„Die IBA Basel hat dem Projekt ‚Trois Pays à Velo‘ Schwung gegeben“

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Basel ist längst ein Tourismuszentrum. Um auch die trinationale Agglomeration touristisch zu aktivieren, begannen Deutschland und die Schweiz ein Radnetz zu planen. Durch die IBA Basel wurde aus dem binationalen Projekt “Trois Pays à Velo” ein trinationales Radnetz. Durch die Radwege soll die Dreilandregion um Basel als Freizeitradler-Destination wahrgenommen werden. Im Gespräch erklärt die Projektleiterin der Dreiland-Radreise-Region, Melissa Chibko, die Hintergründe des Radnetzwerks.

Alle Facetten der Region durch Trois Pays à Velo

Frau Chibko, Sie arbeiten für den Trinationalen Euodisctrict Basel (TEB). Wie kam es zu dem Projekt Trois Pays à Velo?
Ursprünglich war es ein binationales Projekt zwischen Deutschland und der Schweiz, welches den Tourismus in dem Regionalpark Dinkelberg fördern sollte. Dann kam die IBA Basel dazu und es entwickelte sich zu einem trinationalen Projekt, das den Aktionsraum erweitert. Damals nannten wir das Projekt „Landschafts-Rendez-Vous“. Es beschäftige sich mit vier Themen: Velolandschaft, Naturlandschaft, Erlebnislandschaft und Genusslandschaft.

Das sind sehr viele Themen für ein Projekt …
Genau, aus diesem Grund haben sich die Partner*innen des Projekts dazu entschlossen, sich auf ein Thema zu fokussieren, auf das Fahrrad, mit dem man Landschaft und Natur erleben kann.

Welche Rolle hat der TEB bei dem Projekt?
Der TEB ist die Plattform der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der trinationalen Agglomeration Basel. Unser Gebiet erstreckt sich über die drei Länder und umfasst viele Gemeinden und Kommunen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Wir arbeiten also immer mit nationalen oder internationalen Partner*innen. Wir koordinieren dabei Projekte zwischen den Partner*innen dieser drei Ländern, wie bei dem Projekt Trois Pays à Vélo.

Wie kann man sich den Radweg vorstellen?
Es ist eher ein Radwegnetzwerk als ein einziger Radweg. Das Netzwerk besteht aus drei Hauptwegen, die die drei Länder durchqueren. Die längste Route ist 195 Kilometer lang. Dazwischen liegen auch kleinere Routen, die durch die Region führen.

Welche nächsten Schritte sind noch geplant? Wird das “Trois Pays à Velo” noch weiterentwickelt?
Derzeit arbeiten wir vor allem an der Kommunikation, damit so viele Radfreund*innen wie möglich von unseren Wegen erfahren. Wir erstellen gerade eine Website und Radkarten für die Öffentlichkeit. Im kommenden Jahr möchten wir vor allem die Serviceeinrichtungen und Infrastrukturen weiterentwickeln. Auf lange Sicht hoffen wir eines der vier vorher erwähnten Themen auszubauen und in die Radtour einzubetten. Dann können wir alle Facetten der Region hervorheben.

Koordination war große Aufgabe

War die Region schon davor touristisch erschlossen?
Basel und Mulhouse sind auf jeden Fall Tourismuszentren. Wir wollten die Radfahrer*innen aber auch in andere Regionen locken. Denn gerade zwischen den beiden Städten gibt es sehenswerte Natur. Außerdem gab es schon die Eurovelorouten im Süd-Elsass. Das ist also ein guter Einstieg für die Radfahrenden, um auf unsere neuen Routen zu fahren.

Wie wird das Projekt angenommen?
Soweit sehr gut. Es gibt eine regelrechte Radbegeisterung. Es ist übrigens auch eines der ersten Projekte bei dem wir die Touristeninformation und die Gemeinden gleich von Anfang an zu Rate gezogen haben. Daher lief die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteur*innen von Anfang an gut.

Was war aus Ihrer Sicht die größte Herausforderung des Projekts?
Alle Akteur*innen zusammenzubringen. Die Region ist sehr groß und versammelt daher sehr viele Partner*innen: Derzeit sind mehr als 27 Akteur*innen an dem Projekt beteiligt. In der Region arbeiten über 20 Partner*innen an dem Projekt. Sie alle zu koordinieren war eine große, aber auch schöne Aufgabe.

