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Die Urban Tech Forward Konferenz 2022

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Urban Tech Forward 2022. Copyright: Futurae Media
Urban Tech Forward 2022, Foto: Futurae Media
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Wir brauchen bessere Städte – Urban Tech Forward ist eine hybride Veranstaltung, die technische Lösungen für städtische Nachhaltigkeit diskutiert. Alles, was Sie über die Fachmesse wissen sollten, erfahren Sie hier.

Die Urban Tech Konferenz

Vom 27. bis 28. September 2022 fand die Urban Tech Forward Konferenz in Warschau statt. Diese von Futurae Media organisierte hybride Konferenz drehte sich um das Thema „Rethinking Cities“. Unternehmen aus aller Welt waren vertreten, um auf der Fachmesse ihre Ideen für eine effizientere, sicherere und nachhaltigere Stadtentwicklung vorzustellen.

Bis zum Jahr 2050 werden zwei von drei Personen in Städten wohnen. Daher ist es laut den Veranstaltern wichtig, Innovationen aus dem Sektor vorzustellen und eine Urban Tech Transformation zu ermöglichen. Die Konferenz fokussierte sich auf Effizienz, Resilienz und Technologie und brachte Innovator*innen, Investor*innen, Immobilienentwickler*innen, Politiker*innen und Entrepreneur*innen zusammen.

Dies waren die Themenschwerpunkte, zu denen es jeweils eine eigene Bühne gab:

  • Bautechnik
  • Immobilien- und Grundstückstechnik
  • Intelligente Gebäude und IoT
  • Infrastruktur und industrielles IoT
  • Abfall und Wasser
  • Energieeffizienz
  • Urbane Mobilität

Referent*innen wie Virginijus Sinkevicius von der Europäischen Kommission, Laura Fox von Citi Bike und Stonly Blue von Third Sphere teilten ihre Vision und Erfahrung mit über 1 000 Teilnehmenden. Die Fachmesse fand im Praga Koneser Center in Warschau statt. Teilnehmende vor Ort hatten die Möglichkeit, die Ausstellung von Start-ups und Firmen zu besichtigen sowie an Stadttouren teilzunehmen.

Bei der Urban Tech Forward Konferenz 2022 ging es um innovative technologische Lösungen für Städte. Foto: Futurae Media
Bei der Urban Tech Forward Konferenz 2022 ging es um innovative technologische Lösungen für Städte. Foto: Futurae Media

Städte nach der Pandemie

Eine der am besten besuchten Veranstaltungen der Smart City Konferenz war der Vortrag zum Thema „Defining post-pandemic cities. How does COVID-19 change the way we do urban planning and development?”. Expert*innen der Stanford University, von Culture Cascade Today und von Spatial Experience diskutierten darüber, wie die Pandemie unsere Städte veränderte.

Die Podiumsgäste stimmten überein, dass sich die Gesellschaft mit der Pandemie nach draußen bewegte. Da die Übertragungsrate des Virus an der frischen Luft deutlich niedriger ist, war dies für viele Menschen die logische Konsequenz. Entsprechend haben öffentliche Räume und Parks deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten.

Aus Sicht von Start-ups und Unternehmen, die städtische Services anbieten, ist die Nachbarschaft deutlich wichtiger geworden. Im Sinne der 15-Minuten-Stadt kam es im Rahmen der Pandemie zu einem deutlich klareren Verständnis davon, wie heterogen und vielseitig Nachbarschaften in Städten sind. Dies betrifft sowohl Transportplanung als auch Apps, die sich gegen soziale Isolation einsetzen.

„We try to re-engineer and re-establish processes and embrace wellbeing. Now, we don’t just look at neighbourhoods, but also at the individual level and at what’s happening inside each building”, erklärte Bart Sasim, Gründer und Direktor von Spatial Experience. “After the pandemic, we are all re-discovering ourselves as citizens of a city”, fügte er hinzu.

Urban Tech Challengers Wettbewerb

Ein wichtiger Bestandteil der Urban Tech Forward Konferenz war die Preisverleihung im Rahmen des Urban Tech Challengers Wettbewerbs. Dieser Preis prämiert das innovativste Start-up, das wegweisend für künftige Städte ist. Dabei geht es um disruptive Lösungen, die das Stadtleben verbessern. Über 400 verschiedene Start-ups haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Bedingung war, dass sie in einem der Themenbereiche der Konferenz aktiv sind.

