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Stipendium in Rom, Venedig und Paris

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Eine hell erleuchtete gelbe Wand mit Pattina liegt im Hintegrund. Davor eine Straße mit Menschen im Schatten.
Die Eindrücke des Aufenthaltes bereichern das künstlerische Schaffen. Credit: Ivan Mandic via Unsplash
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Die Stipendiat*innen für die Aufenthalte in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo und Casa Baldi, im Deutschen Studienzentrum in Venedig sowie im „Bundesateliers“ der Cité Internationale des Arts in Paris stehen fest. Mit diesen Stipendienaufenthalten ermöglicht es die Bundesregierung hochbegabten Künstler*innen aus Deutschland, sich künstlerisch weiterzuentwickeln. Wen die Jury auswählte und welches Landschaftsarchitekturbüro die Baukultur vertritt, lesen Sie hier.

Austausch durch Stipendium 

Es gilt als eine der wichtigsten Auszeichnungen, die Deutschland für Künstler*innen verschiedener Sparten zu vergeben hat: Ein Stipendium der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. Dahinter verbirgt sich ein Aufenthalt an den Standorten der Institution in Italien über mehrere Monate. In der italienischen Hauptstadt läuft das Programm am Haupthaus am Largo di Villa Massimo über 10 Monate. Am Standort Casa Baldi in Olevano Romano, einem Bergstädtchen, das etwa eine Stunde südöstlich von Rom liegt, ist der Aufenthalt auf 3 Monate begrenzt. In dieser Zeit können die ausgewählten Stipendiat*innen vor Ort kostenfrei wohnen und arbeiten. Für ihr Schaffen erhalten sie monatlich 2 500 Euro. Dabei steht im Mittelpunkt des Stipendiums der gegenseitige Austausch. Sowohl die Umgebung als auch die permanente Konfrontation mit anderen Kulturschaffenden dient als Anregung. Durch Konzerte, Exkursionen, Lesungen oder Symposien wird die wechselseitige Auseinandersetzung gefördert. Am Ende des Aufenthaltes zeigt eine Ausstellung die entstandenen Werke.

Inspiration für die Zukunft

Das Deutsche Studienzentrum in Venedig bietet die gleichen Möglichkeiten wie die Programme in und um Rom. Je nach Standort erwarten die Stipendiat*innen andere Eindrücke. So liegt die Casa Baldi beispielsweise eher abgelegen, wodurch gleichzeitig der Kontakt zu den Bewohner*innen Olevanos eine größere Rolle spielt. Rom und Venedig sind hingegen lebhafte Metropolen mit einem jeweils eigenen Charme. Kulturstaatsministerin Claudia Roth erklärt, dass sowohl die Casa Massimo, als auch die Casa Baldi und das Studienzentrum Venedig ganz besondere Orte seien. „Sie verbinden Deutschland und Italien durch die Kunst. Sie sind Orte der Geschichte, die Inspiration für die Zukunft liefern.“ Damit hebt sie auch die Relevanz des Programms an sich hervor. Sie sieht es als große Chance für die Künstler*innen „in dieser besonderen Atmosphäre an ihren Projekten zu arbeiten und gleichzeitig Italien und seine Kultur zu erleben, deutsch-italienische Perspektiven zu entwickeln und in das eigene künstlerische Schaffen aufzunehmen.“

Sowatorini Landschaft unter den Preisträger*innen

Die Liste an Stipendiat*innen umfasst diverse Sparten. Neben der Bildenden Kunst, werden auch Förderungen in der Kategorie Architektur, Musik und Literatur vergeben. So wähnen sich unter den glücklichen Auserwählten für den nächsten Turnus beispielsweise auch Sebastian Sowa und Gianluca Torini. Besser bekannt als Sowatorini Landschaft aus Bochum. Das Büro hat in der Vergangenheit immer wieder mit künstlerischen Interventionen und Ausstellungen überrascht. Über ihren Studienaufenthalt in Rom sind sie überglücklich: „Diese einmalige Chance wollen wir nutzen und die experimentelle Auseinandersetzung mit Landschaft, in unserem Atelier und in der Stadt, zum Thema machen.“ Weitere Preisträger*innen in der Villa Massimo in der Sparte Architektur ist Susanne Brorson. Im Themenbereich Bildende Kunst konnten Yael Bartana, Bjørn Melhus und Manaf Halbouni die begehrten Plätze ergattern. Katerina Poladjan und Kristof Magnusson in der Sparte Literatur sowie Dr. Oscar Bianchi und Marko Nikodijevic im Bereich Musik vervollständigen schließlich das Team.

