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Neues Parkjuwel für New York

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Der Hudson River Park in New York City ist bald um eine Attraktion reicher: Die U.S. Army stimmte den Plänen für den neuen Pier 55 zu. Damit wird der vorherige Pier 54 in über einen Hektar neue öffentliche Park- und Veranstaltungsfläche transformiert.

 

Das Projekt wurde bereits im November 2014 vorgestellt. Initiatoren ist neben dem Hudson River Park Trust die Pier55 Inc., eine Non-Profit-Organisation des Paares Barry Diller und Diane von Furstenberg, einem amerikanischen Medienmogul und einer belgischen Modeschöpferin. Von Furstenberg machte das Wickelkleid salonfähig. Die Organisation wird mit über 113 Millionen US-Dollar den Großteil der Bau- und Unterhaltungskosten tragen. Damit ist der Pier 55 ein weiteres Beispiel für die zunehmenden öffentlich-privat getragenen Stadtentwicklungsprojekte in New York.

Das Design des Piers stammt von Thomas Heatherwick und Signe Nielsen. Zwei Stege erschließen die Plattform im Hudson River. Auf dieser Insel sieht der Entwurf viele Wege und Sitzmöglichkeiten, sanfte Hügel und weite Rasenflächen vor. Der Park soll außerdem ein Veranstaltungsort mit über 700 Plätzen für Kultur-Events, Ausstellungen und Aufführungen werden.

 

Für die Öffentlichkeit wird der Pier 55 das ganze Jahr über zugänglich sein. Das Projekt hat bereits im Vorfeld eine breite Unterstützung von Anwohnern, Politikern und Kulturorganisationen erfahren. Lediglich der City Club of New York hatte versucht, das Vorhaben gerichtlich zu stoppen, sie scheiterten Anfang April jedoch mit ihrer Klage. „Hudson River Park Trust und Barry Diller haben gemeinsam ein neues Juwel in New York City erdacht und geplant. Die Army hat die richtige Entscheidung getroffen; jetzt kann’s los gehen“, freut sich US-Senator Chuck Schumer. Die Bauarbeiten sollen noch diesen Sommer beginnen und bis 2019 beendet werden.

Heatherwick Studios zeichnen sich auch verantwortlich für die umstrittene Garden Bridge in London, deren Baustart ebenfalls im Sommer liegt.

Renderings: Heatherwick Studio

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Die Zukunft des öffentlichen Verkehrs

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Effizienz durch Technologie und nachhaltige Stadtplanung sind die Zukunft des ÖPNV. Foto von Chris Viel auf Unsplash
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Der öffentliche Verkehr steht an der Schwelle zu einem grundlegenden Wandel. Moderne Technologien wie Digitalisierung und autonome Fahrzeuge versprechen ebenso Effizienzgewinne wie nachhaltige Stadtplanung. Um diesen Fortschritt voranzutreiben, spielen staatliche Investitionen und politische Strategien eine entscheidende Rolle.

Digitalisierung als Motor der Mobilitätswende

Die Digitalisierung revolutioniert den öffentlichen Verkehr auf mehreren Ebenen. Intelligente Verkehrssteuerungssysteme, datenbasierte Prognosen und digitale Plattformen fördern die Effizienz und den Komfort. Smart Mobility-Apps integrieren verschiedene Verkehrsmittel und optimieren Routen in Echtzeit. Die Verbindung von Bus, Bahn, Leihfahrrädern und Sharing-Diensten wird so intuitiver und komfortabler.

Digitale Ticketing-Systeme, wie sie etwa in Skandinavien oder Singapur etabliert sind, erleichtern Fahrten und reduzieren den Bedarf an physischen Verkaufsstellen. In Deutschland arbeitet der ÖPNV an landesweiten Plattformen, die Tarifgrenzen und Verkehrsverbünde harmonisieren sollen. Derartige Entwicklungen steigern nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern auch die Effizienz des gesamten Systems.

Autonome Fahrzeuge: Die Revolution auf der Straße

Autonome Busse und Shuttles versprechen neue Möglichkeiten für den öffentlichen Verkehr. In strukturschwachen Regionen oder zu verkehrsarmen Zeiten könnten sie bestehende Linien ergänzen. Projekte wie das autonome Shuttle im Hamburger Hafen oder die autonomen Kleinbusse in Bad Birnbach zeigen, dass diese Technologie auf dem Vormarsch ist.

Besonders relevant ist der Einsatz autonomer Fahrzeuge für die sogenannte „letzte Meile“. In Wohnquartieren oder Gewerbegebieten können sie Fahrgäste flexibel an ihr Ziel bringen und so das Potenzial des öffentlichen Verkehrs erweitern.

Nachhaltige Stadtplanung: Verkehr neu denken

Technologie allein reicht jedoch nicht aus. Nachhaltige Stadtplanung ist unverzichtbar, um den öffentlichen Verkehr effizient und attraktiv zu gestalten. Konzepte wie „15-Minuten-Städte“ oder autofreie Quartiere verlagern die Mobilität von motorisiertem Individualverkehr hin zu Fuß- und Radverkehr sowie öffentlichen Verkehrsmitteln.