Mehr Schwung durch IBA Basel

Sie beschäftigen sich beim TEB also immer mit internationalen Projekten. Was nehmen Sie von dieser transnationalen Zusammenarbeiten mit?
Alle Länder haben natürlich ihre eigenen Vorstellungen, das ist herausfordernd. Im Laufe der Zusammenarbeit wachsen die unterschiedlichen Akteur*innen jedoch zusammen und man findet Kompromisse. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass die Projekte gerade an den unterschiedlichen Herangehensweisen und Anforderungen wachsen. Denn jede*r Akteur*in trägt etwas bei.

Ist es der IBA gelungen, diese Zusammenarbeit zwischen den drei Ländern zu stärken?
Bei diesem Projekt auf jeden Fall. Zu Anfang war es ja ein binationales Projekt. Die IBA hat gefördert, dass daraus ein trinationales Projekt wurde und hat dem Ganzen mehr Schwung gegeben.

Tross Pays à Velo: Schöner Ausflug für Familien

Was macht die Region so besonders?
In Deutschland und der Schweiz haben wir ohnehin schon ein gutes Radnetz. Und auch das Süd-Elsass durchqueren viele Radwege. Unser Radnetz verbindet die vorhandenen Wege untereinander und erlaubt es, die gesamte Region mit dem Fahrrad zu erschließen. Landschaftlich ist gerade das Juragebirge und das Markgräflerland besonders spannend.

Entlang der Routen liegen viele Naturschutzgebiete. Zum Beispiel die „Petite Camargue Alsacienne“. Dort zwitschern nachts die Nachtigallen und tagsüber kann man schottische Hochlandrinder beim Grasen beobachten. Aber auch die Flora ist beachtlich – man findet dort Seerosen und unterschiedliche Orchideen. Und in den beiden Großstädten Basel und Mulhouse trifft Modernität auf Tradition. Die Region bietet von allem ein bisschen.

Und, sind sie die Tour schon mal abgefahren?
Ja, schon des Öfteren. Es gibt wirklich tolle Orte und gerade für Familien ist es ein schöner Ausflug.

Warum wir eine IBA-Basel-Serie gestartet haben? Das lesen Sie hier.

Sämtliche Beiträge zur IBA Basel 2020 finden Sie hier.

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Antje Stokman wurde auf die neue Professur „Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung“ an der HafenCity Universität in Hamburg berufen. Hier lesen Sie alles zur Person und zu ihrem Fachgebiet.

Prof. Antje Stokman ist Landschafsarchitektin mit einem Fokus auf klimaangepasste Gestaltung von lebenswerten, biodiversen Stadt- und Landschaftsräumen. Von 2018 bis 2022 hatte sie bereits eine befristete Professur für das Fachgebiet „Architektur und Landschaft“ an der HafenCity Universität in Hamburg inne.

„Wichtiger Eckpfeiler und eine inspirierende Persönlichkeit“

Prof. Dr. Jörg Müller-Lietzkow, Präsident der HafenCity Universität Hamburg, sagte dem Informationsdienst Wissenschaft: „Wir freuen uns sehr, dass Prof. Antje Stokman der HCU weiterhin erhalten bleibt. Frau Stokman ist ein wichtiger Eckpfeiler und eine inspirierende Persönlichkeit in der Architektur und Stadtplanung in den Themenfeldern Klima und Nachhaltigkeit. Darüber hinaus freuen wir uns, dass sie ab sofort die Position der Studiendekanin Architektur (Master) übernimmt.“

 

Vita von Antje Stokman

Vor ihrer Zeit an der HafenCity Universität in Hamburg war Prof. Antje Stokman Juniorprofessorin an der Leibniz Universität Hannover (2005-2010). Dann folgte eine Berufung als Professorin an der Fakultät für Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart. Dort war sie zugleich von 2010 bis 2017 Leiterin des Instituts für Landschaftsplanung und Ökologie.

Im Jahr 2009 wurde Antje Stokman für ihre Arbeiten mit dem Wissenschaftspreis des Landes Niedersachsen ausgezeichnet. Im Folgejahr erhielt sie dann den internationalen Topos Landscape Award. Ihre Projekte wurden im Rahmen internationaler Ausstellungen gezeigt. Dazu gehören die Internationalen Architekturbiennale São Paulo 2009, die Architekturbiennale Rotterdam 2014 und die Pinakothek der Moderne München (2017).

Die Forschungsschwerpunkte von Antje Stokman sind biodiverse und grüne Städte, blau-grüne Infrastrukturen, Schwammstädte und urbane Agrikultur sowie produktive Stadtlandschaften. Sie lehrt und forscht zu verwandten Themen in Architektur und Stadtplanung.