Stipendiat*innen in Olevano Romano und Venedig

Über einen dreimonatigen Aufenthalt an der Casa Baldi in 2023/2024 dürfen sich Folke Köbberling (Architektur) und Katharina von Stuckrad gemeinsam mit Jan Trutz und Götz von Stuckrad (Architektur) freuen. Außerdem Annika Kahrs (Bildende Kunst), Paul Spengemann (Bildende Kunst), Manja Präkels (Literatur), Yevgeniy Breyger (Literatur), Kathrin Angela Denner (Musik) und Amen Feizabadi (Musik). In Venedig werden Jens Casper und Isabel Zintl die Sparte Architektur vertreten. Weiterhin Leila Hekmat und Sarah Degenhardt die Bildende Kunst. Weiterhin wurden im Bereich Literatur Joshua Groß und Lucy Fricke ausgezeichnet und schließlich als Musiker*innen Gordon Williamson und Dr. Clara Maïda.

Stipendiat*innen der „Bundesateliers“

Neben den Stipendien in Italien, wurden auch die Stipendiat*innen der sogenannten „Bundesateliers“ der Cité Internationale des Arts in Paris bekannt gegeben. Die Kosten dafür übernimmt das jeweilige Bundesland der Ausgezeichneten. Prof. Sandra Bartoli und Silvan Linden, sowie Hannes Mayer (Architektur) gehören zu den glücklichen Gewinner*innen. Weiterhin Juliane Jaschnow und Rosa Wernecke (Bildende Kunst), sowie Tobias Klich und Philipp Krebs (Musik).

Das Programm, welches aus dem Bundesetat für Kultur und Medien finanziert wird, hält für die Preisträger*innen eine einmalige Chance bereit. Es wird spannend sein, die Entwicklung der Stipendiat*innen über den Zeitraum ihres Auslandsaufenthaltes zu verfolgen. Sowohl ihr künstlerisches Schaffen als auch die persönliche Komponente dürften von dem Austausch mit dem Gastland profitieren.

Auch im Wettbewerb überzeugt Sowatorini. So gewann zum Beispiel ihr Entwurf zur Möllerbrücke Dortmund den ersten Platz.

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Die Mitte von Berlin bleibt grün

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Die Perspektive zeigt die geplanten Stufen am Ufer der Spree.

1. Preis an Büro RMP Lenzen: Stufen am Ufer der Spree mit Blick auf Dom (Visualisierung: RMP Lenzen)

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Es geht um eine prominente Fläche in Berlins historischer Mitte: Eingespannt zwischen dem neuen Humboldt-Forum und dem Fernsehturm bekommen das Rathaus- und Marx-Engels-Forum eine neue Gestaltung. Das Büro RMP Stephan Lenzen hat den Wettbewerb für die grüne Mitte von Berlin gewonnen.

Dort wo die Wurzeln der Stadt Berlin liegen, wird demnächst nicht wieder gebaut. Die Freifläche von Rathaus- und Marx-Engels-Forum bleiben Grün. Allerdings erhält das Areal eine neue Gestaltung, die in einer Freitreppe zur angrenzenden Spree mündet. Die Berliner Senatsverwaltung hat im Frühjahr zu einem Wettbewerb eingeladen. Nach einer ersten Phase durften die Bürger*innen mitreden. Daraufhin entwickelten insgesamt 21 Landschaftsarchitekturbüros ihre Ideen in der zweiten Phase des Wettbewerbs weiter. Die Landschaftsarchitek*innen vom Büro RMP Stephan Lenzen überzeugten schließlich die Jury. Sie schlugen ein zentrales Band vor, das denkmalgeschützte Bereiche des Rathausforums mit dem Marx-Engels-Forum verbindet. Dieses grüne Band endet in einer großen Treppe am Ufer der Spree. Gegenüber, auf der anderen Seite des Wasser, strahlt die Ostfassade des neuen Humboldt-Forums.

 

Viel Geschichte inmitten von Berlin

 

Früher hiess die Freifläche inmitten des alten Berlins „Park an der Spree“. Als eine der zentralsten Grünflächen im Ortsteil Mitte geht sie auf den Zweiten Weltkrieg zurück. Der hatte das dortige Heilig-Geist-Viertel beschädigt, was schließlich die DDR-Führung veranlasst hat, es abzureißen. Seitdem ist die Fläche zwischen Karl-Liebknecht-Straße im Norden, dem Park am Fernsehturm im Osten, der Rathausstraße im Süden und der Spree im Westen unbebaut. Mittendrin stand lange ein Denkmalensemble, das jedoch beim Bau der U-Bahn an den nordwestlichen Rand rücken musste. Bereits seit den 1990er-Jahren wird über die Zukunft des Marx-Engels-Forums diskutiert. Die Ideen waren vielfältig. Sie reichten vom Wiederaufbau des Heilig-Geist-Viertels bis zur Gestaltung eines Parks am Marx-Engels-Forum. Letztere hat sich schließlich durchgesetzt. 

