Ausstellung ›KuK an 3!‹ in Gera

Noch bis zum 30. Juni 2020 werden im Foyer des Kultur- und Kongresszentrums Gera zum dritten Mal aktuelle Planungen und Ideen für die weitere Entwicklung der Geraer Innenstadt präsentiert. Die Ausstellung ›KuK an 3!‹ bietet die Gelegenheit, sich über die Zukunftsperspektiven des Geraer Zentrums zu informieren und über den weiteren Entwicklungsprozess ins Gespräch zu kommen.

Mitten in Gera stehen vor dem Kultur- und Kongresszentrum 2,5 Hektar Brachfläche zur Verfügung. Für diesen einst belebten Teil des Zentrums sucht die Stadt einen neuen Maßstab und Rhythmus von Gebäuden und Freiraum, konnte jedoch in den vergangenen Jahren keine Investoren anlocken. Geraer Bürger und Unternehmer haben die Entwicklung schließlich selbst in die Hand genommen, in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Gera. Nun fand ein offener Realisierungs- und Gestaltungswettbewerb für den Freiraum Mitte in Gera statt, den das Berliner Büro GRIEGER HARZER Landschaftsarchitekten für sich entscheiden konnte.

Wettbewerbsergebnisse von 19 Büros

Die Ergebnisse des Wettbewerbs sowie aktuelle Planungen und Ideen für die weitere Entwicklung der Geraer Innenstadt sind aktuell noch bis zum 30. Juni im Foyer des Kultur- und Kongresszentrums Gera zu sehen. Die Ausstellung ›KuK an 3!‹ bietet die Gelegenheit, sich über die Zukunftsperspektiven des Geraer Zentrums zu informieren und über den weiteren Entwicklungsprozess ins Gespräch zu kommen.

Kernelemente von Geras Neuer Mitte sind ein Grünzug und die Plätze vor dem KuK und am Stadtmuseum. Diese Plätze an der Kreuzung der Hauptfußgängerachse Bachgasse mit dem neuen Grünzug werden die künftige Identität und Attraktivität der Innenstadt entscheidend mitprägen. Gefragt war bei einem entsprechenden Wettbewerb zum Freiraum Mitte eine unverwechselbare Gestaltung, die eine hohe Aufenthaltsqualität in die zentralen öffentlichen Räume bringt. In der Ausstellung ›KuK an 3!‹ werden die Wettbewerbsergebnisse der 19 Büros, die sich am Ideen- und Realisierungswettbewerb beteiligt haben, sowie die Preisträger-Arbeiten gezeigt.

1. Preis: GRIEGER HARZER Landschaftsarchitekten GbR, Berlin
3. Preis: Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH, Berlin
3. Preis: mesh landschaftsarchitekten Part GmbH, Hannover
2 Anerkennungen gingen an: Stötzer Landschaftsarchitekten, Freiburg, und Franz Reschke Landschaftsarchitektur, Berlin

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