Wachstum – Herausforderung für europäische Metropolen

Weltweit wirken Ballungsräume anziehend auf die Bevölkerung in ländlichen Gebieten und befinden sich dadurch im stetigen Wachstum. Auch in Europa kommt es seit einiger Zeit wieder verstärkt zu Wanderungsbewegungen vom Land in die Stadt und stellt die Stadtplanung vor neue Aufgaben. Am 16. Mai veranstaltet die Frankfurt University of Applied Sciences nun einen Kongress zu dem Thema. Unter dem Titel „Ballungsräume Europas – Herausforderungen an das Planen und Bauen“, sollen sich Experten und Teilnehmer zu dem Trend austauschen.

Chancen und Grenzen urbaner Entwicklung

Ziel der Tagung ist es, über aktuelle Forschungsergebnisse und Lösungsansätze Chancen und Risiken urbaner Entwicklung aufzuzeigen. Um sich mit der komplexen Thematik zu befassen, setzt sich der Kongress neben baulichen, rechtlichen und ökonomischen Aspekten auch mit gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen auseinander. Aufgeteilt wird das breite Themenfeld in zwei Parallelforen, in welchen sich die Teilnehmer durch Impulsreferate und Diskussionen informieren und austauschen können. Während sich das Forum I mit Wirtschaft, Recht und Infrastruktur befasst, beschäftigt sich das Forum II unter dem lapidaren Titel „Planung“ mit Gentrifizierung, der Abhängigkeit vom Auto und der Digitalisierung von Planungsdaten. Im Anschluss daran werden in einem gemeinsamen Forum die Herausforderungen des Wachstums hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen Aspekte diskutiert.

 

Teilnahme und Anerkennung

Teilnahmegebühr: 90 €  |  Studentenpreis: 30 €

Die Teilnahme wird von der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen sowie von der Ingenieurkammer Hessen mit acht Fortbildungspunkten anerkannt. Weitere Informationen hier:

https://www.frankfurt-university.de/fachbereiche/fb1/veranstaltung/news/detail/News/kongress-ballungsraeume-europas-herausforderungen-an-das-planen-und-bauen.html