WE‑EF LED Mastleuchten im Kurpark Bad Mergentheim

Mit WE-EF LED Mastleuchten fügt sich die Außenbeleuchtung harmonisch in die Landschaft und Architektur des Kurparks Bad Mergentheim ein – der Gradierpavillon und die Wege erstrahlen in einladendem Licht. Foto: Frieder Blickle für WE-EF
Mit WE-EF LED Mastleuchten fügt sich die Außenbeleuchtung harmonisch in die Landschaft und Architektur des Kurparks Bad Mergentheim ein – der Gradierpavillon und die Wege erstrahlen in einladendem Licht. Foto: Frieder Blickle für WE-EF

Der Kurpark in Bad Mergentheim ist ein zentraler Ort der Entspannung, Bewegung und Kultur. Um Besuchern auch in den Abendstunden einen sicheren und angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen, hat die Kurverwaltung ein neues Beleuchtungskonzept umgesetzt. Ziel war es, die Aufenthaltsqualität zu erhöhen, Energie zu sparen und zugleich die Natur zu schonen.

Um diese Anforderungen zu erfüllen, kamen LED Mastleuchten von WE‑EF zum Einsatz. Sie bieten flexible Steuerungsmöglichkeiten, energieeffiziente LEDs und eine gezielte Lichtlenkung, sodass sowohl Menschen als auch Tiere im Park von der neuen Beleuchtung profitieren.

Der Kurpark: Vielfalt für Menschen und Natur

Der Bad Mergentheimer Kurpark vereint weitläufige Grünflächen mit architektonischen Elementen und Themengärten. Besucher können unter anderem den Japangarten, den Rosengarten, den Klanggarten oder den Heil- und Gewürzkräutergarten erleben – jeder Bereich mit eigenem Charakter.

Der Park beherbergt zudem den Brunnentempel mit Trinkquellen, den Gradierpavillon, in dem die Paulsquelle über Schwarzdornreisig geleitet wird, sowie die Wandelhalle, die Villa im Kurpark und den Musikpavillon, in denen das ganze Jahr über Veranstaltungen stattfinden. Die Beleuchtung muss daher sowohl funktional für Besucher als auch ästhetisch für Veranstaltungen sein.

Energieeffizienz und Naturschutz

Das vorherige Beleuchtungssystem war veraltet und ineffizient. Die Kurverwaltung setzte auf energieeffiziente WE‑EF LED Mastleuchten, die Licht genau dort verteilen, wo es benötigt wird, und keine unnötige Lichtverschmutzung verursachen. Dies schützt Tiere und Pflanzen im Park und minimiert den Eingriff in die Natur.

Die Mastleuchten sind projektspezifisch mit RGBW-LEDs ausgestattet und können über drahtlose DMX-Steuerungindividuell programmiert werden. Dadurch lassen sich Lichtfarbe und -intensität an unterschiedliche Anlässe anpassen – von ruhigem Grundlicht bis zu farbigen Akzenten für Veranstaltungen.

Technik im Detail: CFT540 Mastaufsatzleuchte

Für den Kurpark wurde die CFT540 Mastaufsatzleuchte von WE‑EF eingesetzt. Die wichtigsten Merkmale:

  • RGBW-LEDs mit flexibler Steuerung via DMX/WLAN

  • Abschirmung nach oben, um Licht in den Nachthimmel zu vermeiden

  • Schlankes Design: Leuchtenkopf nur 5,4 cm hoch

  • OLC® Linsentechnik für homogene Lichtverteilung

  • RFC® Abdeckung für Reflexionsfreiheit und hohen Wirkungsgrad

  • Aluminiumgehäuse mit 5CE-Korrosionsschutz, IP66 und IK-Schutz

Die Leuchte ermöglicht gezielte Beleuchtung von Wegen, Plätzen und Grünflächen, ohne angrenzende Lebensräume zu stören.

Flexibilität durch Steuerung

Die Steuerung der WE‑EF LED Mastleuchten erfolgt automatisch bei Dämmerung. Die Grundbeleuchtung arbeitet bei warmweißen 3000 K, was eine angenehme Atmosphäre schafft.

