit der erstmaligen Wahl einer Frau an die Spitze setzt die DGGL ein starkes Zeichen für Innovation und Wandel in der Landschaftsarchitektur. Die kommenden Jahre versprechen spannende Entwicklungen, die nicht nur die Fachwelt, sondern auch die Gesellschaft bereichern werden.

 

 

Lesen Sie hier mehr über die vier Preisträger*innen des DGGL-Kulturpreises 2023 und ihre Projekte.

 

 

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Blick auf den Garten des Jahres 2021

Blick in den Sieger des Wettbewerbs Gärten des Jahres 2020 (Fotografie: Ferdinand Graf Luckner)

Auch in diesem Jahr sucht Garten + Landschaft gemeinsam mit dem Callwey Verlag und weiteren Partnern die Gärten des Jahres 2022. Der Wettbewerb findet nun zum siebten Mal statt. Er prämiert die schönsten Privatgärten im deutschsprachigen Raum. Ebenfalls ausgezeichnet werden innovative Produkte und darüber hinaus gelungene Gartenfotostrecken. Beiträge können noch bis einschließlich 27. Juli 2021 eingereicht werden.

Gärten des Jahres 2022: Jury

Garten + Landschaft und der Callwey Verlag prämieren gemeinsam mit ihren Partnern zum siebten Mal die besten Privatgärten. Bewerben können sich mit mehreren Projekten Landschaftsarchitekt*innen sowie Garten- und Landschaftsbauer*innen aus Deutschland, Österreich und Schweiz. Pro Projekt fällt eine Einreichgebühr von 190 Euro an. Die Bewerbungsfrist endet am 27. Juli 2021. Mehr dazu lesen hier.

Der erste Preis von „Gärten des Jahres 2022“, dotiert mit 5 000 Euro, sowie weitere Auszeichnungen werden am 17. Februar 2022 feierlich auf Schloss Dyck verliehen. Die Zeitschriften Garten + Landschaft, Mein schöner Garten, GÄRTEN und Gartenpraxis werden die Siegerprojekte zudem umfassend portraitieren. Darüber hinaus erscheinen die 50 besten Gärten in einem ausführlichen Bildband des Callwey Verlags und werden in einer Ausstellung präsentiert.

Eine unabhängige Jury beurteilt die eingereichten Arbeiten.
Die Jury besteht aus:

Auch gesucht: die Lösungen des Jahres

Ebenfalls prämiert werden die besten Produkte im Bereich der Gartengestaltung. Sie tragen mit ihren Lösungen wesentlich zur Gartenkultur bei. Unternehmen der Branche haben deswegen die Chance, bis zum 10. Juli 2021 Produkte in folgenden Kategorien einzureichen:

Das Medienpaket im Wert von 3 900 Euro ist von den Preisträger*innen der „Lösungen des Jahres“ zu tragen.

Die besten Gartenfotografien

Zum dritten Mal ist auch in diesem Jahr die beste Gartenfotografie Bestandteil des Wettbewerbs Gärten des Jahres 2022. Die Jury bewertet die Fotostrecken der 50 Gärten im Jahrbuch. Dabei liegen folgende Kriterien zugrunde: Perspektive auf den Garten, allgemeiner Eindruck, Bildsprache, gewählte Bildausschnitte und Repräsentation des Gartens.

Gegenstand des Preises ist das Gärten des Jahres 2022 Kommunikationspaket, bestehend aus Siegel, Einbindung in Pressemitteilungen und jeglicher Kommunikation rund um den Preis sowie die zusätzliche Hervorhebung im Jahrbuch. Die Auszeichnung der besten Gartenfotografie findet auch am 17. Februar 2022 auf Schloss Dyck statt.

Gärten des Jahres: Partner

Die Partner der Garten + Landschaft und des Callwey Verlags sind: bdla Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, BGL Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V., DGGL Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur, BSLA Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen, ÖGLA Österreichische Gesellschaft für Landschaftsplanung und Landschaftsarchitektur, GaLaBau Verband Österreich, JardinSuisse, Giardina, Mein schöner Garten, Gartenpraxis, Gärten und Stiftung Schloss Dyck.

Zuletzt ging der erste Preis an den Garten „Ein Teil der Pflanzenwelt“ in der Nähe von Hannover. Mehr zu den Gärten des Jahres 2021 lesen Sie hier.

Im Buch „Gärten des Jahres 2021“ sind darüber hinaus alle 50 Gärten von 2021 für Sie zusammengefasst. Die Publikation zeigt eine beeindruckende Vielfalt unterschiedlichster Privatgärten anhand einerseits Farbabbildungen und andererseits Gartenplänen. Hier können Sie die Publikation bestellen.

