Round about nature – Entwurfsstudio „Into the Wild“

Visualisierung der Steganlage in der Wiese. Grafik: Marlene Werner
Visualisierung der Steganlage in der Wiese. Grafik: Marlene Werner

Statt dem Menschen herrschen im Entwurf „Round about Nature“ die Tiere über den Prenzlauer Berg. Der Entwurf von Marlene Werner – entstanden im Rahmen des Entwurfsstudios „Into the Wild“ der TU Berlin – gibt der Natur große Teile des Volksparks Prenzlauer Berg zurück. Der Mensch wird dabei zum respektvoll Beobachtenden, der auf Pfaden und Stegen zu Gast bei Mutter Natur ist.

Nicht nur in unserer Septemberausgabe 2023 machen wir Raum für Projekte aus dem Studium. Auch auf unserer Webseite stellen Studierende ihre eigenen Arbeiten selbst vor – zum Beispiel in diesem Beitrag. Die Projekte finden Sie alle auf unserer Themenseite „Studium“ und die Septemberausgabe gibt’s in unserem Shop.

Zwei Zonen im Volkspark – eine für Tiere, eine als Puffer

Der Entwurf „Round about nature“ nimmt die wild lebenden Tiere des Volksparks Prenzlauer Berg als Hauptakteure wahr. Den Tieren wird in dem Park ein geschützter Raum gegeben, wo sie ungestört vom Menschen leben können. Im Inneren des Parks werden dafür nahezu alle Bestandswege entfernt. Für die Haupterschließung bleibt ein bestehen.

Durch den Rundweg entstehen zwei Zonen im Volkspark – die Tierzone innerhalb des umfassenden Wegs und eine Art Pufferzone außerhalb des Rundwegs. In der Pufferzone ist eine Hundauslauffläche sowie ein Spielplatz verortet. Die Besucher*innen des Volksparks können sich hier frei bewegen.

Ein Aussichtsturm für das Gefühl der Höhe

In der Tierzone sind die Menschen an vorgegebene Wege gebunden, welche an drei besondere Aufenthaltsflächen anschließen: Im Dickicht – Zwischen den Gräsern – Auf dem Berg. Diese drei Flächen heben die vielfältigen Bereiche des Parks mit ihren unterschiedlichen Charakteren hervor. So geht man „Im Dickicht“ des Walds auf schmalen Pfaden eng an dichtem Gebüsch und hohen Bäumen vorbei. Punktuell gibt es Stationen, an denen man die Tiere und Pflanzen mit verschiedenen Sinnen wahrnehmen kann.

In der Wiesenfläche des Volksparks befindet man sich auf einem leicht erhöhten Steg gefühlt „Zwischen den Gräsern“. Mithilfe der Steganlage spaziert man ohne direktes Betreten inmitten der Wiese und kann diesen besonderen Lebensraum erleben.

Neben dem großen Waldareal und der Wiese, ist die Topografie ein kennzeichnendes Merkmal des Parks. In diesem Entwurf wird einer von zwei bestehenden Berggipfeln für die Besucher*innen betretbar gelassen. „Auf dem Berg“ wird das Gefühl der Höhe durch einen Aussichtsturm noch mehr verstärkt. Von dort hat man einen Ausblick über den Park sowie eine Sichtachse zur Innenstadt Berlins.

Piktos Aufenthaltsflächen. Grafik: Marlene Werner
Piktos Aufenthaltsflächen. Grafik: Marlene Werner

Mensch und Tier – alle Nutzer*innen gleichermaßen mitbedenken

Diese drei Aufenthaltsorte geben den Menschen die Möglichkeit, den Park zu erleben und mit der Natur vor Ort in Kontakt zu kommen, ohne diese zu zerstören. Unerwünschtes Betreten der „wilden“ Areale wird durch räumliche Abgrenzungen unterbunden. Mit natürlichen Materialien, wie Holz, Naturstein und Benjeshecken, soll eine deutliche Trennung entstehen.