Nach 22 Uhr wird die Beleuchtungsstärke gedimmt (typisch auf 50 %), um Energie zu sparen. Optional könnten auch nur jede zweite Leuchte eingeschaltet oder die Lichtstärke noch weiter reduziert werden. Bei Veranstaltungen lassen sich Szenen individuell abrufen: Lichtfarben, Dimmstufen oder einzelne Zonen können flexibel angepasst werden.

Die Leuchten lassen sich zudem auf etwa 10 % Glimmen dimmen, sodass die Orientierung und Sicherheit im Park auch nachts gewährleistet bleibt.

Lichtplanung: Mensch und Natur im Fokus

Die Positionierung der Mastleuchten berücksichtigt sowohl die Bedürfnisse der Besucher als auch den Schutz der Tierwelt. Wege, Eingänge, Plätze und Pavillons sind beleuchtet, während sensible Gartenbereiche nur dezent angestrahlt werden.

Die nach oben abgeschirmten Leuchten verhindern Lichtverschmutzung und erfüllen die Anforderungen des Bundesnaturschutzgesetzes. Das Ergebnis ist ein ausgewogenes Lichtbild, das Sicherheit, Orientierung und Ästhetik vereint.

Vorteile für Besucher

Besucher profitieren von der neuen Beleuchtung in mehrfacher Hinsicht:

  • Sichere Orientierung auf Wegen und Plätzen

  • Angenehme Aufenthaltsqualität durch warmes Licht

  • Dynamische Lichtgestaltung für Veranstaltungen

  • Naturschonende Beleuchtung, die Tiere im Park nicht stört

So entsteht eine Atmosphäre, die den Kurpark als Ort der Erholung, Kultur und Begegnung stärkt.

Effizient, flexibel, nachhaltig

Mit den WE‑EF LED Mastleuchten wurde ein Beleuchtungssystem realisiert, das technische Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Umweltschutz miteinander vereint. Die Mastleuchten lassen sich individuell steuern, sparen Energie und schonen gleichzeitig Flora und Fauna.

Der Kurpark Bad Mergentheim wird damit zu einem modernen, gut beleuchteten Aufenthaltsraum, der sowohl Menschen als auch der Natur gerecht wird – ein Beispiel, wie energieeffiziente Außenbeleuchtung nachhaltig eingesetzt werden kann.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier

Weitere Informationen zu den WE‑EF LED Mastleuchten finden Sie hier

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Prof. Maren Brakebusch ist Gastdozentin für Garten- und Landschaftsarchitektur an der FH Potsdam. Foto: © Lidia Tirri
Prof. Maren Brakebusch ist Gastdozentin für Garten- und Landschaftsarchitektur an der FH Potsdam. Foto: © Lidia Tirri

Die Architektin, Büroleiterin und Präsidentin des Verwaltungsrates Maren Brakebusch ist seit 2022 nebenberuflich auch Professorin für Garten- und Landschaftsarchitektur an der FH Potsdam. Im Januar 2023 hielt sie ihre Antrittsvorlesung „Die Natur der Stadt“.

Prof. Maren Brakebusch stellt Fragen

Was ist die Stadt? Was macht Stadtlandschaft aus? Wie entsteht das soziale Gefüge in den Metropolen? Und welchen Beitrag leistet der Freiraum dazu? All das sind Fragen, denen Maren Brakebusch in ihrer Antrittsvorlesung an der FH Potsdam Anfang diesen Jahres nachging. Es sind Fragen, zu denen sie in ihrem bisherigen Werdegang eine Menge Antworten und vermutlich auch noch mehr Fragen sammeln konnte.

Werdegang zwischen Stadt und Landschaft

Geboren 1974, studierte Brakebusch zunächst an der Leibnitz Universität in Hannover Landschaftsarchitektur. Im Anschluss an das Studium war sie in diversen Büros und Städten praktisch tätig. So betreute sie beispielsweise als Projektleiterin im Berliner Büro Kamel Louafi unter anderem verschiedene Projekte im Rahmen der EXPO 2000. Im Anschluss zog es sie dann zum renommierten Büro VOGT. Dort war sie seit 2009 als Büroleiterin am Standort in Zürich im Einsatz.

