Grüner leben mit der Klima-App

Das Berliner Start-up „Climate Labs“ ergänzt den Markt um eine Klima-App, die hilft, den persönlichen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. 70 Prozent der Einnahmen spendet das Berliner Start-up in Umweltprojekte. Erfahren Sie mehr über die App und wie diese Sie animiert, Ihren CO2-Ausstoß zu minimieren.

 

Es gibt bereits ein paar von ihnen, nun ist eine weitere hinzugekommen: Die App „Klima“ des Berliner Start-ups „Climate Labs“ berechnet den CO2-Fußabdruck der Nutzer*innen und will zu einem bewussteren Konsum sowie Lebensstil animieren. Mit dieser Funktion reiht sie sich ein neben Apps wie „Energy Buddy“, „Eevie“, „Worldwatchers“ und „Atmosfair“. Bei Klima wird der individuelle CO2-Ausstoß mit klassischen Fragen nach den Konsum- und Ernährungsgewohnheiten, der Anzahl der jährlichen Flugreisen und den täglichen Fortbewegungsmitteln ermittelt.

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Klima-App: Je niedriger der individuelle CO2-Ausstoß, desto geringer die Gebühr

Mithilfe vorgeschlagener Projekte sollen Nutzer*innen ihren Fußabdruck reduzieren und kompensieren – und werden dafür zur Kasse gebeten. Analog zum errechneten Wert des Fußabdrucks spuckt die Anwendung einen monatlich zu zahlenden Betrag aus. Mehr als 20 Euro fallen jedoch nicht an. Je niedriger der CO2-Ausstoß, desto geringer also die Gebühr für Nutzer*innen. Von diesem Betrag fließen 70 Prozent als Spende in Umweltprojekte, während 20 Prozent Werbe- und zehn Prozent Firmenkosten decken. „Wir haben das Finanzmodell bewusst so gebaut, als wir realisierten, dass bestehende Spendenorganisationen einfach viel zu langsam wachsen, um im globalen Maßstab wirklich etwas zu bewegen”, sagt App-Mitgründer Jonas Brandau. „Daher investieren wir 20 Prozent in Wachstum. Jede*r Nutzer*in tritt eine Kettenreaktion los und aktiviert mehr Menschen für die Sache. Denn alleine kann sich niemand dem Klimawandel entgegensetzen, gemeinsam schon“,

„Climate Labs“ setzt auf das Engagement der Masse. Darauf, dass viele kleine Anpassungen im Alltag zu großen Veränderungen führen können. Und darauf, dass das grüne Bewusstsein der Menschen ihnen eine Gebühr wert ist.

Mehr zum Projekt auf www.klima.com

Keine App, sondern ein Faltplan: Eine österreichische Non-Profit-Initiative hat einen Guide erstellt, wie Kommunen klimafit werden können. Schauen Sie sich hier den KlimaKonkret-Faltplan an.