Parkanlage „Kamp“ in Bad Doberan von WE-EF beleuchtet

Die Pavillons bilden als zentrale Elemente des Parks warme Lichtinseln. Unter den umlaufenden Vordächern sind Pendelleuchten installiert, miniaturisierte LED-Scheinwerfer setzen eng gebündelte Streiflichtakzente. Foto: Frieder Blickle für WE-EF

Die Kurstadt Bad Doberan im Landkreis Rostock hat mit dem neu gestalteten Park „Kamp“ einen neuen Aufenthaltsort erhalten. Entscheidend für die Aufenthaltsqualität ist die Beleuchtung von WE-EF. Eine ideenreiche Planung setzt innovative Beleuchtung mit intelligenter Steuerung um und vermittelt ein gelungenes Beispiel, wie Lichtplanung, Denkmalschutz und Technik ineinandergreifen.

Licht wohin das Auge blickt

Der Park „Kamp“ ist eine dreieckige Parkanlage mit historischer Bausubstanz. Unweit der mecklenburgischen Ostseeküste liegt der Park im Herzen der Stadt Bad Doberan. Die aus dem 19. Jahrhundert stammenden Pavillons (Roter und Weißer Pavillon) sind Anziehungspunkt für Touristen und Einheimische. Mit seinem ca. 200 Jahre alten Baumbestand ist der Park ein beliebter Treffpunkt.

Ob Festplatz oder einfach nur „gute Stube“ – Grundlage für das Beleuchtungskonzept von Prof. Dr. Thomas Römhild im Auftrag von WE-EF in Zusammenarbeit mit dem Lichtlabor der Hochschule Wismar. Von morgens bis abends sollen die Grünfläche und die Pavillons einladend wirken. „Der Kamp war für mich immer ein besonderer Ort“, beschreibt Planer Prof. Dr. Thomas Römhild seine Herangehensweise: „Ausgehend von der Geschichte und der heutigen Bedeutung war für mich klar, dass der Kamp als ein Festplatz zu gestalten ist. Aber weil nicht jeder Tag ein Festtag ist, kann der Kamp auch die ‚gute Stube‘ sein, die zum Verweilen bis in die Abendstunden einlädt.“

Durch die natürliche Gliederung mit den Bäumen wurden nur wenige Leuchten angeordnet. Lediglich an den Eingängen zum Park wurden Mastleuchten eingesetzt, um das Auge von der hellen Straßenbeleuchtung an das niedrigere Beleuchtungsniveau im Park zu gewöhnen. Die Leuchten am Rande des Kamps sind lampionartig angeordnete Zylinderleuchten, die mit mehrfarbigen LED-Modulen bestückt und um eine Straßenbeleuchtungskomponente ergänzt sind. Diese haben eine Besonderheit: Es handelt sich um farbige LED-Module, die sich an der Farbe des Abendhimmels orientieren. Diese „Lampions“ werden an Spannseilen entlang eines Teils der Lindenallee, die den Park umgibt, weitergeführt. Die zahlreichen Sitzmöglichkeiten wurden durch versteckte Pollerleuchten ergänzt.

2700-3000 K

Die Pavillons als zentrale Elemente des Parks bilden Lichtinseln. Die Vordächer wurden mit Pendelleuchten bestückt. Zusätzlich wurden miniaturisierte LED-Strahler eingesetzt, um die architektonischen Details besser hervorzuheben. Die LED-Strahler FLC201 setzen mit gebündeltem Streiflicht Akzente an den Details der Pavillons. Die Farbtemperaturen der Pavillons unterscheiden sich. Der rote Pavillon erhielt eine warme Beleuchtung mit 2700 K und der weiße Pavillon eine neutrale Beleuchtung mit 3000 K.

Alles Fotos von Frieder Blickle für WE-EF

Am Abend werden die Pavillons beleuchtet und die Mastleuchten zeigen ihr volles Können.
Am Abend werden die Pavillons beleuchtet und die Mastleuchten zeigen ihr volles Können.

Maßgeschneiderte Lösung für Bad Doberan

Zentrales Element ist die zylindrische Leuchte. Sei es als Mastleuchte, als starr abgehängte Leuchte oder als Seilaufhängung. Mit diesem Leuchtentyp knüpft die Beleuchtung an den Alexandrinenplatz an, der 2019 ebenfalls von WE-EF ausgestattet wurde. Eine Besonderheit sind zwei maßgeschneiderte Lösungen für Bad Doberan.