Telefonzelle in Deutschland: Eine Ära geht zu Ende

Seit November ist die Münzzahlung in deutschen Telefonzellen nicht mehr möglich. Foto: succo via Pixabay
Seit November ist die Münzzahlung in deutschen Telefonzellen nicht mehr möglich. Foto: succo via Pixabay

Vor wenigen Tagen wurde die Münzzahlung in Telefonzellen bundesweit deaktiviert. Damit geht ein Stück deutsche Geschichte zu Ende. Für viele war sie vor Smartphone-Zeiten ein wichtiger Bestandteil des Alltags – egal ob urban oder suburban. Alles zur Existenzzeit der Telefonzelle und wie sie in jüngster Vergangenheit überflüssig wurde.

Die Abschaltung der deutschen Telefonzellen

Noch gibt es in Deutschland 12 000 Telefonzellen. Seit dem 21. November 2022 funktioniert jedoch die Münzzahlung nicht mehr: Sie wurde bundesweit deaktiviert. Ab Ende Januar 2023 folgt die Abschaltung der Telefonkartenfunktion. Damit wird es nicht mehr möglich sein, öffentliche Telefonzellen oder -säulen zu nutzen. Laut Angaben der Telekom wird der Rückbau der Telefonzellen voraussichtlich bis 2025 dauern.

So endet nach 142 Jahren eine Ära. 160 000 öffentliche Telefone waren früher in Deutschland vorhanden. Die öffentlichen Münzfernsprecher prägten das Bild deutscher Städte über Jahrzehnte. Lange handelte es sich um massive gelbe Kästen, die dann den kleinen silbernen Säulen mit dem Logo der Telekom wichen. In Orten mit hohem Publikumsverkehr wie etwa Flughäfen, Bahnhöfen und Einkaufsstraßen ist bis heute eine Nachfrage für Telefonzellen vorhanden.

Eine große Überraschung ist die Abschaltung der deutschen Telefonzellen nicht. In den letzten drei Jahren ist ihre Zahl bereits deutlich gesunken: So waren 2019 noch etwa 17 000 Telefonzellen am Netz, während im Januar 2022 nur noch 14 200, also fast 16 Prozent weniger, vorhanden waren. Die Telekom nannte die weiter zunehmende Nutzung von Mobiltelefonen als Grund für das Ende der Telefonzellen. Der klare Schlussstrich kam dennoch überraschend, denn bisher handelte es sich um ein schleichendes Ende.

Die klassischen gelben Telefonzellen in Deutschland sind schon länger abgeschaltet. Bildquelle: Juergen Rosskamp, CC BY-SA 2.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons
Die klassischen gelben Telefonzellen in Deutschland sind schon länger abgeschaltet. Bildquelle: Juergen Rosskamp, CC BY-SA 2.0 DE <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en>, via Wikimedia Commons

Telefonzellen lohnen sich nicht mehr

Schon im April 2019 wurde die letzte klassische gelbe Telefonzelle angebaut. Damals erklärte Telekom-Projektleiter Günter Nerlinger, dass der Abbau Telefonzellen beträfe, deren Umsatz dauerhaft unter 50 Euro pro Monat läge. Denn die Wartungskosten seien deutlich höher. Hinzu kommen außerdem Reinigungs- und Stromkosten.

Nach der Einführung des Euro im Jahr 2002 war die Telefonzellennutzung in Deutschland noch einmal angestiegen. Durch die Währungsunion war es vor allem für Reisende einfacher, die öffentlichen Fernsprecher zu nutzen. Aber spätestens mit Abschaffung der Roaming-Gebühren im EU-Raum war es nicht mehr zu leugnen, dass die Telefonhäuschen kaum noch genutzt wurden.

Anfang 2022 hatte die Telekom angegeben, dass zumindest einige Telefonzellen bestehen bleiben sollten. Allerdings hat sich das Unternehmen nun dagegen entschieden. Die öffentlichen Telefonzellen sind laut Angaben der Telekom einfach nicht mehr wirtschaftlich. Für Kund*innen sind sie außerdem unattraktiv, weil die Gesprächspreise deutlich höher sind als die von Mobilfunkverträgen.

„Fasse dich kurz“

Das Ende der Telefonzellen-Ära führt zu viel Nostalgie. Obwohl die meisten Telefonzellen nicht gut rochen, ein zerfleddertes Telefonbuch hatten und zudem teuer waren, geschah viel in der 1,80 Meter hohen Box. Sie war sowohl in der Stadt als auch auf dem Land zu finden, sowohl in der Fußgängerzone als auch in Hotels, am Waldesrand oder neben der Kirche.

