05.06.2024
Advertorial

Gesellschaft

„Als Gesellschaft sind wir alle in der Verantwortung“

Beat the Heat
Ein Mann hält ein Modell eine Bank aus Holz, im Hintergrund ein Moosbild an der Wand. Oliver Runge, Geschäftsführender Gesellschafter der Runge GmbH & Co. KG Foto: Runge GmbH & Co. KG
Seit 116 Jahren baut Runge Mobiliar für den öffentlichen Außenraum. Oliver Runge ist der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens. Foto: Runge GmbH & Co. KG

Um die Folgen sommerliche Hitze, Trockenheit und Starkregen zu bewältigen, sind wir als Gesellschaft alle verantwortlich, sagt Oliver Runge, Geschäftsführender Gesellschafter der Runge GmbH & Co. KG. Im Interview erklärt er, welche Maßnahmen Runge als Unternehmen bereits vor mehreren Jahren ergriffen hat, was wir durch die Reduzierung des Raums für Autos in Städten gewinnen können und welche Ergebnisse ein Ideenentwicklungsprojekt in Zusammenarbeit mit Studierenden zweier Hochschulen ergab, in dem es um den Beitrag von Stadtmöblierung zur Bewältigung von etwa Hitze oder Starkregenereignissen ging.


Vielfältige Lösungsansätze von Studierenden

Wie kann Stadtmöblierung auf die zunehmende Hitze, Sonneneinstrahlung, Starkregen-/ Überflutungsereignissen aber auch den ansteigenden Meeresspiegel reagieren? – Diese Frage haben Sie vor zwei Jahren im Rahmen eines Ideenentwicklungsprojekts mit der Hochschule Osnabrück und der German University in Cairo bearbeitet. Nun wurden die Ergebnisse veröffentlicht. Welche neuen Erkenntnisse haben Sie bei Runge in diesem Projekt gewonnen?

Wir fanden es sehr spannend, wie junge Menschen mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund zusammengearbeitet haben. Sie kommen aus ganz verschiedenen Klimazonen und haben entsprechend unterschiedliche Klimaerfahrungen in die Produktentwicklung einfließen lassen. Jedes Team bestand immer aus Student:innen von beiden Hochschulen, so dass der breite und sehr unterschiedliche persönliche Erfahrungsschatz einbezogen werden konnte.

Die Anforderungen, die sich aus dem Klimawandel ergeben, sind sehr vielfältig – entsprechend bunt sind auch die vorgeschlagenen Lösungsansätze der Studierenden geworden: Eine Gruppe hat reine Verschattungslösungen für den öffentlichen Raum entwickelt, eine andere entwarf Sitzmöbel, die Verschattung und das Sammeln von Wasser verbinden. Ein weiteres Team setzte sich mit schwimmenden Lösungen auseinander. Auch gab es Ideen für Bodenbeläge, die Niederschlagswasser ableiten und dabei gleichzeitig eine dekorative Ornamentik bieten.


Mehr Bäume und Grünflächen in der Stadt

Wie geht es nun weiter mit den Forschungsergebnissen? Werden diese in die Produktionen von Runge einfließen?

Die Entwürfe der Student:innen haben die Gedanken, die uns schon länger bewegen, weiter befeuert. Wir untersuchen nun, ob sich die eine oder andere Idee der Studierenden zu einem marktfähigen Produkt weiterentwickeln lässt. Verschattungslösungen und auch Ansätze des (Regen-)Wassermanagements können durchaus Teil von Möblierungslösungen sein, für die es einen größeren Markt gibt. Allerdings dürfen wir uns nichts vormachen: Effektiver gegen Sommerhitze und lokale Überschwemmungen sind mehr Bäume und Grünflächen in der Stadt.


Schnellere Maßnahmen sind notwendig

Sie setzen sich viel und intensiv mit einer nachhaltigen Produktion, nachhaltigen Materialien auseinander. Klimaanpassung und Klimaschutz haben sich weltweit zu politischen Buzzwords entwickelt. Welchen Stellenwert haben Hitzebewältigungsmaßnahmen und Klimaanpassung bei Politik und Stadtverwaltung (gerne auch im internationalen Vergleich gedacht) Ihrer Meinung nach wirklich? Was ist Ihr Eindruck?

Zunächst haben wir ein Problem mit dem Begriff der Nachhaltigkeit: Sehr häufig beruft man sich auf Nachhaltigkeit, weil es in der öffentlichen Diskussion und der Kundenkommunikation erwartet wird – so verkommt das Konzept der Nachhaltigkeit zu einem reinen Marketinginstrument. Dabei sollten wir doch ganz grundsätzlich abwägen, welche Folgen menschliches Tun auf die Umwelt hat, statt das Buzzword unreflektiert wie eine Monstranz vor sich her zu tragen. Natürlich kann und muss man fordern, dass die Politik mehr tun soll. Es liegt aber auch in der Verantwortung jedes einzelnen Bürgers und Unternehmens, sich so zu verhalten, dass der ökologische Fußabdruck möglichst gering ist.

