Studentenwettbewerb Ulrich Wolf

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Der erste Preis des Wettbewerbs "Ulrich Wolf" wird im Rahmen der IGA Berlin 2017 aufgebaut und ausgestellt. Auf dem Bild: Das Wuhltetal ist Teilnehmer der IGA Berlin 2017. Foto: Malte Lorenzen

Gemeinsam gärtnern in der Stadt: Studierende und junge Landschaftsarchitektinnen und Landschaftsarchitekten können im Rahmen eines Ideenwettbewerbes einen städtischen Kleingarten neu denken. Gemeinsame Auslober des 21. Wettbewerbs „Ulrich Wolf“ sind die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL e.V.) und die Internati­onale Gartenausstellung Berlin 2017 (IGA Berlin 2017), gefördert wird der Ideenwettbewerb von der Baumschule Lorenz von Ehren. Weitere Kooperationspartner sind der Landesver­band Berlin der Gartenfreunde e.V. und WEKA Holzbau GmbH.

Der Wettbewerb startet am 2. November 2015, die Bearbeitungszeit läuft bis 1. März 2016.

Der Wettbewerb trägt den Namen “Startergarten – Kleingarten neu denken“. Gesucht wer­den kreative Ideen für einen 600 Quadratmeter großen Kleingarten auf dem Kleingartenge­lände „Am Kienberg“, unmittelbar angrenzend an das Gelände der IGA Berlin 2017. Ziel ist eine innovative Gestaltung als Garten für mehrere Familien oder Nutzer mit Möglichkeiten der Kleintierhaltung sowie Vorschläge einer qualifizierten Pflanzenverwendung. Der Wettbe­werb wird gefördert von der Baumschule von Ehren, Hamburg, die für eine kreative Gehölzverwendung einen Sonderpreis auslobt.

Der Wettbewerb richtet sich an Studierende der Studienrichtung Landschaftsplanung, Lan­despflege, Landschaftsarchitektur oder Freiraumplanung sowie Berufskolleginnen und Be­rufskollegen dieser und vergleichbarer Fachrichtungen, die nicht älter als 35 Jahre sind.

Verliehen werden drei Preise mit einem Preisgeld von insgesamt 3.500 Euro sowie der Sonder­preis der Baumschule Lorenz von Ehren. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2016 im Rahmen einer Veranstaltung der IGA in Berlin-Marzahn statt, bei der die eingereichten Ar­beiten ausgestellt werden. Der Gewinnerentwurf wird voraussichtlich bis zur IGA Berlin 2017 als Ausstellungsbeitrag gebaut und soll danach erhalten bleiben.

Weitere Informationen und die Unterlagen-Anforderungen folgen ab 2. November.