Publikumsvoting gestartet: Bayerischer Landschaftsarchitektur-Preis 2026

2026 lobt der BDLA Bayern zum vierten Mal den Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis aus. Logo: Bund deutscher Landschaftsarchitekt*innen Landesverband Bayern

Welche Freiraumprojekte gehören zu den besten Bayerns? Die Nominierungen für den Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 stehen fest! Bis zum 24. August kann nun auch die Öffentlichkeit über den Publikumspreis abstimmen. Die Gewinner werden Ende Oktober in München ausgezeichnet.

Nominierte Projekte online

Der Bayerische Landschaftsarchitektur-Preis 2026 geht in die heiße Phase: Eine Fachjury hat die Projekte ausgewählt, die ins Rennen um die Auszeichnung gehen. Die nominierten Arbeiten zeigen die Bandbreite aktueller Landschaftsarchitektur in Bayern – von öffentlichen Parks über Straßenräume bis hin zu innovativen Detailprojekten. Nominiert für den Hauptpreis sind die Landesgartenschau Furth im Wald 2025, die Neugestaltung des Oskar-von-Miller-Rings in München, der Prinz-Eugen Park ebenda und der Ortspark Kirchheim bei München.

Alle Projekte, die von der Fachjury für die engere Wahl zum Bayerischen Landschaftsarchitektur-Preis 2026 ausgewählt wurden, finden Sie unter folgender Adresse: www.bdla.de/bayerischer-landschaftsarchitekturpreis/47

Publikumspreis: Jetzt abstimmen

Neben den Juryentscheidungen wird auch in diesem Jahr wieder ein Publikumspreis vergeben. Interessierte können bis zum 24. August 2026 online für ihr Lieblingsprojekt abstimmen und so die Vergabe des Publikumspreises mitbestimmen. Zum Voting: www.bdla.de/bayerischer-landschaftsarchitektur-preis/48

Preise in sieben Kategorien

Neben dem Hauptpreis werden Auszeichnungen in sechs weiteren Kategorien vergeben:

  • Pflanzenverwendung und Biodiversität
  • Öffentliche Parks und Grünanlagen
  • Plätze und Straßen im öffentlichen Raum
  • Freiräume für Menschen im Wohn-, Lern- und Arbeitsumfeld
  • Experimentelle Landschaftsarchitektur und Bauen im Detail
  • Reifeprüfung – Projekte, 20 Jahre und älter

Wettbewerb fördert qualitätsvolle Freiräume

Der Bund Deutscher Landschaftsarchitekt (bdla) Landesverband Bayern lobt den Wettbewerb seit 2020 im zweijährigen Turnus aus. Prämiert werden Projekte, die sich durch innovative, nachhaltige und gestalterisch hochwertige Außen- und Landschaftsräume auszeichnen – sowohl im Neubau als auch im Umgang mit bestehenden Freiräumen. Gleichzeitig möchte der Wettbewerb gezielt die junge Generation von Landschaftsarchitekt fördern und ihre Ideen sichtbar machen.

Für die Ausgabe 2026 waren Projekte zugelassen, die zwischen dem 1. Januar 2021 und dem 31. Dezember 2025 in Bayern realisiert wurden. Teilnahmeberechtigt waren Landschaftsarchitekt aus dem In- und Ausland sowie entsprechende Arbeitsgemeinschaften.

Preisverleihung im Oktober

Die Preisträger werden am 30. Oktober 2026 im Oskar von Miller Forum in München bekannt gegeben. Auslober des Wettbewerbs ist der bdla Landesverband Bayern. Kooperationspartner sind die Bayerische Architektenkammer sowie der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern e. V. Schirmherr ist Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur.