Es gab 70 Finalisten, die bei der Konferenz vertreten waren. Daraus wählte die Jury für jeden Themenbereich einen Finalisten aus. Am Ende gewann das deutsche Start-up Blickfeld aus München den Preis. Blickfeld entwickelt LiDAR-Technologie für autonome Fahrzeuge und IoT Applikationen. Dabei ist mit LiDAR eine Form des dreidimensionalen Laserscanning gemeint. Statt Radiowellen wie beim Radar kommen hier Laserstrahlen zum Einsatz.

Seit 2017 ist das Start-up in München aktiv. Es bietet sowohl Hardware als auch Software. Dazu gehören kompakte Sensoren, die Datenpunkte aufnehmen und dann mithilfe der Software zu 3D-Punktwolken verarbeitet werden. Daraus entstehen handlungsorientierte Ergebnisse, die unter anderem für Smart City Technologien zum Einsatz kommen können.

Das deutsche Start-up Blickfeld gewann den Urban Tech Challengers Wettbewerb. Foto: Futurae Media
Das deutsche Start-up Blickfeld gewann den Urban Tech Challengers Wettbewerb. Foto: Futurae Media

Über Futurae Media

Futurae Media ist eine Organisation mit Sitz in Großbritannien, die nachhaltige Lösungen für die großen Herausforderungen unserer Zeit finden möchte. Neben der Urban Tech Forward Konferenz organisiert das Unternehmen viele weitere verwandte Veranstaltungen. Bei den Fachmessen geht es stets um Innovation und Inklusion. Zudem möchte das Unternehmen wichtige Stakeholder zusammenbringen und einen frischen, handlungsorientierten Dialog auf den Weg bringen.

Themen wie Energie, Mobilität, Ernährung und Landwirtschaft, digitale Gesundheitsversorgung, Transport und Logistik sowie Urban Tech oder Smart City stehen dabei im Vordergrund. Alle Messen von Futurae Media laden den privaten Sektor dazu ein, gemeinsam mit Start-ups, Nichtregierungsorganisationen und Politiker*innen zu arbeiten. Besonders wichtig ist es dem Unternehmen, private Finanzierung für innovative Ideen und Vordenker*innen zu finden. Ende Oktober 2022 findet der Hybrid Food Tech Congress des Unternehmens statt. Gastgeberin ist wieder Warschau.

Übrigens: Mehr zu Smart City und Stadtverkehr lesen Sie hier.

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Die Mitte von Berlin bleibt grün

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Die Perspektive zeigt die geplanten Stufen am Ufer der Spree.

1. Preis an Büro RMP Lenzen: Stufen am Ufer der Spree mit Blick auf Dom (Visualisierung: RMP Lenzen)

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Es geht um eine prominente Fläche in Berlins historischer Mitte: Eingespannt zwischen dem neuen Humboldt-Forum und dem Fernsehturm bekommen das Rathaus- und Marx-Engels-Forum eine neue Gestaltung. Das Büro RMP Stephan Lenzen hat den Wettbewerb für die grüne Mitte von Berlin gewonnen.

Dort wo die Wurzeln der Stadt Berlin liegen, wird demnächst nicht wieder gebaut. Die Freifläche von Rathaus- und Marx-Engels-Forum bleiben Grün. Allerdings erhält das Areal eine neue Gestaltung, die in einer Freitreppe zur angrenzenden Spree mündet. Die Berliner Senatsverwaltung hat im Frühjahr zu einem Wettbewerb eingeladen. Nach einer ersten Phase durften die Bürger*innen mitreden. Daraufhin entwickelten insgesamt 21 Landschaftsarchitekturbüros ihre Ideen in der zweiten Phase des Wettbewerbs weiter. Die Landschaftsarchitek*innen vom Büro RMP Stephan Lenzen überzeugten schließlich die Jury. Sie schlugen ein zentrales Band vor, das denkmalgeschützte Bereiche des Rathausforums mit dem Marx-Engels-Forum verbindet. Dieses grüne Band endet in einer großen Treppe am Ufer der Spree. Gegenüber, auf der anderen Seite des Wasser, strahlt die Ostfassade des neuen Humboldt-Forums.