Der Rundweg wird mit einem Betonband eingefasst, welches sich gelegentlichen zu Sitzmöglichkeiten herausformt. Diese Einfassung ist nur einseitig, auf der Seite der Tierzone, vorgesehen. Eine Abgrenzung zur Pufferzone ist nicht geplant. Dadurch soll den Besucher*innen subtil verdeutlicht werden, welche Bereiche im Park frei betretbar sind und welche nicht.

Im Entwurf wird beispielhaft auf bestimmte Zielarten eingegangen. Durch die Planung sollen diese einen sicheren Lebensraum erhalten, welcher für die jeweilige Art alle lebensnotwendigen Bedürfnisse erfüllt. Der Volkspark soll somit zu einem Park für Tier und Mensch werden, in welchem alle Nutzer*innen gleichermaßen mitbedacht und berücksichtigt werden.

Piktos Neuordnung des Volkparks. Grafik: Marlene Werner
Piktos Neuordnung des Volkparks. Grafik: Marlene Werner

Der Entwurf entstand im Rahmen des Entwurfsstudios „Into the Wild“ an der TU Berlin. Mehr über die Hintergründe des Studios und den Volkspark Prenzlauer Berg lesen Sie hier, und weitere Entwürfe von Studierenden gibt’s hier zu entdecken.

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Kinder gehören auf den Spielplatz – oder doch in den gesamten städtischen Raum? Wir sprachen mit Dirk Schelhorn, Landschaftsarchitekt und Experte für kindgerechte Gestaltung, und Dr. Renate Zimmer, Expertin für kindliche Bewegungsforschung, wie öffentlicher Raum gestaltet sein muss, damit sich dort auch Kinder wohlfühlen.

Was braucht es, um wirklich gute Räume für Kinder zu planen?

DS: Planer müssen wissen, wie die Kindheitsentwicklung funktioniert und was Kinder wirklich brauchen, um gesund und sicher aufzuwachsen. Das ist Grundwissen. Und dieses Grundwissen muss vernetzt werden. Es reicht nicht wenn der Landschaftsarchitekt das weiß, und es reicht nicht, wenn das Gartenamt das weiß. Die wesentlichen Entscheidungen zu einem gestalteten Raum, werden auf einer anderen Ebene getroffen. Auf der Ebene der Politik und Stadtplanung.

RZ: Für den Planungsprozess wäre es wichtig verschiedene Spezialisten direkt in die Kreation von Projekt mit einzubeziehen. Das gäbe zusätzliche Inspiration und direkte Rückmeldungen, ob Planungsideen Sinn machen und umsetzbar sind.

 

Frau Zimmer, hatten Sie schon einmal das Vergnügen bei einem interdisziplinär besetzten Projekt mitarbeiten zu dürfen?

RZ: Bei größeren bisher noch nicht. Momentan bin ich aber bei der Konzeption eines Spielraums für eine Behinderteneinrichtung in Südkorea dabei. Mit der Einrichtung hatte ich bisher über Fortbildungen zusammengearbeitet und nun bauen wir einen Fußballplatz in einen neuen Spielbereich um.

 

Spielplätze gibt es viele – und die sehen alle gleich aus. Woran liegt das?

RZ: Also entweder liegt es an den finanziellen Verhältnissen der Kommunen, dass sie sich nur einfallslose Spielplätze für Kinder leisten können oder es liegt daran, dass Firmen mit ihren Spielgeräten so unkreativ sind. Es gibt viele Initiativen, die versuchen auch den Raum außerhalb des Spielplatzes zu gestalten, aber da würde ich mir wünschen, dass ein bisschen kreativer mit Bewegungsideen umgegangen wird.