Zum einen die Umsetzung der innovativen Beleuchtung von WE-EF in Zusammenarbeit mit Planern und Wissenschaftlern. Die mehrfarbige LED-Leuchte passt sich dem Abendhimmel an. So entsteht eine Variation je nach Anlass und ein Wiedererkennungswert. Und das alles mit Hilfe von DALI und dem Funk-Getaway eines Zulieferers. Es muss aber auch gesagt werden, dass nach 22 Uhr eine Reduzierung der Beleuchtung vorgesehen ist.

Der zweite Punkt betrifft die Seilpendelleuchten. Ein Umbau der Leuchte ZFT470 mit Hilfe einer eingelegten Folie. Außen silbern und innen kupferorange verspiegelt. Durch eine kreisrunde Öffnung fällt Licht nach außen und die Leuchte ist tagsüber kaum wahrnehmbar. „Bei Tag sind die Zylinder auf Grund der Spiegelung kaum sichtbar, bei Nacht fällt durch kreisförmige Öffnungen Licht auf den Weg und die Bäume“, beschreibt der Römhild die Wirkung der Leuchten.

Für Kommunen und Planer: Licht als Standortfaktor

Für WE-EF war das Projekt ein Paradebeispiel für kooperative Produktentwicklung. „Wir treten nicht als reiner Lieferant auf, sondern als Partner, der die Sprache der Planer versteht und gemeinsam mit ihnen Visionen umsetzt“, so das Selbstverständnis des Unternehmens. Dass dabei auch wissenschaftliche Impulse aus der Hochschule aufgenommen wurden, spricht für die Innovationskultur hinter den Kulissen.

Gerade für Städte, die sich als attraktive Lebensräume positionieren wollen, bietet das Projekt in Bad Doberan wichtige Impulse: Es zeigt, wie Lichtgestaltung zur urbanen Identität beiträgt, Aufenthaltsqualität erhöht und neue Nutzungsmöglichkeiten schafft – nicht durch „mehr“, sondern durch intelligentes, fein abgestimmtes Licht. Kommunale Auftraggeber profitieren von der Kombination aus gestalterischer Finesse und wirtschaftlich tragfähiger Lösung. Landschaftsarchitekten wiederum finden in WE-EF einen Partner, der technische Expertise und gestalterischen Anspruch verbindet.

Daten

Projektbeteiligte
Lichtplanung: Prof. Dr. Thomas Römhild
Bauherr: Stadt Bad Doberan
Landschaftsarchitektur: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, Dresden
Elektroinstallation: EMR, Rostock
Leuchten: WE-EF

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Das Quartett – Entwurfsstudio „Into the Wild“

Perspektiven: Lautes Plateau, Weite Wiese, Lichter Schatten und Waldgalerie, Grafik: Johanna König
Perspektiven: Lautes Plateau, Weite Wiese, Lichter Schatten und Waldgalerie, Grafik: Johanna König
Der Berliner Volkspark Prenzlauer Berg erscheint wild und robust – und bietet Platz für Aneignung. In ihrem Entwurf möchte Johanna König die vorhandenen Qualitäten des Parks weiterentwickeln. In ihrem Konzept beschreibt sie vier Bereiche für unterschiedliche Nutzungen. Wo neue Treffpunkte entstehen sollen und wo Besucher*innen mit Flora und Fauna in Kontakt kommen, erläutert Sie im Folgenden selbst in ihrer Projektvorstellung. Die Arbeit entstand im Rahmen des Entwurfsstudios „Into the Wild“ an der TU Berlin. Dabei bearbeitete Johanna König von den drei im Studio vorgegebenen, zugespitzten Szenarien die Variante „Human Nature“.

Nicht nur in unserer Septemberausgabe 2023 machen wir Raum für Projekte aus dem Studium. Auch auf unserer Webseite stellen Studierende ihre eigenen Arbeiten selbst vor – zum Beispiel in diesem Beitrag. Die Projekte finden Sie alle auf unserer Themenseite „Studium“ und die Septemberausgabe gibt’s in unserem Shop.