Inhabergeführte Familienunternehmen denken aus Prinzip in Generationen

Als inhabergeführtes Familienunternehmen geht es uns nicht um kurzfristige Gewinne und Quartalsziele. Wir denken aus Prinzip in Generationen. Deshalb setzen wir uns für vorbildliche Produkte und eine klimagerechte Produktion ein. Wir möchten das Bestmögliche tun, um künftigen Generationen eine lebensfreundliche Welt zu hinterlassen. Davon ist Europa generell weit entfernt. Da hilft auch kein fossilfreier Stahl, also Stahl, der ohne fossile Brennstoffe erzeugt wurde, aber dennoch massiv Energie bedarf. Nicht dass es nicht gut wäre, die Stahlherstellung auf saubere Energiequellen umzustellen. Sicher gibt es Produktkategorien, die auf die Eigenschaften von Stahl wirklich angewiesen sind. Produkte, die hingegen auch aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt werden können, wie Stadtmobiliar, sollten diese energiearmen Alternativen auch nutzen. Wo immer es möglich ist, sollten wir auf energieintensive Produkte verzichten und möglichst alle Produkte auf eine lange Lebensdauer, Reparierbarkeit, Wiederverwendbarkeit und nachwachsende Materialien auslegen. Das tun wir schon seit Jahrzehnten – lange bevor dies zur notwendigen „Marketing-Mode“ des Klimawandels geworden ist.

Mehr nachwachsendes Holz – Stadtmobiliar als CO2-Speicher

Wir erwarten daher, dass der Stahleinsatz bei öffentlicher Möblierung wieder abnehmen wird und der nachwachsende Rohstoff Holz wieder mehr Gewicht bekommt. Unsere erfreulich zunehmend klimasensible Gesellschaft schafft dazu auch eine positive Akzeptanz von Holzeigenschaften, die in vergangenen Jahrzehnten noch negativ gesehen wurden. So sind rauere Oberflächen und kleine Risse sowie sich entwickelnde Verfärbungen heute akzeptierter Ausdruck der Natürlichkeit. Wenn man bewusst Holz wählt, das schneller CO2-bindend nachwächst als es im Produkt ausgetauscht werden muss, dann wird es sogar zum wahren CO2-Speicher und leistet einen besonders positiven Klimabeitrag.

Nur Nachfrage nach FSC-zertifiziertem Holz schafft positive Veränderung

Für uns war es selbstverständlich, zu den Pionieren zu gehören, die FSC-zertifiziertes Holz verwenden. Ohne Nachfrage nach FSC-zertifiziertem Holz auch aus den Tropen werden wir den Kampf um den Schutz der Wälder dort verlieren. Viel zu groß ist der unkritische Nachfragedruck auf die Tropen aus anderen Teilen der Erde, insbesondere Asien, und für Produkte, in denen die Holzbasis nicht direkt erkennbar ist. Ein pauschaler Verzicht auf Tropenholz wird sie nicht schützen können. Was viele ignorieren: Wenn Regenwald abgeholzt wird, dann nicht, um in großen Mengen Holz für die Möbelindustrie oder gar die Produktion von Stadtmöbeln zu gewinnen, sondern um Palmölplantagen anzulegen, welche großflächig den Boden ruinieren. Oder um Soja anzubauen, das wiederum als Futter für Schweine und Rinder genutzt wird, also letztlich dafür, unseren Hunger nach Fleisch zu stillen. Außerdem wird Tropenholz für die Produktion von Zellstoff, also Papier, massiv eingesetzt.

Natürliche Essigsäure macht Kiefernholz zur langlebigen Alternative

Wer dennoch nicht mit der Nachfrage nach FSC-Tropenholz einen positiven Beitrag wagen mag, der hat mit Accoya eine Alternative, die auf Basis von schnell nachwachsendem Kiefernholz sehr dauerhafte Holzprodukte ermöglicht. Dazu wird das Kiefernholz mit natürlicher Essigsäure getränkt. So kann es ohne Erdkontakt bis über 50 Jahre und mit Erdkontakt bis über 25 Jahre dauerhaft werden. Die Methode gibt es schon sehr lange und sie hat sich in vielen Fällen bewährt. Das Holz ist grundsätzlich gegen holzzerstörende Organismen geschützt, auch wenn es sich – wie bei natürlich gewachsenen Produkten üblich – in Einzelfällen trotzdem früher als erwartbar abbaut. Holz ist eben kein homogener Stahl; aber wächst schnell nach und bindet CO2, statt viel Energie zu verschwenden. Ein Punkt, mit dem bisher bei dem acetylierten Kiefernholz gefremdelt wurde, ist sein Vergrauungsverhalten: Durch die Nadelholzbasis neigt es im Vergrauungsprozess zur Bildung von Blaufäule an der Oberfläche, dies kann zu einer unerwartet und im Kontrast zum hellen Holz dunkelfleckigen Verfärbung in den ersten Monaten führen, die für das Holz aber unschädlich ist. Nach zwei Jahren stellt sich spätestens eine gleichmäßigere Vergrauung ein, die von anderen Holzarten kaum zu unterscheiden ist. Wir sind überzeugt, die Menschen nehmen solche Eigenschaften künftig nicht als Problem, sondern als Ausdruck von Natürlichkeit und freuen sich über die ökologischen Vorteile des Materials.