Nur vier Jahre später schließlich übernahm Prof. Maren Brakebusch die Bürogesamtleitung aller Standorte und war damit fortan auch für die Studios in Berlin, London und Paris verantwortlich. Neben der Bürotätigkeit engagiert sie sich seit 2017 auch im Hochschulkontext. An der ETH Zürich betreut sie Studierende in ausgewählten Projekten. Bereits 2020 bot sie dort auch ein Lehrformat mit dem Titel „Neue Stadtlandschaften – Brennpunkte urbaner Verdichtung“ an. Die Landschaft und die Stadt sind Themen die in Brakebuschs Arbeit auf allen Ebenen eine Rolle spielen.

Berufung von Prof. Maren Brakebusch an die FH Potsdam

In Potsdam ist sie ebenfalls seit 2017 aktiv. Zunächst unterrichtete sie als Gastdozentin der Garten- und Landschaftsarchitektur an der FH Potsdam. In der öffentlichen Antrittsvorlesung zu ihrer Berufung als Professorin im Fachbereich STADT | BAU | KULTUR rückte sie nun die bedeutungsvolle Korrelation von Stadt und Natur ins Rampenlicht. Einerseits versuchte sie in ihrem Vortrag das Wesen der Stadt zu ergründen. Dieses vielschichtige Gebilde „Stadt“ zu beschreiben ist keine einfache Aufgabe. Sind es doch so viele Faktoren, die sie formen und Einfluss nehmen. Brakebusch widmete sich in ihrer Vorlesung deshalb der kulturellen und sozialen Dimension ebenso wie der baulichen Substanz. Und dem Dazwischen, womit sie beim wichtigen Begriff der „Landschaft in der Stadt“ angelangte. Eben deren Gestaltung ist es schließlich, welche die angehenden Architekt*innen der FH Potsdam verinnerlichen sollen.

Das Gefüge von Natur und Stadt

Prof. Maren Brakebusch machte deutlich, dass diese kein Restraum sein dürfe. Und dass sie nicht als bloße Dekoration des bereits Gebauten gelte. Sondern dass sie vielmehr bereits von Anfang an mit den Gebäuden gemeinsam gedacht werden müsse. Indem Brakebusch herauskehrte, dass der Raum im kulturellen Prozess entsteht, machte sie deutlich, dass auch die Bauaufgabe als solcher Akt verstanden werden muss. Was wiederum eine Auseinandersetzung mit den späteren Nutzer*innen und ihren Bedürfnissen voraussetzt. Nur durch ein radikales Umdenken im Entwerfen und Bauen können die großen globalen Herausforderungen unserer Zeit gelöst werden. Dazu rief Brakebusch in ihrem Einstandsplädoyer auf. Sie forderte einen Perspektivwechsel im Umgang mit dem urbanen Gewebe. Dabei gab sie auch Hoffnung. Wenn die Potentiale des unbebauten Raumes erkannt werden, kann dieses Wissen im Umgang mit dichter werdenden Stadtkörpern Einsatz finden. Um so die Stadt und die Landschaft nicht als Gegensätze, sondern als sinnhaftes Gefüge zu gestalten.

Die Antrittsrede dürfte Studierende und Kolleg*innen gleichermaßen inspirieren. Und darüber hinaus einen spannenden Ausblick auf Maren Brakebuschs weiteres Wirken als Professorin an der FH Potsdam geben.

Mehr zu ihrem Wirken im Büro VOGT finden Sie hier.