Annäherung

Der Volkspark Prenzlauer Berg überzeugt besonders durch seinen wilden, ungepflegten sowie robusten Charakter. Durch die freien, offenen und scheinbar ungeplanten Flächen bietet er seinen Besucher*innen ungestörte Räume und ausreichend Platz für Aneignung. Diese Qualitäten machen den Park in Berlin einzigartig.

Lageplan, Grafik: Johanna König
Lageplan, Grafik: Johanna König

Vier Intensitäten. Ein Park.

Ziel meines Konzeptes ist es, die vorhandenen Qualitäten des Parks aufzunehmen, weiter zu denken und aus dem Bestand heraus zu entwickeln. Die zukünftigen Nutzungen sollen den Park wieder stärker erlebbar und sichtbar machen. Zudem sollen sie es besonders Kindern und Jugendlichen ermöglichen, den verwilderten und naturnahen Charakter dieses Ortes zu entdecken.

Um im Park dauerhaft Erfahrungsräume für Kinder und Jugendliche zu gewährleisten, muss die bestehende Vegetation geschützt und schonend genutzt werden. Dazu werden aus der bestehenden Vegetation vier Bereiche entwickelt, die sich in ihrer Nutzungsintensität unterscheiden. Der schattige, ruhigere Wald wird ausschließlich extensiv genutzt, während die zwei Plateaus und die neue Wiesenbühne zu bunten und stark frequentierten Treffpunkten im Park werden.

Piktogramm und konzeptioneller Schnitt zu den vier Nutzungsintensitäten im Park, Grafik: Johanna König
Piktogramm und konzeptioneller Schnitt zu den vier Nutzungsintensitäten im Park, Grafik: Johanna König

Der Wald.

Beobachten und Lauschen von Flora und Fauna steht im dichten Waldbereich im Vordergrund. Die Nutzung erfolgt hier ausschließlich auf und entlang der Waldwege, sodass der naturnahe Charakter weiterhin geschützt bleibt. Durch Nischen und Balkone entlang der Wege entsteht eine Waldgalerie, die zu einer Pause zwischen dem Schlendern einlädt, zeitgleich bewusste Blicke in den Wald zulässt und den Besucher*innen die Möglichkeit zur Umweltbildung bietet.

Konzept für die Waldgalerie im schattigen und ruhigen Waldbereich des Parks. Grafik: Johanna König
Konzept für die Waldgalerie im schattigen und ruhigen Waldbereich des Parks. Grafik: Johanna König

Im lichten Schatten.

Hier sind vor allem Kinder und Jugendliche explizit eingeladen, den Wald mit seiner Topografie und seinem verwilderten Unterholz zu erkunden und zu erforschen. Naturnahe Spielelemente aus Holz, Hangrutschen und Baumhäuser zum Klettern machen hier den Charakter der locker baumbestandenen Fläche aus.

Auf der blühenden Wiese.

Die offene Spiel- und Liegewiese lädt zum Sporttreiben, Frisbee- oder Ballspielen sowie zu jeglicher Form der Aneignung ein. Dieser Bereich soll bewusst offen und frei bleiben. Die blühenden Wieseninseln und vereinzelte lockere Gruppen von Sitz- und Liegemöbeln sowie Wiesenschaukeln bieten Möglichkeit zum längeren Verweilen.

Piktogramm zur Raumbildung und Vegetation. Durch die unterschiedliche Intensität der Vegetation, von dichter Gehölzstruktur bis zu Solitärgehölzen, werden die vier Parkbereiche räumlich unterschiedlich ausformuliert. Grafik: Johanna König
Piktogramm zur Raumbildung und Vegetation. Durch die unterschiedliche Intensität der Vegetation, von dichter Gehölzstruktur bis zu Solitärgehölzen, werden die vier Parkbereiche räumlich unterschiedlich ausformuliert. Grafik: Johanna König

Die bunten Plateaus.

Hier entstehen neue Treffpunkte im Park. Das laute Plateau verfügt über eine großzügige Rundbank, die Kommunikation nach innen und Aussicht nach außen vereint. Gemeinsam am Lagerfeuer dürfen hier bis in die Abendstunden Geschichten erzählt werden. Die neue Wiesenbühne gestaltet sich als Tribüne und Bühne zugleich, die frei für Performance, Musik oder Tanz angeeignet werden soll. Das leise Plateau ist ein grünes Klassenzimmer und liegt verborgen auf der Bergspitze, sodass beispielsweise Schulklassen dort ungestört lernen können.

