Berlin's Urban Bio Loop. credit: Aneliya Kavrakova, Mary Lee, Sue Yen Chong und Dienu Amriza Prihartadi
Berlin's Urban Bio Loop © Aneliya Kavrakova, Mary Lee, Sue Yen Chong und Dienu Amriza Prihartadi

Wie kann die Trasse der ehemaligen A 104 zwischen der A 100 und der A 103 transformiert werden? Dieser Frage gegenübergestellt sahen sich die jungen Teilnehmer*innen des AIV-Schinkel-Wettbewerbs. Jetzt hat der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) die Preisträger*innen des Förderwettbewerbs „Stadt statt A 104“ ausgezeichnet. 

Preisträger*innen des AIV-Schinkel-Wettbewerbs stehen fest 

Der Schinkel-Wettbewerb 2023 wurde wie jedes Jahr in unterschiedlichen Sparten ausgelobt. Alle Teilnehmer*innen waren aufgefordert, eine Haltung zur A 104, einst ein Paradebeispiel der autogerechten Stadtplanung, zu finden. Final gingen über 100 Beiträge von jungen Planer*innen ein. Von allen Einsendungen wurden im März diesen Jahres 13 Arbeiten prämiert. Die Lösungsansätze waren dabei ebenso divers wie die Teilnehmenden, wie die Auslober*innen betonen: „Wir haben uns sehr gefreut, dass in diesem Jahr mehrere internationale Beiträge unter den prämierten Arbeiten sind.“

Fachsparte Architektur

So ging der Schinkelpreis Architektur 2023 an Aneliya Kavrakova, Mary Lee, Sue Yen Chong und Dienu Amriza Prihartadi – vier Studierende der University of Edinburgh. Für ihren Beitrag erhielten sie nicht nur das Preisgeld, sondern zusätzlich ein Reisestipendium der Hans-Joachim Pysall-Stiftung. In ihrem Beitrag Berlin ́s Urban Bio-Loop entwickelten sie ein Baukastensystem mit unterschiedlichen Typologien, die situativ und bedarfsgerecht den Bestand ergänzen können. Die Jury würdigte die Arbeit als besonders phantasievoll, da sie verschiedenste Nutzungen im Stadtraum ermögliche. Den großmaßstäblichen Bestandsgebäuden setzten die vier Studierenden aus Schottland eine Vielzahl von kleinen baulichen Strukturen entgegen, die das Preisgericht letztlich überzeugten.

Berlin's Urban Bio Loop Makerspace, © Aneliya Kavrakova, Mary Lee, Sue Yen Chong und Dienu Amriza Prihartadi
Berlin's Urban Bio Loop Makerspace, © Aneliya Kavrakova, Mary Lee, Sue Yen Chong und Dienu Amriza Prihartadi

Fachsparte Städtebau

In der Fachsparte Städtebau hingegen überzeugte das Projekt Quartier 104 von Stella Motz und Julius Rymarcewicz von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Sie interpretierten die Hochtrasse der A 104 als neue Wegeverbindung für den Radverkehr. Darunter entsteht ein Arkadengang mit neuen Nutzungen auf Erdgeschoss-Ebene. Den aufgebrochenen Blockrand der Umgebung ergänzten die beiden Studierenden mit verschiedenen Formen von Wohnen und Arbeiten neu. 

Quartier-104 Isometrie. © Stella Motz und Julius Rymarcewicz
Quartier-104 Isometrie. © Stella Motz und Julius Rymarcewicz

Fachsparte Landschaftsarchitektur

Besonders lebhaft wurde laut Jury auch der Beitrag aus der Fachsparte Landschaftsarchitektur diskutiert. Den Entwurf mit dem Titel AufKläranlage hatten Isabella Bönke, Laura Jacobsen und Linda Kühnel, drei Studentinnen der TU Berlin eingereicht. Sie entwickelten die A 104 als Teil eines „Kühlrings“ für das Berliner Stadtgebiet. Nahe des Breitenbachplatzes soll die AufKläranlage die Stadtgesellschaft für das Thema der (Ab-)Wasserwirtschaft in der Stadt sensibilisieren. Denn jährlich fallen allein auf der Autobahnüberbauung Schlangenbader Straße 150 Millionen Liter Abwasser an. Mithilfe einer Pflanzenkläranlage auf dem erhaltenen Brückenbauwerk der A 104 sowie gestalterischen Interventionen in den Stadträumen um das Brückenbauwerk gelang ihnen die Verbindung von technischer Funktionalität und qualitätsvollen Aufenthaltsräumen. 