DS: Abprüfbare Qualitäten, wie wir sie bereits in der Spielleitplanung definiert haben, würden helfen. Kinderfreundlich ist eine Gemeinde nicht, wenn sie 13 Kindergärten hat. Das ist elternfreundlich. Kinderfreundlich ist aus der Perspektive der Kinder zu denken.

 

Wie müssten Städte gestaltet sein, damit sie auch Kinder ansprechen?

DS: Kinder sind in ihrem Tagesablauf wesentlich mehr auf Wegen unterwegs als auf Spielplätzen, etwa der Weg zur Schule oder zum Einkaufen. Wenn wir den öffentlichen Raum mal nach Qualitäten für Kinder abprüfen, dann fangen wir bei Wegesystemen und Plätzen zum Verweilen an. Warum gestaltet man den Raum nicht so, dass Kinder auch ihre Freude haben. Ich stelle mir eine Stadt, ein Quartier vor, wo Kinder nicht auf Spielplätzen sondern überall Dinge vorfinden, an denen sie sich betätigen können. Ein Raum muss ausstrahlen: Benutz mich!

RZ: Ich würde mir einen öffentlichen Raum mit sehr differenzierten Anspruchsformen vorstellen. Er muss Selbstständigkeit fördern und ganz unterschiedliche Schwierigkeitsstufen anbieten. Es muss anspruchsvolles geben, weil sich auch Zehnjährige richtig messen wollen, das Angebot darf aber auch ein dreijähriges Kind nicht total überfordern.

 

Nicht alle Städte haben Nachholbedarf in der kindgerechten Gestaltung ihres öffentlichen Raums. Welche Städte sehen sie als positive Vorreiter?

DS: Basel zum Beispiel. Basel hat eine Innenstadt mit ganz vielen Brunnen. Sobald es richtig warm ist, spielen die Kinder am und im Brunnen. Reutlingen ist auch ein gutes Beispiel. Dort werden wir auf einem Kulturplatz, eine ganze Bankreihe durch Schaukeln ersetzen – wo drei Leute nebeneinander sitzen können. Schaukeln ist immer Treffpunkt. Warum muss eine Schaukel immer nur auf einem Spielplatz stehen? Planer sollten Mut haben auch mal witzige Dinge zu tun.

RZ: Es gibt schon gute Beispiele, aber viele Räume könnte noch ein bisschen aufgepeppt und interessanter gestaltet werden, damit alle Altersstufen sich gemeinsam betätigen können.

DS: Ein weiteres Vorzeigeprojekt ist „alla hopp!“. Die Stiftung des SAP-Gründers Dietmar Hopp hat im Rahmen dieser Aktion 19 Kommunen in der Metropolregion Rhein-Neckar Bewegungsparks gestiftet. In enger Zusammenarbeit mit drei weiteren Büros setzen wir diese nun Schritt für Schritt um. Vier konnten wir auch schon fertig stellen.

 

Herr Schelhorn, Sie sagten, es sollte Richtwerte geben. Was genau würden Sie sich wünschen?

DS: In der Spielleitplanung haben wir bereits vor 15 Jahren verbindliche Qualitäten einer Raumgestaltung und Stadtentwicklung zu Gunsten von Kindern definiert. Die DIN 18034 spiegelt das auch wider. Sie hat den gleichen Wert wie die Gerätenorm, die DIN 1176. Aber wenn eine Sicherheitsüberprüfungen vor Ort gemachen wird, dann nimmt jeder die Gerätenorm, aber keiner überprüft den Stadtteil nach der DIN 18034.

 

Was steht in der DIN 18034?

DS: Sie spricht von einem kalkulierbaren Risiko. Da steht drin, dass wir bei der Planung für Kinder verpflichtet sind, kalkulierbares Risiko anzubieten – zur Förderung.

RZ: Gefahren müssen für Kinder erkennbar und einsehbar sein. Aber sie sind nötig, damit ein Gefahrenbewusstsein und eine Risikokompetenz aufgebaut und geübt werden kann.