An der HafenCity Universität leitet die Professorin zudem den kooperativen Forschungsverbund LILAS, der die Transformation von grauen linearen Infrastrukturen zu blau-grünen und klimaangepassten Infrastrukturen erforscht. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Forschungsinitiative Architektur, die sich seit Anfang 2018 der wissenschaftlich-künstlerischen Forschung in der Architektur an der HCU widmet.

 

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Über die Professur Landschaftsarchitektur und Landschaftsplanung

Das Gebiet der Landschaftsarchitektur und -planung an der HafenCity Universität Hamburg ist nach eigenen Angaben damit befasst, landschaftsbezogene und klimagerechte Strategien des Bauens und der Metropolenentwicklung zu erforschen und zu gestalten. Dabei stehen das Entwerfen und die kooperative Entwicklung und Umsetzung von Strategien, um Architektur und Stadt in natürliche, landschaftliche und stoffliche Ressourcenzusammenhänge einzubetten, im Zentrum von Lehre und Forschung. Dies ist ein starker Gegensatz zu den letzten Jahrhunderten, in denen Stadt und Natur in Lehre und Praxis häufig voneinander entkoppelt waren.

Zu den Themen des Fachbereichs gehören regionale Raumbilder, strategische Stadt- und Freiraumentwicklungskonzepte und landschaftsarchitektonische Entwürfe. Studierende lernen anhand prototypischer 1:1-Realisierungen und räumlicher Interventionen, ihr Wissen in die Praxis umzusetzen. Darüber hinaus organisiert der Fachbereich von Antje Stokman zahlreiche Reallabore, Experimente, Workshops, Vortragsreihen, Symposien, Ausstellungen und Veröffentlichungen.

 

Zum Thema Ladschaftsarchitektur hat der bdla Landesverband Baden-Württemberg das erste Mal einen Preis vergeben: Lesen Sie hier mehr über den Landschaftsarchitekturpreis Baden-Württemberg 2022.

Perspektive mit Baumhain links und offenem Platz im Zentrum. Im Hintergrund eine begrünte Pergola.
Vision für den Europaplatz Süd. credits: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, via Senatsverwaltung für Stadt­ent­wicklung, Bauen und Wohnen

Der Europaplatz Süd, der Vorplatz des Hauptbahnhofs in Berlin, wird umgestaltet. Nun prämierte die Jury den Entwurf von Rehwaldt Landschaftsarchitekten mit dem 1. Preis. Mehr dazu lesen Sie hier.

Verbesserung der Aufenthaltsqualität

Der Europaplatz Süd übernimmt als Vorplatz des wichtigsten Bahnhofs von Berlin eine wichtige Rolle im Stadtgefüge. Hier kommen Reisende zuerst an, wenn sie die Stadt erreichen. Er macht somit einen wichtigen Teil des ersten Eindrucks aus, den die Hauptstadt vermittelt. Neben dieser repräsentativen Funktion kommt noch der logistische Faktor hinzu. Besucher*innen des Bahnhofs sollte der Vorplatz Orientierung bieten und sie auf dem Weg zum richtigen Gleis subtil leiten. Nach Abstimmung zwischen dem Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klima- und Umweltschutz, dem Bezirk Mitte von Berlin und der Deutschen Bahn AG wird nun eine Umgestaltung eben dieses besonderen Platzes angestrebt. Davon erhoffen sich die Verantwortlichen eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität und der Umsteigebeziehungen.

Wettbewerb zur Umgestaltung entschieden

Um das Bestreben in die Tat umzusetzen, wurden zuletzt vier Landschaftsarchitekturbüros mit der Erarbeitung eines Vorschlages beauftragt. Anfang Oktober diesen Jahres tagte nun die achtköpfige Jury aus Vertreter*innen des Landes Berlin und der Deutschen Bahn AG mit fachlicher Unterstützung durch vier Landschaftsarchitekt*innen und wählte den erstprämierten Entwurf. Durchsetzen konnte sich dabei das Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten aus Dresden. Manja Schreiner, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, sagte nach Bekanntgabe der Juryentscheidung, sie freue sich, dass der jetzt noch sehr unübersichtliche Ort durch den Entwurf zu einem einladenden Entrée Berlins werden könne.