Aufkläranlage. © Isabella Bönke, Laura Jacobsen und Linda Kühnel
Aufkläranlage. © Isabella Bönke, Laura Jacobsen und Linda Kühnel

Fachsparte Freie Kunst 

In der Fachsparte Freie Kunst gewannen Antonia Heesen, Charlotte Vetter, Elaine Braunholz und Janek Brinkschröder von der Universität Kassel mit ihrem Projekt In Gedenken an die A 104. Mittels eines Films und weiterer Elemente inszenieren die Entwurfsverfasser*innen eine fiktive Trauerfeier für die gescheiterte städtebauliche Utopie der Autobahn mit Wohnraumüberbauung. Die Auseinandersetzung mit den einstigen Hoffnungen und wahr gewordene Realität des Straßenbaus hoben sich laut Jury von den weiteren eingereichten Arbeiten ab. 

Neben der Förderung des Nachwuchses will der AIV-Schinkel-Wettbewerb jährlich einen Dialog zwischen Stadtöffentlichkeit, Fachleuten, Verwaltung und Politik öffnen. Dazu konnten alle prämierten Arbeiten vom 13. bis 26 März in der Universität der Künste besichtigt werden. Und sind laufend auch auf der offiziellen Website einsehbar. 

Im letzten Jahr suchte der AIV-Schinkel-Wettbewerb nach Lösungen für den Ort Rüdersdorf. Mehr dazu hier.

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Kann man aus Pilzen Häuser bauen?

ETH Zürich unterstützt Unternehmen

Ein indonesisches Jungunternehmen will die Baubranche verändern. „Mycotech“ lässt aus Pilzen Baustoffe „wachsen“, nicht zuletzt dank tatkräftiger, wissenschaftlicher Unterstützung aus der Schweiz. Das flexible Baumaterial kann in jede beliebige Form gepresst werden.

In der indonesischen Stadt Badung hat sich ein kleines Unternehmen niedergelassen: das Technologie-Start-up Mycotech, das hier nicht wie üblich Tee, sondern Pilze anbaut. Doch keine zum Essen, sondern solche, aus denen irgendwann mal Häuser wachsen sollen.

Die Gründer sind Architekten, die Nachhaltigkeit in die Bauindustrie bringen wollen. Seit 2013 forschen sie an dem pilzbasierten Baustoff, seit 2015 sind sie offiziell ein Unternehmen. Zunächst unterstützte sie das indonesische Forschungszentrum, an dem auch der erste Prototyp des Materials entstand. Mittlerweile bekommen sie Hilfe von renommierten internationalen Universitäten, wie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) und der nationalen Universität Singapur.

Die Wurzeln sind es

Mycotech produziert einen Baustoff, der auf landwirtschaftlichen Abfällen basiert und mit Pilzmyzel verbunden wird. Das Myzel ist ein feines Geflecht im Boden, eine Art Wurzelsystem der Pilze. „Das macht unser Produkt zu 100 Prozent frei von Chemikalien“, sagt Ronaldiaz Hartantyo, einer der Gründer der Firma. Heraus käme ein erstaunlich flexibles und druckfestes Material, das haltbar und erschwinglich sei und zudem feuerfest und wasserabweisend.

Das Myzel herzustellen, dauert etwa einen Monat. Dazu reichern die Mitarbeiter Sägemehl mit verschiedenen Nährstoffen an, um einen optimalen Nährboden zu schaffen. Damit die Sporen keimen können, wird die Mischung zusammen mit Pilzsporen in einzelne Plastiktüten gefüllt, die dicht verschlossen in einem kühlen und dunklen Raum lagern. Bevor die Sporen austreiben, wird das Gemisch mit den gebildeten Pilzwurzeln zerkleinert, im Ofen erhitzt und schließlich in die gewünschte Form heiß gepresst.

Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Laut Firmengründer könne man mit dem Material formen, was auch immer man wolle.
Die Pilzzüchter haben aus dem beliebig formbaren Material neben Ziegelsteinen schon dekorative Fliesen und Möbel hergestellt. Noch produziert das Unternehmen das Baumaterial nicht in Serie, es fertigt es nur für spezifische Projekte an. Angedacht sind auch größere Module wie Wandisolierungen, Paneele und Fertigwände.

Momentan verwendet die indonesische Firma ihr neues Material nur für den Innenausbau, da Tests in unterschiedlichen klimatischen Bedingungen noch ausstehen. Sie träumen aber davon, irgendwann ganze Häuser aus dem nachhaltigen Material herzustellen. Dirk Hebel, Professor für nachhaltiges Bauen am Karlsruher Institut für Technologie, ist überzeugt, dass sich nachhaltige Baustoffe wie Mycotech in der Zukunft durchsetzen. Der Experte, der zuvor an der ETH Zürich gelehrt und die Indonesier dort bei ihrer Arbeit unterstützt hat, glaubt, dass wir „in Zukunft eine Verschiebung hin zu gewachsenen oder kultivierten Baumaterialien erleben“. Grund dafür sei, dass „die Ressourcen für Beton rapide ausgehen“. Sand sei in Deutschland inzwischen schon knapp. „Pilzstrukturen wachsen auf biologischen Abfällen, und zwar überall, ohne in Konkurrenz zur Lebensmittelproduktion zu stehen, da hierfür keine Felder oder Boden in Anspruch genommen werden“, sagt Hebel.