DS: Die Norm findet aber leider wenig Anwendung und ist am Rahmen der Stadtgestaltung wenig bekannt. Bei der Stadtplanung ist sie eigentlich auf keinem Schreibtisch.

 

Wie kommt das?

DS: Keine Ahnung. Vollzugsdefizit, kein Wissen in der Ausbildung, nicht bekannt gegeben. Das Bundesland Vorarlberg in Österreich ist da momentan am vorbildlichsten. Dort gibt es ein Spielraumgesetz, an dem wir vor Jahren mitgewirkt haben. Mit Beratung aber auch konkreten Projekten.

 

Wenn Städte mehr in kindgerechten Raum investieren würden, welche Chancen würden sich bieten?

DS: Die Chancen sind natürlich riesig: Wir würden wesentlich mehr gesunde Kinder haben. Wir würden aber auch wesentlich weniger Geld in Bildung aus zweiter Hand ausgeben müssen, weil Kinder durch ihr Spielen – elf bis zwölf ist hier die Grenze – ganzheitlich gebildet werden. Die interessantesten, die abenteuerlichsten Dinge, die lernt man auf der Straße, im Wald und oft da, wo Erwachsen nicht davon ausgehen, dass man sie dort lernen kann. Die Chance einer kindgerechten Gestaltung hat aber auch einen generationsübergreifenden Effekt.

 

Wir müssen also für Kinder und Erwachsene planen?

RZ: Ja, über die Interaktion von Eltern und Kindern im öffentlichen Raum bahnt sich auch so was wie ein aktiver Lebensstil an, der sich auf die Kinder überträgt. Kinder sehen wie Eltern mit dem öffentlichen Raum umgehen. Ob sie hasten, um zum nächsten Termin zu kommen, oder ob sie sich auch mal Zeit nehmen.

DS: In einer kindgerechten Gestaltung haben auch Erwachsene ihren Platz. Der generationsübergreifende Aspekt hat nichts damit zu tun, dass Mutti irgendwas auf dem Walker macht und das Kind 20 Meter weiter im Sandkasten spielt. Sondern eine kindgerechte Gestaltung hat auch immer Platz für beobachtende Erwachsene – für teilnehmende Erwachsene. Sich freuen zu können am Kinderlachen, das ist vor allem für alte Leute sehr wichtig. Oder Kinder können mal Erwachsene beobachten. Wenn Kinder an einer Baustelle stehen bleiben, weil da drei Bagger fahren, dann ist das schon generationsübergreifende Teilhabe.

RZ: Ich würde sogar noch weiter gehen – Spielplätze für Ältere. Das ist ein Thema, das überhaupt noch nicht richtig weiter gedacht wurde.

 

Mit dem Thema „kindgerechte Gestaltung des öffentlichen Raums“ beschäftigen wir uns auch in Garten + Landschaft 05/2016 – der Platz, das Gefühl und wir.

Deutschland 2050 Cover © Kiepenheuer & Witsch
Deutschland 2050, Cover: Kiepenheuer & Witsch

Warum nehmen die meisten Menschen den Klimawandel als zeitlich und räumlich weit von ihnen entfernt wahr? Dieses Phänomen lässt sich durch „psychologische Distanz“ erklären. In dem dokumentarischen Buch „Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird“ zeigen die deutschen Journalisten Nick Reimer und Toralf Staud, dass der Klimawandel im menschlichen Leben allgegenwärtig ist und unbemerkt alles verändert.

Deutschland 2050 – Die Zeit als Spiegel

In den letzten 30 Jahren hat die Umweltverschmutzung zu erheblichen Veränderungen der Lebensweise geführt. Obwohl Deutschland und die Welt daran arbeiten, die Schadstoffe zu reduzieren, werden die angesammelten Treibhausgase die Lufttemperatur erhöhen. Mit der Zeit als Spiegel nehmen die Autoren die Leser*innen in diesem 374 Seiten umfassenden, bildfreien Buch mit auf eine Reise durch die kommenden 30 Jahre.

Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wird die Durchschnittstemperatur bis 2050 um mindestens zwei Grad Celsius ansteigen. Die Art und Weise, wie die Menschen in Deutschland leben, arbeiten, sich erholen und reisen, wird sich verändern. Die Menschen werden zudem mit neuen Viren kämpfen und zurechtkommen müssen. Naturkatastrophen werden häufiger vorkommen und Flora und Fauna werden gefährdet sein. Auch Städte und Landschaften werden ihr Gesicht verändern. Das Buch zeigt, dass die Reaktionen der Menschen auf historischen Erfahrungen beruhen. Währenddessen stellt der Klimawandel ein völliges Versagen des erworbenen Wissens dar. Daher wird dieser die Zukunft noch mehr gefährden.

Psychologische Perspektive

Das Buch ist keine Science-Fiction, sondern eine Dokumentation über die durch den Klimawandel verursachten Katastrophen der Vergangenheit. Das breite Publikum machte es sofort zu einem Bestseller, denn ein jeder fragt sich, was das Morgen bringen wird. Die Autoren nutzen die Gelegenheit, das Wissen über viele relevante Themen zu popularisieren. Dabei betonen sie auf subtile Weise das Klima als den wichtigsten Einflussfaktor. In ihrem vorherigen Buch, „Wir Klimaretter“ (2007), schlugen die Autoren praktische Maßnahmen vor, um die Hälfte der Kohlenstoffemissionen bis 2020 zu reduzieren. Leider hat die Realität ihre Erwartungen nicht erfüllt. In diesem neuen Buch wählen die Autoren daher einen neuen Ansatz aus einer psychologischen Perspektive, anstatt den Menschen vorzuschreiben, was sie tun sollen.

Inhalt

Durch die Nennung von Zahlen und Fakten machen die Autoren den Menschen den Klimawandel bewusst. Zudem nehmen sie ihnen die Angst, damit die sogenannte „psychologische Distanz“ verringert werden kann. Zahlreiche Aspekte sind für die Zukunft eines Landes relevant: Mensch und Natur, Stadtbild, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. Das kategorisierte Inhaltsverzeichnis ermöglicht es dem*der Leser*in, auf einen Blick die Themen zu finden, die ihn am meisten interessieren. Die negativen Fakten im Buch sind verblüffend. Sicher ist auf jeden Fall, dass die Temperaturen steigen werden. Neben der physischen Gesundheit und der sozialen Sicherheit sollten auch psychologische Aspekte stärker berücksichtigt werden. Dies soll die Menschen dazu befähigen, sich den Veränderungen und Gefahren zu stellen.

Dieses Buch ist prophetisch und mahnend zugleich. Es wird Fachleuten aus so unterschiedlichen Bereichen wie Architektur, Industrie- und Produktdesign, Unternehmensinvestitionen und politischen Initiativen zweifellos Einblicke in künftige Herausforderungen bieten. Vor allem Landschaftsarchitekt*innen und Stadtplaner*innen sollten sich Gedanken darüber machen, wie Städte der Zukunft angesichts der Entwicklung von Flüssen und Wäldern, der Nutzung neuer Energieressourcen, der Veränderungen im Verkehrswesen und in den Lebensgewohnheiten der Bevölkerung aussehen sollten.

Der Text entstand in der „wissenschaftlichen Schreibwerkstatt Landschaftsarchitektur“ am TUM-Lehrstuhl Landschaftsarchitektur und Transformation bei Prof. Udo Weilacher. Im Rahmen des Seminars wählen Student*innen Fachliteratur aus und erarbeiten gemeinsam individuelle Buchrezensionen.

Passend zum Thema beschäftigt sich auch Elke Mertens Buch „Die Resisliente Stadt“ mit dem Klimawandel – und damit, welche Rolle dabei die Landschaftsarchitektur spielt.