Politik und Verwaltungen dürfen noch mehr tun – wir müssen aber auch alle mitmachen

Wie weit die Politik und Verwaltungen in der Frage des Hitzeschutzes sind? Wir sehen auch an den aktuell häufigen und heftigen Überschwemmungen, dass schnellere Maßnahmen notwendig sind. Für den Erfolg erfordert es breite Unterstützung und Akzeptanz in der Bevölkerung. Dachbegrünungen sind bei Neubauten und Umbauten oft schon vorgeschrieben, Entsiegelung von Verkehrsflächen wird gefördert und Baumpflanzungen sind geplant. Technische Kühlhilfen wie Sprühnebeldüsen für die sommerliche Abkühlung werden, etwa bei unserem Projekt am Neuen Markt in Wien, getestet.

Solche Leuchtturmbeispiele sollten in ihren Details und verborgenen Herausforderungen breiter kommuniziert werden, damit sie für andere Entscheidungsträger beispielhaft sind und den Bürgern anschauliche Lösungsbeispiele zeigen. Der Neue Markt in Wien hat Parkplätze unterirdisch verlegt, wodurch auf dem Dach eine begrünte Aufenthaltsfläche mit biologischer und technischer Verdunstungskühlung entstanden ist.


Viel gewinnen durch Umwidmung von Straßen und Parkplätzen

Zwischen 2030 und 2050 sollen jährlich an die 250.000 Menschen weltweit in Folge des Klimawandels – unter anderem extreme Hitze – sterben. Welche Systeme, Innovationen, Strategien würden Sie gerne mehr in internationalen Städten sehen?

Gäbe es das eine, das passende System, dann würden es viele Städte einsetzen. Wir glauben, der Schlüssel zu klimaresilienten Städten ist das Auto. Beziehungsweise der zu reduzierende Raum, den wir dem Auto zur Verfügung stellen. Durch Umwidmung von Straßen und Parkplätzen können wir viel gewinnen: Pocket-Parks statt einzelner Stellplätze und Mikrowälder statt größerer Parkplätze, Bäume wo immer es geht, Radwege statt Fahrstreifen, verkehrsberuhigte Zonen statt Durchgangsstraßen, einladende Fahrradparker „überall“ – auch und besonders für Cargobikes. Kopenhagen hat viel vorgemacht, Paris zieht gerade massiv nach, es gibt die Superblocks in Barcelona. Natürlich lassen sich diese Konzepte nicht immer und nicht überall eins zu eins übertragen. Der politische Wille zur Veränderung ist entscheidend, auch wenn experimentiert wird.

Das bisherige Experimentieren mit Parklets halten wir allerdings für überholt, so wie es bisher umgesetzt wird. Sie werden regelmäßig massiv aus Stahl gebaut und sind somit nicht nur optisch, sondern auch klimatisch „CO2-Monster“. Temporäre Lösungen sollten energiearm und aus nachwachsenden Rohstoffen sein. In München durften wir so zum Beispiel das MCubes Projekt an der Landlstraße, der Kolumbusstraße und dem Entenbachplatz mit unserem Mobiliar begleiten. Straßenzüge wurden mit Sand, Rasen und Pflanzen in Begegnungsräume umgewandelt. Mehr davon! Und dann möglichst schnell die umfangreiche, dauerhafte Entsiegelung, Versickerungsflächen, innerstädtische Polder, die ggf. als solche nicht zu erkennen sind. Und möglichst viele hohe Gewächse: Große Straßenbäume für 2050 – die müssen wir schon längst pflanzen! Worauf warten wir?


Inhabergeführte Familienunternehmen denken aus Prinzip in Generationen

Wo müssen wir in puncto Hitzebewältigung hin? Und wer ist hierfür in der Verantwortung? Und welche Verantwortung übernehmen Sie hierbei als Unternehmen?