Die Bezahlung per Schein war nicht möglich, daher brauchte man für Telefonzellen stets Münzen. Die Anlage wollte stets weiter gefüttert werden und das Schild mahnte, sich kurz zu halten. Oft war die Auskunft besetzt, dem Telefonbuch fehlte die gewünschte Seite, oder die Verbindung war nicht gut. Aber wenn alles klappte, stellte der öffentliche Fernsprecher die dringend benötigte Verbindung in die Welt dar.

Auch in der Popkultur spielt die Telefonzelle seit jeher eine große Rolle. Ob als Vehikel für Zeitreisen im Film „Bill & Teds verrückte Reise durch die Zeit“ (1989), als Haupt-Ort im Film „Nicht auflegen!“ (2002), der fast nur in der Telefonzelle spielte, oder als Eingang in das Britische Zaubereiministerium in den Harry-Potter-Filmen, der öffentliche Fernsprecher regt die Fantasie an und bringt einen Hauch Nostalgie und Magie mit sich.

Die Evolution der Telefonzelle

Die deutsche Telefonzelle hat sich im Laufe der Jahre deutlich verwandelt. Ab 1953 waren immer mehr der Telefonhäuschen auf den Straßen zu finden. Sie waren gelb und schmucklos. Ihre Form war eckig, die Fenster und Türen waren aus großflächigem Glas, und das Design des FeH53-Typen war vor allem praktisch.

Ab den späten 1970er Jahren folgte das berühmte TelH78-Modell, das ebenfalls gelb war. Es hatte abgerundete Kanten und kleinere Fenster, sodass etwas mehr Privatsphäre möglich war. Bis heute ist diese Form der Telefonzelle legendär, obwohl es inzwischen keine funktionierenden gelben Telefonhäuschen in Deutschland mehr gibt. Manche von ihnen wurden umfunktioniert, etwa zu einer öffentlichen Tausch-Bücherei.

Das neue Design der Telekom-Telefonzellen ab der Jahrtausendwende. Bildquelle: Wissen, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons
Das neue Design der Telekom-Telefonzellen ab der Jahrtausendwende. Bildquelle: Wissen, CC BY-SA 3.0 <http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/>, via Wikimedia Commons

Ein großer Wandel in der Gestaltung von Fernsprecher kam ab 1990: Die neu gegründete Deutsche Telekom ließ moderne Telefonzellen in einer Kombination aus Grau, Weiß und Magenta aufstellen. Die Form war eckig und die Fensterfront wieder größer. Mit der Jahrtausendwende wurden aus vielen Telefonzellen offene Stationen in den Telekomfarben, die teils nur aus einer Säule bestanden. Sie nahmen sowohl D-Mark- als auch Euromünzen an. Auch die Bezahlung per Telefonkarte, die sich in bestimmten Geschäften erwerben und aufladen ließ, war üblich.

Ein Fall von Altersdiskriminierung?

Das Ende der Telefonzellen in Deutschland war zwar erwartet, führt aber trotz der guten Gründe auch zu Schwierigkeiten. Ältere Menschen ohne Mobiltelefon haben nun keine Möglichkeit mehr, im öffentlichen Raum Anrufe zu tätigen.  Es gibt keine konkreten Zahlen über die Nutzung von Mobiltelefonen bei Menschen über 70. Eine Smartphone-Studie ergab jedoch, dass sich mehr und mehr Senior*innen von Smartphones überfordert fühlen.

Mit dem Ende der Telefonzelle wird Personen ohne Mobiltelefon künftig wenig anderes übrig bleiben als bei dringendem Bedarf fremde Menschen auf der Straße um Hilfe zu bitten oder wieder – wie ganz, ganz früher – von einem Lokal aus zu telefonieren. Für manch einen macht das Ende der Telefonzelle deswegen auch die Frage auf, inwiefern das Ende der  Telefonzelle ein Fall von Altersdiskriminierung ist.

Trotz der Abschaltung der Telefonzellen werden die ikonischen öffentlichen Fernsprecher nach wie vor im öffentlichen Raum zu sehen sein, ob als Kunstinstallation, als öffentliche Tauschstation, oder als Relikt. Ganz überflüssig sind sie immer noch nicht.

Übrigens: Heute dienen Smartphones nicht nur der Kommunikation und Navigation, sondern auch der Stadtplanung. Lesen Sie hier mehr über Münchens neue App zum Stadtgeschehen.