Der gezielte Ausbau von Mobilitätshubs, an denen verschiedene Verkehrsmittel gebündelt werden, kann den ÖPNV stärken. Solche Knotenpunkte erleichtern den Umstieg und verringern Wartezeiten. Gleichzeitig fördert die Aufwertung von Haltestellen durch Begrünung, Beleuchtung und soziale Sicherheit die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs.

Investitionen und politische Weichenstellungen

Der Umbau des öffentlichen Verkehrs hin zu einer digitalen, nachhaltigen Zukunft erfordert gezielte Investitionen. Staatliche Förderprogramme für emissionsfreie Busse, den Ausbau von Radwegen oder die Modernisierung von Bahnhöfen sind essenziell.

Zudem braucht es regulatorische Rahmenbedingungen, die Innovationen begünstigen. Hierzu gehört der zügige Ausbau digitaler Infrastruktur ebenso wie die Anpassung von Verkehrsordnungen an autonome Fahrzeuge und neue Mobilitätskonzepte.

Fazit: Synergien nutzen für die Mobilität der Zukunft

Die Zukunft des öffentlichen Verkehrs liegt in der intelligenten Verbindung von Digitalisierung, nachhaltiger Stadtplanung und politischen Weichenstellungen. Nur wenn diese Bereiche ineinandergreifen, kann der ÖPNV zu einer echten Alternative zum motorisierten Individualverkehr werden. Smart Mobility, die Integration autonomer Fahrzeuge und die gezielte Förderung nachhaltiger Städte bilden das Fundament für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Mobilität.

 

Mehr zur Kampagne Move to Improve hier. 

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Premiere in Deutschland: Weltneuheit PaveAndGo von Emil Germany

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Dächern und Balkonen in Rekordzeit verlegen. Fix und fertig mit perfektem Fugenbild entstehen sofort belastbare verlegte Flächen. © by Emil Germany

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Die italienische EmilGroup ist einer der Innovationsführer für Wohn- und Architekturkeramik. Diese Position bekräftigt das italienische Unternehmen nun eindrucksvoll mit einer Weltneuheit: PaveAndGo ist ein System, das die Installation von Fliesen im Außenbereich um ein Vielfaches vereinfacht. Die Verlegung ist zu jeder Jahreszeit möglich und bis zu fünfmal schneller als mit anderen Systemen. Über die deutsche Vertriebstochter Emil Germany feiert PaveAndGo Premiere in Deutschland – einem der Hauptmärkte für das Produkt.

Keramikfliesen im Außenbereich haben einen hervorragenden Ruf: Sie bieten eine außerordentliche Designvielfalt, sind witterungsbeständig und bringen eine Reihe von weiteren Eigenschaften mit, die sie auch auf der Terrasse, im Garten oder im Pool-Bereich zu einer exzellenten Alternative zu anderen Bodenbelägen machen. Emil Germany, der deutsche Vertriebsarm der EmilGroup, fügt zur Außenanwendung von Feinsteinzeugfliesen ein neues Argument hinzu: Mit PaveAndGo hat das Unternehmen ein hochqualitatives Keramikfliesensystem mit einer Aufbauhöhe von lediglich 28 Millimetern entwickelt, das sich in Rekordzeit auf Balkonen, Dächern und Terrassen verlegen lässt. Und das bei jeder Wetterlage, egal ob an heißen Sommertagen oder in kalten Wintermonaten. Besonders praktisch erweist sich das perfekte Fugenbild. Die keramischen Fliesen von Emil Germany werden durch eine Polyurethanrezeptur mit dem Trägersystem verbunden. Das patentierte Nut- und Verriegelungssystem sorgt dafür, dass PaveAndGo fugenfertig, leicht verlegbar und sofort belastbar ist. Schon beim Verlegen kann es problemlos betreten werden.

Das Verlegesystem bringt eine Reihe weiterer Vorteile mit sich: Mit einem Vakuumsauger sind die Keramikfliesen beliebig einzeln austauschbar und lassen sich durch ein durchdachtes Klicksystem einfach ersetzen. In kürzester Zeit kann mit PaveAndGo eine ganz neue Optik entstehen, indem verschiedenfarbige Flächen nach Belieben kombiniert werden. Bisher ist PaveAndGo in vier verschiedenen Farben verfügbar. Darüber hinaus erweist sich die Weltneuheit als echter Problemlöser: Die Installation ist so benutzerfreundlich, dass Projekte mit nur einem Gewerk geplant werden können.

„Mit PaveAndGo haben wir ein weiteres Argument für den Einsatz von keramischen Fliesen im Außenbereich entwickelt“, sagt Thomas Bartkowiak, Geschäftsführer von Emil Germany. „In der Testphase haben wir nur positive Rückmeldungen auf unsere Innovation erhalten. Nun sind wir gespannt auf die Resonanz aus der Branche.“ Erstmals präsentiert wurde PaveAndGo auf der GaLaBau in Nürnberg. Dort demonstrierte Emil Germany im Stundenrhythmus, wie überzeugend einfach die Weltneuheit zu verlegen ist. Außerdem gewann das Produkt die GaLaBau-Innovations-Medaille.

 

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