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Höchste Gebäude der Welt: Wettlauf um Rekorde

Der Shanghai Tower (rechts) ist mit seinen 632 Metern das dritthöchste Gebäude der Welt. Foto: Yiran Ding auf Unsplash
Der Shanghai Tower (rechts) ist mit seinen 632 Metern das dritthöchste Gebäude der Welt. Foto: Yiran Ding auf Unsplash

Seit dem 1. Januar 2023 hat die Europäische Union ein neues höchstes Gebäude: den Varso Tower in Warschau. Der 310 Meter hohe Turm von Foster and Partners überragt den Commerzbank Tower in Frankfurt am Main um 10 Meter. Anderswo sehen die Dimensionen deutlich größer aus: Das derzeit höchste Gebäude der Welt misst über 828 Meter und Saudi-Arabien plant sogar einen zwei Kilometer hohen Turm. Lesen Sie hier alles über den Wettlauf um Rekorde!

Der Wettlauf um Höhenrekorde

Höhenrekorde für Gebäude sind schon seit den ersten Kathedralen und Kirchen bekannt. Derzeit ist das Burj Khalifa in Dubai das höchste Gebäude der Welt.

In Jeddah City ist bereits ein über 1 000 Meter hoher Konkurrenz-Turm geplant. Da hat Dubai gleich einen draufgelegt und den Creek Tower mit bis zu 1 400 Metern Höhe angekündigt. Und Saudi-Arabien hat sogar Pläne für einen zwei Kilometer hohen Turm. Ägyptens neue Hauptstadt soll ebenfalls einen 1 000 Meter hohen Turm erhalten, und Tokio träumt von einem 1 700 Meter hohen Wohngebäude.

 

Das Burj Khalifa in Dubai ist mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt. Foto: Unsplash
Das Burj Khalifa in Dubai ist mit 828 Metern das höchste Gebäude der Welt. Foto: Unsplash

Supertall und Megatall

Im weltweiten Vergleich sind die europäischen Bauwerke geradezu mickrig. Das höchste Gebäude in Europa ist der 462 Meter hohe Lakhta Tower in St. Petersburg, aber damit kommt es nur auf die Nummer 16. Der Council on Tall Buildings and Urban Habitat (CTBUH) ist die Autorität, wenn es darum geht, die höchsten Gebäude der Welt zu klassifizieren. Gemäß der 2009 festgelegten Definition müssen Gebäude über 300 Meter messen, um als „Supertall“ zu gelten. Mit „Megatall“ gibt es inzwischen eine neue Kategorie für Gebäude über 600 Meter.

Vom Eiffelturm zu den Supertalls

Übrigens: Bis 1930 war der Eiffelturm das einzige Bauwerk der Welt, das mehr als 300 Meter maß. Das New Yorker Chrysler Building mit 319 Metern Höhe und das Empire State Building mit 381 Metern Höhe läuteten das Zeitalter der Supertall Buildings ein. Die spannendsten 5 Fakten zum Empire State Building erfahren Sie hier.

Lakhta Tower in St. Petersburg, Foto: Kora27, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Lakhta Tower in St. Petersburg, Foto: Kora27, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Top 10 Liste der höchsten Gebäude der Welt

Dies sind derzeit die 10 höchsten Gebäude der Welt (Stand Januar 2023):

  1. Burj Khalifa in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate: 828 Meter
  2. PNB 118 in Kuala Lumpur, Malaysia: 679 Meter
  3. Shanghai Tower in Shanghai, China: 632 Meter
  4. Makkah Royal Clock Tower, Mekka, Saudi-Arabien: 601 Meter
  5. Ping An Finance Center, Shenzhen, China: 599 Meter
  6. Lotte World Tower, Seoul, Südkorea: 555 Meter
  7. One World Trade Center, New York City, Vereinigte Staaten: 541 Meter
  8. Guangzhou CTF Finance Center, Guangzhou und Tianjin CTF Finance Center, Tianjin, China: beide 530 Meter
  9. China Zun Tower, Peking, China: 528 Meter
  10. Taipei 101, Taipei, China: 508 Meter
Höchste Gebäude der Welt im Jahr 2022. Bildquelle: Wikimedia
Höchste Gebäude der Welt im Jahr 2022. Bildquelle: Wikimedia

Höchste Gebäude Deutschlands

Diese Liste folgt den Vorgaben der CTBUH und enthält nur Gebäude mit mindestens 350 Meter Höhe. Sie müssen komplettiert sein, um Eingang in die Liste zu erhalten. Dabei werden sie nach der aktuellen Höhe geordnet, was auch die Turmspitze als Teil der Gebäudearchitektur enthält. Funkantennen zählen jedoch nicht zur Höhe des Gebäudes.