Der Entwurf entstand im Rahmen des Entwurfsstudios „Into the Wild“ an der TU Berlin. Mehr über die Hintergründe des Studios und den Volkspark Prenzlauer Berg lesen Sie hier, und weitere Entwürfe von Studierenden gibt’s hier zu entdecken.

Der Firmensitz der GEFÄSSERIE, umgeben von 6.171 heimischen Pflanzen, wurde mit dem BuGG-Award 2024 für die beste Fassadenbegrünung ausgezeichnet.Quelle: Mobilane
Der Firmensitz der GEFÄSSERIE, umgeben von 6.171 heimischen Pflanzen, wurde mit dem BuGG-Award 2024 für die beste Fassadenbegrünung ausgezeichnet.Quelle: Mobilane

Nachhaltige Architektur und Gebäudebegrünung stehen im Mittelpunkt des BuGG-Award 2024. Zwei herausragende Projekte, der Firmensitz der GEFÄSSERIE und die Innenraumbegrünung im Timberjacks Köln, wurden ausgezeichnet und setzen neue Maßstäbe in der grünen Bauweise.

Der BuGG-Award, verliehen vom Bundesverband GebäudeGrün e.V. (BuGG), zeichnet jährlich die besten Projekte in den Kategorien Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung aus. 2024 wurden insgesamt 55 Projekte eingereicht, von denen die besten durch eine öffentliche Abstimmung gewählt wurden. Die diesjährigen Gewinner zeigen eindrucksvoll, wie Begrünung die Architektur nachhaltig transformieren kann.

Gewinnerprojekt: Firmensitz der GEFÄSSERIE

Die grünste Fassade 2024

Der neue Firmensitz der GEFÄSSERIE in Fuchsstadt hat die BuGG-Fassadenbegrünung des Jahres 2024 gewonnen. Mit einer beeindruckenden Fläche von 172 m² wandgebundener Begrünung, die 6.171 heimische Pflanzen umfasst, setzt das Projekt neue Maßstäbe. Die Pflanzen sind nicht nur ein ästhetisches Highlight, sondern sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und verbessern das Stadtklima erheblich.

Technische Innovation

Das Unternehmen entschied sich für das modulare MobiPanel-System von Mobilane, das die Verwendung vorkultivierter Pflanzkassetten ermöglicht. Diese Kassetten vereinfachen die Installation und Pflege der Begrünung. Ein kapillares Bewässerungssystem sorgt für eine gleichmäßige Versorgung der Pflanzen, wodurch der Pflegeaufwand minimiert wird. Das System überzeugt nicht nur durch seine Funktionalität, sondern auch durch seine umweltfreundliche Struktur.

Dach- und Innenraumbegrünung als Ergänzung

Neben der Fassadenbegrünung wurde das Projekt durch ein 140 m² großes Gründach und 23,5 m² Innenraumbegrünung ergänzt. Diese Maßnahmen tragen zu einer besseren Isolierung des Gebäudes bei und schaffen gleichzeitig ein angenehmes Arbeitsumfeld. Die Kombination aus Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung zeigt, wie ganzheitliche Nachhaltigkeit in der Architektur umgesetzt werden kann.

Freudige Übergabe des BuGG-Awards 2024 in der Kategorie „BuGG-Fassadenbegrünung des Jahres“: (v.l.n.r.) Kathrin Stein, Annelies Kieboom, Dr. Gunter Mann, Heike Schneider und Achim Eilingsfeld (GEFÄSSERIE).Quelle: Bundesverband GebäudeGrün
Freudige Übergabe des BuGG-Awards 2024 in der Kategorie „BuGG-Fassadenbegrünung des Jahres“: (v.l.n.r.) Kathrin Stein, Annelies Kieboom, Dr. Gunter Mann, Heike Schneider und Achim Eilingsfeld (GEFÄSSERIE).Quelle: Bundesverband GebäudeGrün
Gewinner 2024 in der Kategorie „BuGG-Fassadenbegrünung des Jahres“: Das Betriebsgebäude der GEFÄSSERIE in Fuchsstadt, ausgezeichnet für seine beeindruckende grüne Fassade. Quelle: Mobilane
Gewinner 2024 in der Kategorie „BuGG-Fassadenbegrünung des Jahres“: Das Betriebsgebäude der GEFÄSSERIE in Fuchsstadt, ausgezeichnet für seine beeindruckende grüne Fassade. Quelle: Mobilane