Wettbewerbsaufgabe Marx-Engels-Forum

Die Gestaltung eines Parks auf dem Marx-Engels-Forum galt es nun, im Rahmen des Ideen- und Realisierungswettbewerb zu konkretisieren. Die Teilnehmer*innen waren gefragt, sich mit dem Gründungsort Berlins, mit den im Boden verborgenen historischen Schichten und der Umgebung auseinanderzusetzen. Am Ende der langen Debatte um die Zukunft dieses Ortes entstanden Bürgerleitlinien zur künftigen Entwicklung des Rathaus- und des Marx-Engels-Forums. Darin heißt es, dass ein Freiraum zu entwerfen ist, der den Dimensionen und der Bedeutung des Standortes gerecht wird und die Identität des Ortes stärkt. Darüber hinaus soll er die bewegte Geschichte erlebbar machen und gleichzeitig vielfältige und intensive Nutzungen ermöglichen. 

In der ersten Phase fragte der Wettbewerb zunächst nach einer Vision und einer Idee für das gesamte Marx-Engels-Forum. Erst die Teilnehmer*innen der zweiten Phase mussten ihre Vision herleiten. Darüber hinaus skizzierten sie im Ideenteil des Wettbewerbs einen Zwischenzustand für das Jahr 2030. In einem dritten Realisierungsteil war dann die konkrete Umsetzung für 2024 aufzuzeigen. Diese stufenweise Herangehensweise geht auf die angestrebte, schrittweise Realisierung des Projekts zurück. Die wird einen langen Zeitraum in Anspruch nehmen. Entsprechend müssen die Ideen auf einer klaren Haltung basieren und viel Flexibilität für die prozesshafte Umsetzung bieten. 

 

Marx-Engels-Forum: überzeugender Entwurf von RMP Lenzen

 

Die Landschaftsarchitekt*innen vom Büro RMP Lenzen lieferten die überzeugendste Lösung für die neue Gestaltung von Rathaus- und Marx-Engels-Forum. Sie entwarfen einen Freiraum, der von einer markanten Figur geprägt ist. Er sieht vor, das Rathaus- und das Marx-Engels-Forum von Bebauung freizuhalten. Der grüne Raum verspricht eine hohe Aufenthaltsqualität mit Flächen zum Flanieren, zum Ausruhen, zum Genießen von spektakulären Aussichten auf Dom, Humboldt-Forum und Fernsehturm. RMP Lenzen bestückt den neuen Raum mit viel Grün und mit vielen schattenspendenden Bäumen. Aber auch Wasser gehört dazu, das zur Kühlung beiträgt sowie Versickerungsflächen, die zu einem künftigen Regenwassermanagement passen. Insgesamt sieht der Beitrag zum Wettbewerb Marx-Engels-Forum einen modernen, klimaresilienten Stadtraum vor, der vielfältige Nutzungen ermöglicht. 

Gut Ding braucht Weile

Mit der Idee, zunächst einen Grünraum im Herzen des alten Berlin anzulegen, bleiben Chancen für nächste Generationen erhalten. Für die nahe Gegenwart hat das Preisgericht empfohlen, die mit dem ersten Preis ausgezeichnete Arbeit von RMP Lenzen zu realisieren. Damit geht eine kontroverse Debatte zu Ende. Wohl kaum ein Ort in Berlin hat mehr Planungen und Diskussionen erlebt als das Marx-Engels-Forum. Aber für den Bausenator steht fest, dass die Stadt Berlin richtig gehandelt hat. Sie hat hier nach dem Fall der Mauer keine überstürzte Planung realisiert. Nun kann vor dem Hintergrund aktueller Planungen für den Alexanderplatz und den Molkenmarkt und unter dem Vorzeichen von Klimaanpassung und Mobilitätswende in Ruhe gestaltet werden.

Sie möchten mehr über Projekte der Hauptstadt erfahren? Wir haben die nächsten Planungsschritte auf dem ehemaligen Flughafenareal Berlin Tegel für Sie zusammengefasst.