Stadtentwicklung neu denken: Wie klimaresilientes Stadtmobiliar urbane Räume transformiert

Podest Tuttlingen von L. Michow & Sohn als Beispiel für klimaresilientes Stadtmobiliar, das Aufenthaltsqualität und Begrünung verbindet
Podest Tuttlingen von L. Michow & Sohn als Beispiel für klimaresilientes Stadtmobiliar, das Aufenthaltsqualität und Begrünung verbindet

Der Klimawandel ist keine abstrakte Zukunftsvision mehr – er ist Realität. Langanhaltende Hitzeperioden, Starkregenereignisse und extreme Wetterlagen fordern die Städte heraus. Damit urbane Lebensräume auch künftig lebenswert bleiben, müssen sie resilienter werden. Ein Schlüsselelement: durchdachtes, funktionales und klimaresilientes Stadtmobiliar. Die L. Michow & Sohn GmbH zeigt, wie modernes Stadtmobiliar nicht nur gestalterische, sondern auch klimapolitische Verantwortung übernimmt – mit Lösungen, die wirken.

Klimawandel als urbane Herausforderung

Unsere Städte sind zunehmend geprägt von versiegelten Flächen, verdichteten Bebauungen und einem Mangel an natürlichen Rückzugsorten. Der Klimawandel verschärft diese Herausforderungen: steigende Temperaturen, überlastete Entwässerungssysteme und eine sinkende Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum. Die Antwort liegt nicht nur in groß angelegten Infrastrukturprojekten, sondern auch in scheinbar kleinen Elementen – im Stadtmobiliar, das heute mehr können muss als je zuvor.

L. Michow & Sohn GmbH setzt auf genau diese Hebel: klimaangepasstes Design, modulare Flexibilität und gesellschaftlichen Mehrwert. Die Möbel, Pavillons, Brunnen und Pflanzgefäße des Unternehmens ermöglichen eine aktive Anpassung urbaner Räume an neue klimatische Bedingungen.

Mehr Grün, wo eigentlich kein Platz ist: Mobile Begrünung neu gedacht

Klassische Stadtbegrünung stößt in vielen Kommunen an räumliche Grenzen. Hier setzen mobile Pflanzgefäße an. Modelle wie Priwall oder das begrünte Sitzelement Victoria Park zeigen, wie Begrünung auch dort möglich ist, wo dauerhafte Vegetation nicht realisierbar ist. Diese Gefäße verbessern die Luftqualität, fördern durch Verdunstung die Kühlung des Mikroklimas und schaffen Lebensraum für Insekten.

Zudem lassen sie sich flexibel an wechselnde Bedingungen anpassen – sei es auf versiegelten Plätzen, temporären Veranstaltungsorten oder engen Innenhöfen. Besonders in dicht bebauten Stadtquartieren bieten sie eine sofort wirksame Möglichkeit zur Begrünung, ohne tiefgreifende bauliche Veränderungen zu benötigen.

Multifunktional und klimawirksam: Sitzpodeste mit integrierter Begrünung

Sitzgelegenheiten sind zentrale Elemente jeder städtischen Infrastruktur – doch sie können weit mehr sein als bloße Rastpunkte. Die Modelle Landau und Levels der L. Michow & Sohn GmbH vereinen Aufenthaltsqualität mit ökologischer Wirkung. Integrierte Pflanzzonen oder Baumausschnitte ermöglichen Schattenwurf, reduzieren die Hitzebelastung und fördern die Biodiversität.

Sie bieten eine Symbiose aus Form, Funktion und Nachhaltigkeit – und lassen sich je nach Standort flexibel konfigurieren. Ob als Treffpunkt auf belebten Plätzen oder als Ruheinsel im Park: Diese Podeste bieten eine einfache Möglichkeit, versiegelte Flächen aufzubrechen und neuen Raum für Natur zu schaffen.

Der Urban Alcove: Stadtmöbel für ein neues Miteinander

Mit dem Urban Alcove präsentiert das Unternehmen ein Stadtmöbel der nächsten Generation. Die begrünte Rückwand filtert Feinstaub und verbessert die Luftqualität. Ein integriertes Bewässerungssystem reduziert den Pflegeaufwand – besonders relevant in Zeiten knapper kommunaler Ressourcen.

