04.06.2025
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NOBA-Leimholz® von Nordbahn

Beat the Heat
Das NOBA-Leimholz perfekt eingesetzt als Parkbank im Grünen. Foto: Nordbahn gGmbH

Wenig heimisches Holz, große Nachfrage, hohe Preise. Faktoren, die sich in der Holzbranche deutlich zeigen. Die Nordbahn gGmbH hat sich dies zu Herzen genommen und eine Lösung gesucht und sie mit NOBA-Leimholz gefunden. Lesen Sie hier was es damit auf sich hat und welche Vorteile dieses Produkt hat.


Der Trend zur Nähe

Die Zeiten, in denen Holz aus aller Welt zur Selbstverständlichkeit zählte, neigen sich dem Ende zu. Städte und Planungsbüros suchen nach Alternativen: kürzere Wege, regionale Quellen, nachvollziehbare Lieferketten. Und dennoch: Der Griff zur heimischen Lärche oder Douglasie ist längst nicht mehr so einfach wie noch vor zehn Jahren.

Das Problem ist nicht die Menge, sondern die Qualität. Hochwertige Stammware wird rar – und teuer. Wer weiterhin auf Massivholz setzt, steht vor einem Dilemma: Entweder Verschnitt und Ausschuss hinnehmen oder auf tropische bzw. chemisch behandelte Hölzer ausweichen. Beides keine Optionen für ein „nachhaltiges Bewusstsein“.


Ein anderer Weg: NOBA-Leimholz®

Die Nordbahn gGmbH hat sich dem Thema aus einer besonderen Perspektive genähert: nicht schneller, nicht glatter, sondern regionaler und durchdachter.

NOBA-Leimholz® heißt das Produkt, das aus vielen kurzen Lamellen besteht, fachgerecht keilgezinkt und verleimt. Kurze Hölzer, die mit einer Keilzinkung verbunden und zweilagig verarbeitet werden. Gefertigt aus heimischer Douglasie und Lärche, sorgfältig sortiert und geprüft. Das Prinzip: Statt weniger perfekter Bretter lieber viele gute Stücke, intelligent kombiniert. Der Energieeinsatz bleibt niedrig, die Wege kurz. So wird ein ressourcenschonender Umgang gewährt. Was zählt, ist nicht das Prestige der Maserung, sondern die Performance im Alltag – draußen, bei Wind und Wetter.

Bei Wind und Wetter hält NOBA-Leimholz® stand. Foto: Nordbahn gGmbH
In den Lagen versetzte Keilzinkung, der einzelnen Hölzer. Foto: Nordbahn gGmbH
Umsetzung einer weiteren Parkbank mit dem NOBA-Leimholz von Nordbahn. Foto: Nordbahn gGmbH
Das Holz ist heimisch und besitzt keine Äste, keine Harzgallen und kein Splintanteil. Foto: Nordbahn gGmbH
Die zwei Lagen des Holzes wurde unterschiedlichen Tests unterzogen. Foto: Nordbahn gGmbH

Der Praxistest: 50 Bänke, volles Risiko

Um sicherzugehen, dass Theorie und Praxis zusammenpassen, startete die Nordbahn ein Projekt: 50 Bänke wurden mit NOBA-Leimholz-Belattung ausgestattet und an Kommunen, Planungsbüros und Grünflächenämter verteilt – als Testobjekte, nicht als Showpieces.

Die Bedingungen waren klar: Nutzung im Freien, keine Sonderbehandlung, Feedback erwünscht. Die Rückmeldungen? Überwiegend positiv. Selbst Fachleute, die anfangs skeptisch waren, zeigten sich überzeugt: vom Material, von der Idee, vom Anspruch.

Auch das Institut für Holztechnologie Dresden bestätigte: Die Verarbeitung, die Verleimung, die Dauerhaftigkeit – alles im grünen Bereich. Besonders die schmaleren Querschnitte der Banklatten zeigten im Testverhalten überraschend gute Werte.


Ein Material mit Haltung

Die Lebensdauer liegt in einem soliden Spektrum, die Verarbeitung ist durchdacht, die Herkunft klar. Kein Chemiecocktail, keine Containertransporte – stattdessen: ein regionaler Werkstoff mit Gesicht. Mit NOBA-Leimholz® liefert die Nordbahn gGmbH nicht nur ein neues Produkt, sondern eine Haltung zur Gestaltung. Eine Haltung, die auf Nähe, Nachvollziehbarkeit und soziale Verantwortung setzt.

Nordbahn gGmbH
Werkstatt für Menschen mit Behinderung
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