Höchste Gebäude der Welt nach Region

Mit dem Burj Khalifa ist Asien eindeutig die Weltregion mit dem höchsten Gebäude der Welt. Auch in China und in Malaysia finden sich viele weitere Wolkenkratzer, weshalb die Region in den Listen besonders häufig vertreten ist. Es folgt Nordamerika mit dem One World Trade Center Gebäude in New York City. Auch viele weitere der bekannten Gebäude aus New Yorks Skyline sind in den Listen der 20 und 30 höchsten Gebäude der Welt zu finden.

 

Europa und Ozeanien: Spitzenreiter unter den Wolkenkratzern

An dritter Stelle der Liste der höchsten Wolkenkratzer nach Weltregion ist Europa zu finden, wobei hier die Zahlen bereits unter 500 Meter liegen. Der russische Lakhta Center Tower sorgt für diese Platzierung. In Ozeanien ist der Q1 Tower in der australischen Stadt Gold Coast zu finden, der mit seinen 323 Metern für den vierten Platz sorgt.

 

Südamerika und Afrika: Wolkenkratzer mit Potenzial

Auf Platz fünf der Weltregionen nach höchstem Wolkenkratzer liegt Südamerika. Das höchste Gebäude hier ist der 300 Meter hohe Gran Torre Santiago in Santiago de Chile. Und in Afrika hält The Leonardo, gelegen in Sandton, Südafrika, mit 228 Metern Höhe, den Rekord – hier ist also noch Raum nach oben!

The Leonardo in Sandton, Africa, Foto: Joshua Schumacher, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
The Leonardo in Sandton, Africa, Foto: Joshua Schumacher, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons

Die Ära der Megatall Buildings

Seit dem Jahr 2010 herrscht die Ära der Megatall Buildings ab 600 Meter Höhe vor. Das Burj Khalifa in Dubai, bis heute das höchste Gebäude der Welt, machte den Anfang. Der Clock Tower in Mekka folgte 2012 mit 601 Metern, und Shanghai baute 2015 das bis heute höchste Gebäude des Landes mit 632 Metern Höhe. Der zweitplatzierte Turm PNB 118 in Kuala Lumpur wurde erst 2022 fertiggestellt, kommt aber trotz seiner 679 Meter noch lange nicht an das Burj Khalifa heran.

Derzeit sind also nur vier Gebäude weltweit als Megatall Buildings einzustufen. Insbesondere in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geht der Wettlauf weiter. Aber aus heutiger Sicht ist nicht damit zu rechnen, dass das Burj Khalifa in den nächsten 10 Jahren seinen ersten Platz verliert. Die Mega-Projekte haben oft mit politischen Schwierigkeiten zu tun. So liegt die Baustelle für den Jeddah Tower schon seit mehreren Jahren brach, da eine Antikorruptionsaktion in Saudi-Arabien zu Finanzierungsschwierigkeiten führte. Auch die Corona-Pandemie sowie die weltweite Knappheit an Baumaterialien verlangsamen den Fortschritt. Und als Dubai vom Baustillstand in Jeddah hörte, wurde der geplante Dubai Creek Tower fürs Erste pausiert

Dennoch kündigte der saudi-arabische Fonds PIF, nördlich von Riad einen 2 Kilometer hohen Turm zu bauen, der zum Programm „Vision 2030“ des Landes gehören soll. Mit The Line plant Saudi-Arabien auch eine bis zu 170 Kilometer lange Bandstadt. Die Megaprojekte sollen dazu beitragen, die Abhängigkeit von Öl und Gas bis 2030 zu verringern.