Als Gesellschaft sind wir alle verantwortlich, die Folgen sommerlicher Hitze, Trockenheit und Starkregen zu bewältigen. In vielen deutschen Großstädten sind Innenstädte stark versiegelt, und die Verkehrsinfrastruktur ist auf Autos ausgerichtet, was zu Hitzeproblemen führt. Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft müssen gemeinsam handeln: Parkplätze und Fahrstreifen reduzieren, und auf dem freiwerdenden Platz Bäume pflanzen, die Schatten spenden und Sitzmöglichkeiten zum längeren Verschnaufen im kühlenden Schatten, wenn die Dachgeschosswohnung mal wieder zur Sommersauna wird. Auch Nebeldüsen an ausgewählten Orten können helfen, die Hitzebelastung zu verringern und Gesundheitsrisiken für die alternde Bevölkerung zu vermeiden.

Einige Städte haben bereits Maßnahmen ergriffen, aber die Angst vor Umsatzverlusten durch weniger Parkplätze oder die Sorge um eigene Parkplätze überwiegen oft. Einzelne Maßnahmen wie Schatten-spendende Sitzbänke können Städte unterstützen, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Innenstädte klimaresilient zu gestalten.

Als Unternehmen haben wir bereits vor zehn Jahren nachhaltig wirksame Maßnahmen in unserer Neubauplanung umgesetzt: Wir haben mit Goldbeck einen Partner gefunden, der es versteht, durch Systembau die statischen Grenzen auszureizen und so klimafreundlich Ressourcen (insbesondere Stahl und Beton) einzusparen. Wir haben sämtliche Beleuchtung damals bereits nur mit LED geplant und dort, wo es sinnvoll ist, zusätzlich präsenz- und tageslichtgesteuert ausgeführt. Um den Energieeinsatz erheblich zu senken, nutzen wir saubere Spänereste für Wärme und PV-Anlagen für Strom sowie Isolierung annähernd auf Passivhausniveau, Nachtlüftung, Spezialverglasung und Verschattung, um auf eine Klimaanlage verzichten zu können.

Durch die Standortwahl nah an der Autobahn und auf dem freien Gewerbefeld ist kein Baum gefallen – im Gegenteil, wir haben sogar zusätzlich Bäume gepflanzt. Wir haben uns dem größten europäischen Insektenschutzgürtel angeschlossen, der aus Blühwiesen besteht und Insekten den Ortswechsel ermöglicht, um den Genpool zu bereichern. Unsere Blühwiesen sind eine der größten Einzelflächen mit lokaltypischer Osnabrücker Mischung von Rieger Hofmann. Diese wachsen im Sommer zum Teil hüfthoch und bieten Lebensraum für Insekten und Kleintiere. Der hohe Bewuchs verschattet den Boden vollständig, verhindert schnelle Austrocknung und sorgt für Feuchte, Verdunstung und Abkühlung. Bei Sommergewittern speichern diese Flächen den Niederschlag, versickern und speichern Wasser. Von den Gebäuden und versiegelten Flächen puffern wir Oberflächenwasser in einem Rückhaltebecken und vermeiden so Überschwemmungen. Wir glauben, dass immer mehr Unternehmen freiwillig ihren Beitrag leisten werden. Insbesondere inhabergeführte Familienunternehmen – sie denken aus Prinzip in Generationen.


Kurzvita

Oliver Runge ist seit 2001 Geschäftsführender Gesellschafter der Runge GmbH & Co. KG. Zuvor war er als Unternehmensberater bei Roland Berger und als Vorstandsassistent bei der Pixelpark AG tätig. Er studierte internationale Betriebswirtschaftslehre an der European Business School, mit Stationen in Spanien, USA und Namibia. Seit Kindesbeinen an entwickelt Runge gern auch selbst neue Lösungsideen für den öffentlichen Außenraum.


Runge. Seit 116 Jahren. Durch die Bank gut.

Seit 116 Jahren baut Runge Mobiliar für den öffentlichen Außenraum. Die Bänke stehen, oft um passende Abfallbehälter und Fahrradständer ergänzt, in Parks und Gärten, an Straßen und Wegen und auf Plätzen; manche sind heute zu Klassikern der Stadtmöblierung geworden. Man findet sie überall dort, wo Menschen sich setzen wollen, um einen Moment zu verweilen. Mit großen Pflanzbehältern hilft Runge, öffentliche Räume grüner und das urbane Klima angenehmer zu machen. Als „echter“ Hersteller passt Runge Produkte den Wünschen der Planer:innen an oder setzt freie Entwürfe als individuelle Sonderkonstruktion um. Dazu verfügt Runge an seinem Sitz im Landkreis Osnabrück über alle Fertigungsschritte von der Kundenberatung vor Ort, dem Design, der Konstruktion über die Holz- und Metallverarbeitung bis zur Oberflächenbeschichtung.

www.runge-bank.de

Dieses Interview ist Teil der Beat the Heat Inititative, die Runge supportet. Mehr zu Beat the Heat erfahren Sie hier.

R
Unternehmen
Runge
Scroll to Top