Utopie auf vierzig mal vierzig

Die Architektenkammer Baden-Württemberg, formAD e.V. und der Bund Deutscher Architekten laden Gestalter und Planer ein, utopische Visionen für Heidelberg zu denken. Bis zum 13. April 2018 können Teilnehmer ihre Entwürfe einreichen.

IBA Heidelberg

Die Internationale Bauausstellung in Heidelberg beschäftigt sich seit 2012 und noch bis 2022 mit dem Thema „Wissen schafft Stadt“. In diesem Zeitraum initiiert die Stadt Bauprojekte wie Schulen, Museen, Forschungseinrichtungen oder Kulturhäuser rund um das Thema „Wissensgesellschaft“. Neben den realisierten Projekten stehen die visionären Fragestellungender der IBA im Fokus: Die IBA möchte einen Dialog über die Stadt der Zukunft anregen. Das Jahr 2018 markiert die Hälfte der Bauausstellung und daher präsentiert das IBA Team der Öffentlichkeit den aktuellen Zwischenstand.

Utopie in Heidelberg

Die IBA Heidelberg richtet sich in einem Wettbewerb an Gestalter und Planer und deren Visionen, wie utopische Orte in Heidelberg aussehen könnten. Bis zum 13. April können sie ihre Ideen in Form einer Collage, einer Zeichnung oder eines Modells einreichen. Der Vorstellungskraft sind keine Grenzen gesetzt, das Ergebnis muss nur auf ein Format von 40 x 40 Zentimeter passen. Modelle sollten ebenfalls in Höhe, Breite und Tiefe 40 Zentimeter nicht überschreiten.

Alle eingereichten Arbeiten werden im Mai in Baucontainern auf dem Gelände der Chapel – Raum für Stadtkultur– ausgestellt. Die Ausstellung eröffnet am 4. Mai 2018.