Dank seiner modularen Bauweise eignet sich der Urban Alcove ideal für temporäre Aufstellungen: etwa als Parklet auf ehemaligen Parkplätzen, zur Verkehrsberuhigung oder zur Erweiterung von Gehwegen. Dabei dient die massive Konstruktion auch als Lärmschutz und schafft eine geschützte, angenehme Aufenthaltsatmosphäre – mitten in der Stadt. Ein Möbelstück, das sowohl ökologisch als auch sozial wirkt.

Hitze reduzieren: Schatten schaffen, Wasser zugänglich machen

Hitze ist längst ein Risiko für die öffentliche Gesundheit, besonders für vulnerable Gruppen wie Kinder, Senioren und Menschen mit Vorerkrankungen. Stadtmobiliar kann hier als präventive Infrastruktur wirken.

Mit überdachten Pavillons wie Ostseeblick oder Hamburg entstehen kühlere Rückzugsorte im Stadtraum. Alternativ lassen sich auch klassische Sitzgelegenheiten wie Bänke und Sessel gezielt beschatten. Diese Maßnahmen steigern nicht nur die Aufenthaltsqualität, sondern leisten auch einen aktiven Beitrag zur Hitzeminderung.

Ein besonders wichtiger Baustein ist der Zugang zu kostenlosem, öffentlich zugänglichem Trinkwasser. Der Trinkbrunnen Hamburg erfüllt genau diese Funktion – und mehr. Mit seiner geschwungenen, barrierearmen Form ist er aus allen Richtungen und Höhen nutzbar. Er erlaubt das einfache Befüllen von Flaschen jeglicher Größe und verfügt über eine integrierte Trinkschale für Hunde.

Seine Funktionalität und Gestaltung wurden bereits ausgezeichnet: German Design Award 2025. Der Trinkbrunnen ist damit nicht nur ein funktionales Element, sondern ein prämiertes Designobjekt, das soziale Gerechtigkeit und ökologische Wirkung verbindet.

Von der Vision zur Umsetzung: Stadtmöbel als Baustein klimaresilienter Städte

Klimaanpassung in Städten ist kein abstrakter Begriff, sondern eine konkrete Aufgabe. Stadtmobiliar von L. Michow & Sohn GmbH bietet vielfältige Möglichkeiten, dieser Herausforderung zu begegnen – durchdacht, flexibel und gestalterisch überzeugend.

Ob mobile Pflanzgefäße, begrünte Sitzpodeste, modulare Stadtinseln, Pavillons oder Trinkbrunnen – jedes Produkt ist Teil eines integrativen Ansatzes, der ökologische, funktionale und ästhetische Anforderungen vereint. Dabei liegt der Fokus nicht nur auf Serienlösungen, sondern auch auf maßgeschneiderten Anfertigungen, die auf individuelle Gegebenheiten und kommunale Anforderungen abgestimmt sind.

Die L. Michow & Sohn GmbH begleitet Kommunen, Planer und Architekten mit fundierter Beratung, hohem Designanspruch und einem klaren Ziel: Städte zu gestalten, die dem Klimawandel standhalten – und dabei ihre Lebensqualität nicht nur bewahren, sondern aktiv steigern.

Zukunftsfähige Stadtentwicklung beginnt im Detail

Klimaresilienz ist kein einmaliger Kraftakt, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Stadtmobiliar spielt dabei eine zentrale Rolle – als niedrigschwellige, flexible und sofort sichtbare Maßnahme, die städtische Räume aufwertet und funktional erweitert.

Mit Produkten wie dem Urban Alcove, den Pflanzgefäßen Priwall und Victoria Park, den Podesten Landau und Levels, den Pavillons Ostseeblick und Hamburg oder dem preisgekrönten Trinkbrunnen Hamburg bietet L. Michow & Sohn GmbH genau die Lösungen, die unsere Städte jetzt brauchen.

Sie möchten Ihre Kommune zukunftsfähig gestalten? Dann lassen Sie sich jetzt individuell beraten – und setzen Sie auf Stadtmobiliar, das wirkt.

Mehr erfahren unter: www.michow.de 

Lesen Sie hier mehr über die innovative Forschung für die klimaresiliente Stadt.