Kennen Sie eigentlich die höchsten Gebäude unserer Bundesrepublik? Unsere Kolleg*innen von BAUMEISTER stellen Sie Ihnen hier vor: Höchste Gebäude Deutschlands.

Ideen und Impulse für IBA München gesucht: Räume der Mobilität

Gesellschafter der IBA: Landeshauptstadt München und die Städte Augsburg und Ingolstadt, die Landkreise München und Freising sowie der Verein Europäische Metropolregion München © LHM/Michael Nagy

Die Internationale Bauausstellung (IBA) der Metropolregion München 2034 sucht nach Ideen für die Mobilität der Zukunft. Zum ersten Mal findet dieses Format der Stadt- und Regionalentwicklung in Bayern statt. Und auch die Beschäftigung mit dem Thema „Räume der Mobilität“ ist eine Premiere. Bis zum 15. Oktober 2024 sind Bewerbungen möglich.

In zehn Jahren soll in München eine große Ausstellung stattfinden, die IBA 2034. Damit ist weder die „Bauma“ noch eine andere Messe gemeint. Vielmehr handelt es sich um ein eigenes Format. Dafür wurde die Internationale Bauausstellung (IBA) Metropolregion München im November 2023 als eigene GmbH mit sechsköpfigem Team gegründet. Die Gesellschafter sind zu über 60 Prozent die Stadt München sowie die Städte Augsburg und Ingolstadt, die Landkreise München und Freising sowie der Verein Europäische Metropolregion München (EMM).

Umsetzung bis 2034 gewünscht

Die Metropolregion München reicht von Eichstätt bis Garmisch-Partenkirchen und von Kaufbeuren bis Altötting. Sie hat 6,2 Millionen Einwohner und eine Fläche von rund 26.000 Quadratkilometern. Mit Projekten wie der Modellstadt 2030, neuen U-Bahn-Linien sowie einer autofreien Altstadt stellt sich München bereits seinen Mobilitätsherausforderungen. Die IBA München soll dies weiter unterstützen.

Interessierte Partner wie etwa Kommunen, Unternehmen, Stiftungen, Vereine, Hochschulen und Privatpersonen aus der Metropolregion sind dazu aufgerufen, Ideen und Impulse zum Thema „Räume der Mobilität“ einzureichen. Sie könnten Teil der Ausstellung im Jahr 2034 werden, die konkrete, kurz- und langfristig umsetzbare Projekte vorstellen wird. Dazu können geplante Bauwerke ebenso gehören wie virtuelle Räume oder innovative Forschungs- und Planungsvorhaben.

Ideen, die IBA-Kandidaten und im nächsten Schritt konkrete Projekte werden, sollten „bis zum Präsentationsjahr 2034 signifikant weitergedacht, vorangetrieben und idealerweise auch umgesetzt werden können“, so Geschäftsführerin Julianna Günther.

Auf der Seite www.iba-m.de finden interessierte Partner einen Fragen- und Kriterienkatalog. Der erste Stichtag ist Dienstag, der 15. Oktober 2024. Alle bis dahin eingereichten Impulse sollen beim ersten „Tag der IBA-Projektideen“ am 4. Dezember, voraussichtlich im Haus der Architektur, vorgestellt werden.

Weiter, breiter und neu denken

Die eingereichten Ideen sollen innovativ und visionär sein. Geplante Bauwerke, aber auch virtuelle Räume, neue Forschungsvorhaben oder Planungsprozesse können teilnehmen. Die Stadt Freising zum Beispiel will das Quartier „Bahnhofsumfeld“ weiterentwickeln. „Schon die Bekanntgabe, dass wir das Projekt mit Unterstützung der IBA umsetzen wollen, hat uns nützliche Kontakte mit den Akteuren gebracht, die auch bereit sind, in die Zukunft zu investieren“, berichtet Jonas Bellingrodt vom dortigen Amt für Stadtplanung, Umwelt und Klimaschutz.

