Baden im Kupfergraben

Für die berauschende Schwimmlandschaft ist Berlin nicht gerade bekannt. 2025 soll sich das ändern: Zwischen Schlossplatz und Bode-Museum im historischen Herzen der Hauptstadt soll ein stillgelegter Arm der Spree, der Kupfergraben, in ein öffentliches Flussbad verwandelt werden.

Das derzeit stark verschmutzte Wasser der Spree soll wie ein Schwimmteich durch einen mit Schilf bepflanzten Kiesfilter gereinigt werden, die Planer gehen davon aus, dass er das Wasser des gesamten Abschnitts innerhalb eines Tages austauschen können wird. Ab diesem Sommer soll das Filterprinzip nahe des Auswärtigen Amts getestet werden, dann kann der Entwurf besser angepasst werden. Drei Ingenieurbüros aus München, Berlin und Hoppegarten planen an dem 840 Meter langem Flussbad.

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