 

Viel Geschichte inmitten von Berlin

 

Früher hiess die Freifläche inmitten des alten Berlins „Park an der Spree“. Als eine der zentralsten Grünflächen im Ortsteil Mitte geht sie auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Der hatte das dortige Heilig-Geist-Viertel beschädigt, was schließlich die DDR-Führung veranlasst hat, es abzureißen. Seitdem ist die Fläche zwischen Karl-Liebknecht-Straße im Norden, dem Park am Fernsehturm im Osten, der Rathausstraße im Süden und der Spree im Westen unbebaut. Mittendrin stand lange ein Denkmalensemble, das jedoch beim Bau der U-Bahn an den nordwestlichen Rand rücken musste. Bereits seit den 1990er-Jahren wird über die Zukunft des Marx-Engels-Forums diskutiert. Die Ideen waren vielfältig. Sie reichten vom Wiederaufbau des Heilig-Geist-Viertels bis zur Gestaltung eines Parks am Marx-Engels-Forum. Letztere hat sich schließlich durchgesetzt. 

Wettbewerbsaufgabe Marx-Engels-Forum

Die Gestaltung eines Parks auf dem Marx-Engels-Forum galt es nun, im Rahmen des Ideen- und Realisierungswettbewerb zu konkretisieren. Die Teilnehmer*innen waren gefragt, sich mit dem Gründungsort Berlins, mit den im Boden verborgenen historischen Schichten und der Umgebung auseinanderzusetzen. Am Ende der langen Debatte um die Zukunft dieses Ortes entstanden Bürgerleitlinien zur künftigen Entwicklung des Rathaus- und des Marx-Engels-Forums. Darin heißt es, dass ein Freiraum zu entwerfen ist, der den Dimensionen und der Bedeutung des Standortes gerecht wird und die Identität des Ortes stärkt. Darüber hinaus soll er die bewegte Geschichte erlebbar machen und gleichzeitig vielfältige und intensive Nutzungen ermöglichen. 

In der ersten Phase fragte der Wettbewerb zunächst nach einer Vision und einer Idee für das gesamte Marx-Engels-Forum. Erst die Teilnehmer*innen der zweiten Phase mussten ihre Vision herleiten. Darüber hinaus skizzierten sie im Ideenteil des Wettbewerbs einen Zwischenzustand für das Jahr 2030. In einem dritten Realisierungsteil war dann die konkrete Umsetzung für 2024 aufzuzeigen. Diese stufenweise Herangehensweise geht auf die angestrebte, schrittweise Realisierung des Projekts zurück. Die wird einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Entsprechend müssen die Ideen auf einer klaren Haltung basieren und viel Flexibilität für die prozesshafte Umsetzung bieten. 

 

Marx-Engels-Forum: überzeugender Entwurf von RMP Lenzen

 

Die Landschaftsarchitekt*innen vom Büro RMP Lenzen lieferten die überzeugendste Lösung für die neue Gestaltung von Rathaus- und Marx-Engels-Forum. Sie entwarfen einen Freiraum, der von einer markanten Figur geprägt ist. Er sieht vor, das Rathaus- und das Marx-Engels-Forum von Bebauung freizuhalten. Der grüne Raum verspricht eine hohe Aufenthaltsqualität mit Flächen zum Flanieren, zum Ausruhen, zum Genießen von spektakulären Aussichten auf Dom, Humboldt-Forum und Fernsehturm. RMP Lenzen bestückt den neuen Raum mit viel Grün und mit vielen schattenspendenden Bäumen. Aber auch Wasser gehört dazu, das zur Kühlung beiträgt sowie Versickerungsflächen, die zu einem künftigen Regenwassermanagement passen. Insgesamt sieht der Beitrag zum Wettbewerb Marx-Engels-Forum einen modernen, klimaresilienten Stadtraum vor, der vielfältige Nutzungen ermöglicht. 

Gut Ding braucht Weile

Mit der Idee, zunächst einen Grünraum im Herzen des alten Berlin anzulegen, bleiben Chancen für nächste Generationen erhalten. Für die nahe Gegenwart hat das Preisgericht empfohlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit von RMP Lenzen zu realisieren. Damit geht eine kontroverse Debatte zu Ende. Wohl kaum ein Ort in Berlin hat mehr Planungen und Diskussionen erlebt als das Marx-Engels-Forum. Aber für den Bausenator steht fest, dass die Stadt Berlin richtig gehandelt hat. Sie hat hier nach dem Fall der Mauer keine überstürzte Planung realisiert. Nun kann vor dem Hintergrund aktueller Planungen für den Alexanderplatz und den Molkenmarkt und unter dem Vorzeichen von Klimaanpassung und Mobilitätswende in Ruhe gestaltet werden.

Sie möchten mehr über Projekte der Hauptstadt erfahren? Wir haben die nächsten Planungsschritte auf dem ehemaligen Flughafenareal Berlin Tegel für Sie zusammengefasst.