Trend zu nachwachsenden Baumaterialien

Auch andere Firmen arbeiten mit pilzbasierten Materialen. Zum Beispiel eine Firma in den USA: Das in New York ansässige Ecovative produziert nachhaltiges Verpackungsmaterial und bietet zudem eine Selbstanbauversion für kreative Köpfe zu Hause an.

Neuer Sweco Bericht – gravierende Lücken in der Hitzeresilienz

Extreme Hitze in Kombination mit Dürre führt bereits zu zunehmend gefährlichen Waldbränden in ganz Europa, wie hier in Portugal. Photo: Michael Held
Extreme Hitze in Kombination mit Dürre führt bereits zu zunehmend gefährlichen Waldbränden in ganz Europa, wie hier in Portugal. Photo: Michael Held

Die Klimakrise verschärft sich nicht nur, sie nimmt auch an Geschwindigkeit zu und kommt immer näher an uns alle heran: Neue Untersuchungen von Sweco zeigen, dass die Temperaturen in Europa doppelt so schnell steigen wie im globalen Durchschnitt, was in den letzten 20 Jahren zu einem Anstieg der hitzebedingten Sterblichkeit um 30 % geführt hat. Der Bericht enthält Empfehlungen, wie man extreme Hitze bekämpfen kann.

Sweco, ein europäisches Ingenieursberatungsunternehmen, hat 24 europäische Städte analysiert. Als Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt, ist Europa mit steigenden Temperaturen und einem Anstieg der hitzebedingten Sterblichkeitsrate konfrontiert. Der Bericht unterstreicht die dringende Notwendigkeit, Hitzewellen abzumildern und ihnen standzuhalten. Er zeigt, dass einige europäische Städte Schritte in die richtige Richtung unternehmen, um die Hitze zu bekämpfen, dass aber noch große Lücken bestehen.

Nachholbedarf bei Anpassungsmaßnahmen für Hitzeresilienz

Im Jahr 2023 gab es in Europa viele traurige Rekorde, insbesondere in Bezug auf die Anzahl der Tage mit extremer Hitze und Wärmewellen. Das Global Carbon Budget Team von Sweco schätzt, dass bei den derzeitigen Emissionswerten eine 50-prozentige Chance besteht, dass die globale Erwärmung um das Jahr 2030 herum durchgängig 1,5 °C überschreitet. Eine solche Eskalation der globalen Temperaturen wird nicht nur die hitzebedingte Sterblichkeitsrate erhöhen, sondern auch das Auftreten und die Schwere von extremen Wetterereignissen wie Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürren beschleunigen.

In den Städten verschärft der Urban Heat Island Effekt das Problem noch weiter, da er zu einer schnellen Erwärmung der Oberfläche und zu extremer Hitze führt, was erhebliche Risiken für die öffentliche Gesundheit, die Energieinfrastruktur und die wirtschaftliche Produktivität in städtischen Gebieten mit sich bringt. So starben beispielsweise im Sommer 2022 mehr als 61.000 Menschen in Europa aufgrund einer rekordverdächtigen Hitzewelle.

Dennoch vernachlässigen viele Städte diese Risiken und Bedenken in ihren Klimaplänen. Laut Sweco hinken die Anpassungsmaßnahmen hinterher, insbesondere wenn es um die Sicherung und den Schutz gefährdeter Gemeinschaften geht. Die Studie zeigt, dass die europäischen Städte Schwierigkeiten haben, mit den Anpassungsmaßnahmen an die zunehmenden Hitzewellen Schritt zu halten.

Methoden zum Schutz gefährdeter Gruppen

In seiner Studie untersuchte Sweco die Anpassungs- und Resilienzpraktiken in 24 europäischen Städten, wobei sechs Städte im Norden des Kontinents als primäre Fallstudien dienten. Die Auswertung von Hitzewellendaten ergab, dass alle 24 Städte im Jahr 2100 mindestens doppelt so viele Hitzewellentage erleben werden wie im Jahr 2020. Eine Analyse der Klimaanpassungsstrategien der Städte zeigt, dass zwar einige Fortschritte erzielt wurden, insgesamt aber noch immer eine Lücke in den Strategien zur Anpassung an Hitze- und Wärmewellen besteht. Vor allem gefährdete Bevölkerungsgruppen werden von diesen Maßnahmen nicht erfasst. Erschwerend kommt hinzu, dass es in den Städten an detaillierten Daten und einer Kartierung der Anfälligkeit fehlt, was die Überwachung und Bewertung bestehender Anpassungsmaßnahmen oft erschwert.