Auch nach dem ersten Stichtag Mitte Oktober ist es noch möglich, Ideen in den Prozess der IBA München einzubringen. Jedoch haben Bewerber*innen dann weniger Zeit, um bis 2034 ihre Präsentation vorzubereiten. In diesem Jahr sollen alle Ergebnisse der IBA der Weltöffentlichkeit vorgestellt werden.

Julianna Günther, Geschäftsführerin der Internationalen Bauausstellung Metropolregion München GmbH, sagte: „Die IBA bietet in den kommenden zehn Jahren einen Rahmen, um Mobilität und deren räumliche, ökologische und soziale Auswirkungen auf unsere Städte, Gemeinden und Landschaften mit einer Vielzahl von Akteuren weiter, breiter und neu zu denken. Mit unserem Projektaufruf suchen wir nun erste Ideen für konkrete Bauten, für Konzepte oder Programme, die visionäre Impulse für Räume der Mobilität in der Metropolregion München setzen. […] Wir freuen uns sehr über eine große Bandbreite an Ideen – von kleinen, schnell umsetzbaren Ideen bis hin zu Projekten, die langfristige Lösungen für drängende Fragen in der Metropolregion versprechen.“

Die IBA München als Baukultur-Ausstellung

Internationale Bauausstellungen sind ein Format aus der Stadt- und Regionalentwicklung, das als Markenzeichen der nationalen Bau- und Planungskultur gilt. Schon seit über einem Jahrhundert finden sie in Deutschland statt. Als Experimentierfelder rücken sie die aktuellen Fragen des Planens und Bauens in den Fokus der Diskussion, wobei stets ein hoher Anspruch besteht.

Die IBAs folgen keinem standardisierten Format oder Verfahren. Früher war es vor allem die Architektur, die hier Neuland betrat. Zum Beispiel gilt die 1927 in Stuttgart präsentierte Weißenhofsiedlung als Ergebnis der ersten IBA. Sie stellte einen Prototyp für das „neue Wohnen“ vor und hat bis heute einen Musterstatus.

Inzwischen haben sich Internationale Bauausstellungen sowohl in ihrer räumlichen Dimension als auch in ihrer gesellschaftlichen Bedeutung verändert. Sie sind Baukultur-Ausstellungen, die neben ästhetischen und technologischen Aspekten zunehmend komplexe soziale, wirtschaftliche und ökologische Fragen in ihre Arbeit einbeziehen.

Neuartige, überraschende und realisierbare Ansätze gesucht

Nach dem ersten Stichtag und dem Tag der IBA-Projektideen werden die eingereichten Projekte gemeinsam mit den Projekttragenden fachlich weiterentwickelt. Dafür bietet die IBA München zusammen mit Expert*innen aus den Bereichen Architektur, Kommunikation und Stadtentwicklung Support bei der Akquise von Fördermitteln, bei der Kommunikation sowie bei der Vernetzung mit anderen Akteur*innen. Ein Budget, um selbst Projekte zu realisieren, hat die IBA nicht.

Ein international besetztes Kuratorium wird danach gemeinsam mit dem Aufsichtsrat der IBA entscheiden, welche Projekte voraussichtlich im Herbst 2025 den Status „IBA-Kandidat“ erhalten. Daraus werden dann realisierbare „IBA-Projekte“ ausgewählt, die dann weiter gefördert werden. Voraussetzung dafür ist, dass die Projektideen neuartige, überraschende und zugleich realisierbare Ansätze zur Lösung wichtiger Zukunftsfragen der Mobilität liefern. Eine vollständige Liste der Projektkriterien ist auf der Webseite www.iba-m.de abrufbar.

Weiterlesen: Warum die IBA München dem ganzen Freistaat Bayern zugutekommen könnte, erfahren Sie hier.