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Wettbewerbsübersicht Dezember 2018 (2/2)

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Bewegung und Begegnung. © KCAP GmbH mit Ramboll Studio Dreiseitl

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Kulturquartier Lagarde-Campus, Bamberg – 1. Preis hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin, mit Sauerzapfe Architekten, Berlin

Interessiert an aktuellen Wettbewerbsergebnissen der Landschaftsarchitektur, aber kaum Zeit sich diese richtig anzuschauen? In der Wettbewerbsübersicht der G+L informiert Heike Vossen über die spannendsten Wettbewerbsergebnisse im Dezember.

Straßenräume in Wiehl – 1. Preis Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten, Bockhorn

Die Konversion der Lagarde-Kaserne soll in Bambergs Osten einen lebendigen, nutzungsgemischten Stadtteil schaffen – mit dem „Kulturquartier Lagarde“ als attraktive Quartiersmitte. Zwei Stadtplätze prägen zukünftig die neue Mitte und sollen mit ihrer frühzeitigen Schaffung einen wichtigen Baustein zur Entwicklung des Quartiers bilden. Der Siegerentwurf sieht zwei Baumhaine vor, welche die beiden Plätze verbinden, aber jedem einzelnen einen eigenen Charakter zugestehen. Der Lagarde-Platz südlich der Reithalle gestaltet sich als grüner Quartiersplatz, der stellvertretend für das gesamte Quartier, seine Transformation, sowie die nachhaltige Neuausrichtung steht. Der Platz ist Endpunkt der Grünverbindung Richtung Ostpark und zugleich urbanes Entrée des Quartiers. Als belebter Gegenpol dazu präsentiert sich der Kulturhof zwischen Reit- und Posthalle: Er ist unprätentiös und flexibel bespielbar, so die Jury. Außerdem bildet der Stadtplatz einen wichtigen Ankerpunkt für die Stadtverbindung zur Innenstadt.

Planungsdialog Hafner in Konstanz – 1. Preis KCAP, Zürich, mit Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen

Ein Transitraum wird zum Aufenthaltsraum, so die Entwurfsintention von Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten für das Zentrum von Wiehl. Ihr Siegerentwurf überwindet die starke Trennung des zergliederten Stadtraums und definiert Rathaus- und Hem-Platz als zentralen Platz am Kreuzungspunkt der Stadtachsen. Zukünftig prägt Naturstein das Zentrum – Farbnuancen und Materialwechsel berücksichtigen dabei die historische Differenzierung von Fahrbahn, Fußgängerbereich und Platzfläche. Der durchgehende Belag ermöglicht es, die angrenzenden Flächen anzubinden. Zusätzlich integriert eine breite winkelförmige Freitreppe die Kirche in den Stadtraum. Ein neuer Weg zwischen Rathaus und Kirche verbindet barrierefrei zur südlich gelegenen Wiehlaue. Um den Blick in die Flussaue zu ermöglichen, stellt der Entwurf die Wiehlbrücke frei. Zusätzliche Treppen und Bastionen vergrößern die Kontaktzone zum Fluss. Die neuen Stadtbäume bilden mit auffälliger Blüte und Herbstfärbung einen spannenden Kontrast zur Aue. Prägende Möblierungselemente wie die Baumbänke entwickeln die Planer in Anlehnung an regionaltypische Gestaltungselemente und Materialien.

In Konstanz soll mit rund 2800 Wohneinheiten der neue Stadtteil Hafner entstehen. Das Planungsteam aus KCAP und Ramboll Studio Dreiseitl überzeugte die Jury mit einer prägnanten Entwurfsidee, dem sogenannten „Hafner-Ring“. Zusätzlich zur großen grünen Mitte bildet das grüne Infrastrukturband eine freiraum- und städtebaulich relevante Struktur für den Stadtteil mit seinen zukünftig rund 8000 Bewohnern. Das grüne Band zieht sich mit robusten und multifunktional nutzbaren Erholungs- und Erlebnisräumen im Bogen durch das neue Stadtquartier und verbindet es mit dem historischen Kern Wollmatingen. Das Siegerteam sieht für das rund 60 Hektar große Areal keine strikte Trennung zwischen Wohnen und Gewerbe vor. Stattdessen mischen die Planer die Nutzungen. Das Quartier ist weitgehend autofrei konzipiert und stellt die Lebensqualität in den Vordergrund. Die Jury sieht in dem Entwurf das größte Innovationspotential, um den Stadtteil zukunftsfähig zu gestalten, sowie an Veränderungen der nächsten Jahre anzupassen.

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