Bestehende Klimapläne schlagen etwa die Kühlung von Einrichtungen wie Vorschulen, Einrichtungen für betreutes Wohnen und Pflegeheimen vor, um gefährdete Gruppen zu schützen. Aus dem EU-Haushalt werden für den Zeitraum 2021-2027 rund 680 Milliarden Euro für klimarelevante Maßnahmen bereitgestellt. Dem Sweco-Bericht zufolge bedeutet dies, dass Mittel für den Aufbau der Wärmeresilienz zur Verfügung stehen. Jetzt müssen die europäischen Städte nachziehen und neue Methoden zur Bekämpfung der extremen Hitze einführen.

Abhilfemaßnahmen wie verbesserte Klimaanlagen sind besonders wichtig, um gefährdete Gruppen zu schützen, die bei extremer Hitze kühle Räume benötigen. Photo: Bekky Bekks
Abhilfemaßnahmen wie verbesserte Klimaanlagen sind besonders wichtig, um gefährdete Gruppen zu schützen, die bei extremer Hitze kühle Räume benötigen. Photo: Bekky Bekks

Eine halbe Million Tote durch extreme Hitze

Der Sweco-Analyse zufolge werden die Temperaturen voraussichtlich in allen Städten Europas steigen. Die Autor*innen betonen, wie wichtig es ist, sich auf städtische Wärmeinseln und andere negative Klimaauswirkungen zu konzentrieren, insbesondere in nordeuropäischen Städten. Normalerweise sind diese Städte mehr mit der Bereitstellung von Wärme beschäftigt, aber mit dem Klimawandel sind sie auch anfällig für extreme Hitze.

Die folgenden Schätzungen zeigen, wie die Temperaturen in den einzelnen Städten zwischen 2020 und 2100 voraussichtlich steigen werden, wobei der Prozentsatz die geschätzte Zunahme der Hitzewellentage angibt:

  • Kopenhagen +160%
  • Stockholm +150 %
  • Oslo +140%
  • Rotterdam +130%
  • Brüssel +130%
  • Helsinki +100%

Zu den anderen Städten, die Sweco untersucht hat, gehören Amsterdam, Edinburgh, Madrid, Glasgow, Sevilla, London, Rom, Lissabon, Paris, Wien, Barcelona, Genf, Prag, Istanbul, Toulouse, Danzig, Warschau und Athen. In allen diesen Ländern stellen Hitzewellen ein erhebliches Risiko für die öffentliche Gesundheit dar. Sie wirken sich auch negativ auf die Infrastruktur und die wirtschaftliche Produktivität in städtischen Gebieten aus. In ganz Europa sind zwischen 2000 und 2019 fast eine halbe Million Todesfälle auf extreme Hitze zurückzuführen, und 37 Prozent der hitzebedingten Todesfälle sind auf den Klimawandel zurückzuführen (1991-2018).

Der Hitze trotzen: Beat the Heat

Dennoch spielen hitzebedingte Probleme in städtischen Klimaplänen oft noch keine so große Rolle, wie sie sollten. Der Sweco-Bericht unterstreicht die Notwendigkeit für Behörden und politische Entscheidungsträger, die Vorschriften anzupassen und zu handeln, um Hitzewellen als Schlüsselkomponente des grünen Wandels der Städte anzugehen. Eine blau-grüne Infrastruktur kann ein Ansatz zur Abschwächung sein, ebenso wie Investitionen in granulare Daten zur Schaffung digitaler Zwillinge für eine bessere Wärmebewertung und -verwaltung.

Der Bericht empfiehlt auch die Förderung von Innovation und Ko-Kreation, um Lösungen auf Gebäude- und Stadtteilebene zu erforschen, wie etwa naturbasierte Lösungen, grün-blaue Infrastrukturen und aktualisierte Vorschriften für neue und bestehende Gebäude. Wenn Städte zusammenarbeiten, haben sie bessere Chancen, extreme Hitze wirksam zu bekämpfen. Dies erfordert Investitionen in Wissen, datengestütztes Wärmemanagement und gemeinsame Planung. Letztendlich sichert eine moderne und effiziente langfristige Vision die öffentliche Gesundheit und erhöht die Klimagerechtigkeit in den Städten.

Wenn man bedenkt, dass bis 2050 bis zu 84 Prozent der europäischen Bevölkerung in städtischen Gebieten leben werden, werden die Auswirkungen der städtischen Wärmeinseln nur noch zunehmen, sodass wirksame Klimapläne gegen extreme Hitze immer wichtiger werden.

Lesen Sie mehr: Garten + Landschaft hat die Beat the Heat Initiative ins Leben gerufen, um innovative Lösungen für den Wärmeschutz vorzustellen.