Des prämierte Entwurf im Detail

Rehwaldt Landschaftsarchitekten orientieren sich grundsätzlich am städtebaulichen Raum. Unter dem Leitbild „Entrée Berlin“ schlagen sie einen urbanen, einladenden Platzraum in der Mitte der Stadt vor, der eine gute Orientierung sowie atmosphärische Aufenthaltsorte bieten soll. Dazu setzen sie vorrangig auf eine großzügige, offene Platzfläche, durch welche sich die ankommenden Reisenden direkt in der Stadt Willkommen fühlten. Diese Platzfläche erstreckt sich vom Bahnhofsgebäude bis zur Invalidenstraße als durchgängige Oberfläche ohne Stufen oder Bordanlagen. Als Material wird ein Asphalt mit geschliffener Oberfläche vorgeschlagen. Dieser soll nicht nur einen hohen Komfort bieten, sondern in seiner Farbgebung mittels heller Zuschlagstoffe auch einen warmen und gleichsam lebhaften Gesamteindruck schaffen. Rehwaldt Landschaftsarchitekten ließen sich in der Gestaltung dabei von Terrazzobelag inspirieren.

Der Offenheit steht als Kontrast und weiteres Element der „Grüne Schirm“ gegenüber. Als  unregelmäßige Pflanzung hochstämmiger Bäume bildet er sozusagen ein Gegenstück zum Bahnhofsgebäude. Durch die Aufastung der Gehölze bleibt einerseits ein durchlässiger Raum bestehen, während andererseits eine Abschirmung zur Invalidenstraße entsteht. Durch das lockere Blätterdach kann sich ein atmosphärischen Aufenthaltsort ausbilden.

Weiterhin fungiert der Bereich unter dem „Grünen Schirm“ als Speicherrigole. Das Regenwasser, das auf der Platzfläche anfällt, wird dazu in Schlitzrinnen aufgefangen und in den nördlichen Bereich geführt, wo es gesammelt werden kann. Die Bäume werden dann das Wasser über die Wurzeln aufnehmen und es über die Baumkronen wieder verdunsten. So kann zum einen ein angenehmer,  kühlender Effekt für die unmittelbare Umgebung entstehen. Zum anderen wird die Kanalisation entlastet und das Regenwasser vor Ort genutzt, statt es umgehend über Kanäle abzuführen. Für Dr. Almut Neumann, Bezirksstadträtin des Bezirks Mitte für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen ein wichtiger Punkt: „In Zeiten der Klimakrise ist es besonders wichtig, dass wir das Regenwasser des Platzes sammeln und über Rigolen den neuen Bäumen zuleiten. Dazu liefert das Konzept innovative Ideen, die wir umsetzen wollen.“

Ergänzt wird die Gestaltung des Europaplatzes durch eine funktionale Ausstattung. Dazu werden Fahrradparken und die Jelbi-Station – eine Bündelung von Sharing-Angeboten –  sowie eine öffentliche Toilette am östlichen Platzrand situiert. Dort sind sie für Nutzer*innen gut sichtbar und verdecken den Bauzaun im Bestand. Das Gebäude mit begrüntem Dach soll dabei als einfache Konstruktion ausgeführt werden, die später ggf. demontier- und umsetzbar ist.

Lageplan des prämierten Entwurfes. credits: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, via Senatsverwaltung für Stadt­ent­wicklung, Bauen und Wohnen
Lageplan des prämierten Entwurfes. credits: Rehwaldt Landschaftsarchitekten, via Senatsverwaltung für Stadt­ent­wicklung, Bauen und Wohnen

Stimmen des Preisgerichtes

Laut Senatsbaudirektorin Prof. Petra Kahlfeldt hätten die offene und einladende Geste, das grüne Baumdach entlang der Invalidenstraße und die klare Kante mit Fahrradabstellmöglichkeiten und weiterer Infrastruktur nach Osten hin die Jury überzeugt. Weiterhin sagt sie: „Der Entwurf zeigt, dass auch mit der Weiternutzung von vorhandenem Material nachhaltig, barrierefrei und mit einer guten Aufenthaltsqualität der Europaplatz Süd künftig das Entrée Berlins vom Hauptbahnhof werden kann.“ Auch Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern ist überzeugt, nun den richtigen Entwurf gefunden zu haben: „Mit dieser Variante schaffen wir eine deutliche Aufwertung und mehr Struktur auf dem Bahnhofsvorplatz an der Invalidenstraße.“

Weitere Schritte

Nun gilt es, den Entwurf in die Realität zu übersetzen. Dafür wird das Büro Rehwaldt Landschaftsarchitekten mit der weiteren Planung beauftragt. Derzeit ist vorgesehen, die Planungen bis zum Sommer des kommenden Jahres abzuschließen und anschließend mit der baulichen Umsetzung zu beginnen. Wenn der Zeitplan wie angestrebt umgesetzt werden kann, dann könnte die Fertigstellung der anspruchsvollen Bauaufgabe bis Ende 2025 realisiert werden. Und damit zukünftig das Ankommen und Abreisen am Berliner Hauptbahnhof zu einem ganz anderen Erlebnis machen.

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