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Wettbewerbsübersicht Dezember 2018 (2/2)

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Bewegung und Begegnung. © KCAP GmbH mit Ramboll Studio Dreiseitl

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Kulturquartier Lagarde-Campus, Bamberg – 1. Preis hutterreimann Landschaftsarchitektur GmbH, Berlin, mit Sauerzapfe Architekten, Berlin

Interessiert an aktuellen Wettbewerbsergebnissen der Landschaftsarchitektur, aber kaum Zeit sich diese richtig anzuschauen? In der Wettbewerbsübersicht der G+L informiert Heike Vossen über die spannendsten Wettbewerbsergebnisse im Dezember.

Straßenräume in Wiehl – 1. Preis Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten, Bockhorn

Die Konversion der Lagarde-Kaserne soll in Bambergs Osten einen lebendigen, nutzungsgemischten Stadtteil schaffen – mit dem „Kulturquartier Lagarde“ als attraktive Quartiersmitte. Zwei Stadtplätze prägen zukünftig die neue Mitte und sollen mit ihrer frühzeitigen Schaffung einen wichtigen Baustein zur Entwicklung des Quartiers bilden. Der Siegerentwurf sieht zwei Baumhaine vor, welche die beiden Plätze verbinden, aber jedem einzelnen einen eigenen Charakter zugestehen. Der Lagarde-Platz südlich der Reithalle gestaltet sich als grüner Quartiersplatz, der stellvertretend für das gesamte Quartier, seine Transformation, sowie die nachhaltige Neuausrichtung steht. Der Platz ist Endpunkt der Grünverbindung Richtung Ostpark und zugleich urbanes Entrée des Quartiers. Als belebter Gegenpol dazu präsentiert sich der Kulturhof zwischen Reit- und Posthalle: Er ist unprätentiös und flexibel bespielbar, so die Jury. Außerdem bildet der Stadtplatz einen wichtigen Ankerpunkt für die Stadtverbindung zur Innenstadt.

Planungsdialog Hafner in Konstanz – 1. Preis KCAP, Zürich, mit Ramboll Studio Dreiseitl, Überlingen

Ein Transitraum wird zum Aufenthaltsraum, so die Entwurfsintention von Lex-Kerfers Landschaftsarchitekten für das Zentrum von Wiehl. Ihr Siegerentwurf überwindet die starke Trennung des zergliederten Stadtraums und definiert Rathaus- und Hem-Platz als zentralen Platz am Kreuzungspunkt der Stadtachsen. Zukünftig prägt Naturstein das Zentrum – Farbnuancen und Materialwechsel berücksichtigen dabei die historische Differenzierung von Fahrbahn, Fußgängerbereich und Platzfläche. Der durchgehende Belag ermöglicht es, die angrenzenden Flächen anzubinden. Zusätzlich integriert eine breite winkelförmige Freitreppe die Kirche in den Stadtraum. Ein neuer Weg zwischen Rathaus und Kirche verbindet barrierefrei zur südlich gelegenen Wiehlaue. Um den Blick in die Flussaue zu ermöglichen, stellt der Entwurf die Wiehlbrücke frei. Zusätzliche Treppen und Bastionen vergrößern die Kontaktzone zum Fluss. Die neuen Stadtbäume bilden mit auffälliger Blüte und Herbstfärbung einen spannenden Kontrast zur Aue. Prägende Möblierungselemente wie die Baumbänke entwickeln die Planer in Anlehnung an regionaltypische Gestaltungselemente und Materialien.

In Konstanz soll mit rund 2800 Wohneinheiten der neue Stadtteil Hafner entstehen. Das Planungsteam aus KCAP und Ramboll Studio Dreiseitl überzeugte die Jury mit einer prägnanten Entwurfsidee, dem sogenannten „Hafner-Ring“. Zusätzlich zur großen grünen Mitte bildet das grüne Infrastrukturband eine freiraum- und städtebaulich relevante Struktur für den Stadtteil mit seinen zukünftig rund 8000 Bewohnern. Das grüne Band zieht sich mit robusten und multifunktional nutzbaren Erholungs- und Erlebnisräumen im Bogen durch das neue Stadtquartier und verbindet es mit dem historischen Kern Wollmatingen. Das Siegerteam sieht für das rund 60 Hektar große Areal keine strikte Trennung zwischen Wohnen und Gewerbe vor. Stattdessen mischen die Planer die Nutzungen. Das Quartier ist weitgehend autofrei konzipiert und stellt die Lebensqualität in den Vordergrund. Die Jury sieht in dem Entwurf das größte Innovationspotential, um den Stadtteil zukunftsfähig zu gestalten, sowie an Veränderungen der nächsten Jahre anzupassen.

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