Gewinnerprojekt: Timberjacks Köln

Innenraumbegrünung als Wohlfühlfaktor

Das Timberjacks BBQ-Restaurant in Köln erhielt den Titel „BuGG-Innenraumbegrünung des Jahres 2024“. Die 41 m² große grüne Wand, realisiert durch das LivePanel Indoor System von Mobilane, verbessert das Raumklima und sorgt für ein angenehmes Ambiente.

Technische Herausforderungen gemeistert

Die Integration der Begrünung war komplex, da sie in eine bestehende Architektur mit Treppe und Wanddurchbruch integriert werden musste. Dank des modularen Systems konnten diese Herausforderungen gemeistert werden, ohne die Ästhetik oder Funktionalität der Begrünung zu beeinträchtigen.

Gewinner des BuGG-Award 2024 in der Kategorie „BuGG-Innenraumbegrünung des Jahres“: Die beeindruckende Innenbegrünung im Timberjacks Restaurant Köln. Quelle: Mobilane
Gewinner des BuGG-Award 2024 in der Kategorie „BuGG-Innenraumbegrünung des Jahres“: Die beeindruckende Innenbegrünung im Timberjacks Restaurant Köln. Quelle: Mobilane
Die beeindruckende Innenbegrünung im Timberjacks Restaurant Köln, ausgezeichnet mit dem BuGG-Award 2024, schafft eine grüne Wohlfühlatmosphäre für Gäste. Quelle: Mobilane
Die beeindruckende Innenbegrünung im Timberjacks Restaurant Köln, ausgezeichnet mit dem BuGG-Award 2024, schafft eine grüne Wohlfühlatmosphäre für Gäste. Quelle: Mobilane

Warum der BuGG-Award wichtig ist

Förderung von Nachhaltigkeit

Der BuGG-Award würdigt Projekte, die zeigen, wie Begrünung zur nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann. Gewinnerprojekte wie die GEFÄSSERIE und das Timberjacks inspirieren Architekten und Stadtplaner, innovative Lösungen umzusetzen.

Öffentliche Aufmerksamkeit für Gebäudebegrünung

Erstmals war die Abstimmung zum BuGG-Award 2024 für die Öffentlichkeit zugänglich. Diese Entscheidung sorgte für breitere Aufmerksamkeit und zeigte, wie wichtig Gebäudebegrünung in der öffentlichen Wahrnehmung geworden ist.

Die Vorteile von Begrünung: Was die Gewinnerprojekte beweisen

Klimaschutz und Energieeffizienz

Gebäudebegrünung reduziert den Energieverbrauch durch natürliche Isolation und senkt die Temperaturen in urbanen Räumen. Dies hilft, den Hitzeinseleffekt in Städten zu bekämpfen.

Ästhetik und Wohlbefinden

Grüne Fassaden und Innenräume steigern die Lebensqualität, indem sie eine beruhigende Atmosphäre schaffen und die Luftqualität verbessern. Projekte wie das Timberjacks zeigen, wie Begrünung das Wohlbefinden von Nutzern steigern kann.

Biodiversität fördern

Begrünte Gebäude schaffen Lebensräume für Insekten, Vögel und andere Tiere. Besonders in städtischen Gebieten fördern sie die Biodiversität und tragen zum ökologischen Gleichgewicht bei.

Der BuGG-Award 2024 als Inspiration für die Zukunf

Die Gewinner des BuGG-Award 2024, der Firmensitz der GEFÄSSERIE und das Timberjacks Köln, sind herausragende Beispiele für die transformative Kraft der Begrünung. Sie zeigen, wie innovative Begrünungslösungen nicht nur die Ästhetik, sondern auch die Funktionalität und Nachhaltigkeit von Gebäuden verbessern können.

Mit Projekten wie diesen setzt der BuGG-Award neue Maßstäbe und inspiriert Architekten, Städteplaner und Unternehmen, Begrünung als festen Bestandteil moderner Architektur zu betrachten. Die Zukunft der Bauweise ist grün – und der BuGG-Award 2024 ist ein Beweis dafür.

 

 

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