Erste Smart City-Staffel steht fest

Das Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) hat entschieden: Die ersten 13 Städte, Gemeinden und Landkreise können ihre Ideen zur Digitalisierung verwirklichen.

Ziel der Bundesregierung ist es, sektorenübergreifende digitale Strategien für das Stadtleben der Zukunft zu entwickeln und zu erproben. Dazu führt das BMI die Dialogplattform „Smart Cities“ fort und fördert zukunftsfähige Modellprojekte in Deutschland. Insgesamt sollen in den nächsten Jahren noch drei Staffeln und damit rund 50 Modellprojekte mit insgesamt ca. 750 Millionen Euro gefördert werden.

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Big data connections. IOT – internet of things. – pxhere.com

Die Gewinner

Städte und Gemeindeverbände konnten sich für die erste Staffel bis Mitte Mai bewerben. Auf die Ausschreibung des BMI hatten sich rund hundert Städte, Kreise und Gemeinden aus ganz Deutschland beworben. Ausgewählt wurden folgende Städte und Gemeinden:

Kategorie „Großstädte“
Solingen
Ulm
Wolfsburg

Kategorie „Mittlere Städte“
Cottbus
Gera
Kaiserslautern

Kategorie „Kleinstädte und Landgemeinden“
Grevesmühlen
Haßfurt
Süderbrarup
Zwönitz

Kategorie „Interkommunale Kooperationen und Landkreise“
Arnsberg, Olpe, Menden, Soest und Bad Berleburg
Brandis, Naunhof, Borsdorf, Großpösna, Belgershain, Parthenstein und Machern
Landkreis Wunsiedel

Breiter Wissenstransfer

Wesentliche Komponente der Modellprojekte ist der Austausch – zwischen den Modellprojekten, aber auch mit nicht unmittelbar geförderten Kommunen sowie nationalen wie internationalen Experten. Damit sollen Ergebnisse und Erfahrungen aus den Modellprojekten in die Breite getragen werden.

Weitere Informationen zum Thema „Stadtentwicklung im digitalen Zeitalter“ finden Sie unter www.bmi.bund.de.