Im Hintergrund die Karlskirche. Darauf fluchtet eine rot asphaltierte Fahrradstraße zu. Sie wird von Bäumen begleitet.
Die Argentinierstraße wird zur Fahrradstraße umgewidmet. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien

In Wien entsteht bis Herbst 2024 eine neue Fahrradstraße. Die Argentinierstraße zwischen Innenstadt und Hauptbahnhof wird verkehrsberuhigt.

Radler*innenrekord in der Argentinierstraße 

Zwischen der Karlskirche und dem Wiedner Gürtel beim Wiener Hauptbahnhof erstreckt sich auf 1,3 Kilometern die Argentinierstraße. Sie gilt als eine der meistgenutzten Radverbindungen in Österreichs Hauptstadt. Im vergangenen Jahr wurden dort mehr als eine Million Radfahrende gezählt. Das ist eine Steigerung um über die Hälfte im Zeitraum der letzten neun Jahre. Trotz dieser Entwicklung ist die Argentinierstraße bisher nicht unbedingt radfreundlich gestaltet. An einigen Stellen ist der Fahrradstreifen nur rund 1,60 Meter breit. Für die Massen an Radfahrenden, die tagtäglich das Gebiet queren, sind diese Dimensionen kaum ausreichend. Das hat nun auch die Stadt Wien erkannt und ein neues Konzept vorgestellt. 

Umgestaltung zugunsten des Radverkehrs

Bis 2024 wird der Radweg auf fünf Meter ausgeweitet. Der komplette Straßenquerschnitt soll dann zusätzlich in roter Farbe erstrahlen. Und den Radfahrenden die Vormachtstellung in der Argentinierstraße sichern. Sie dürfen zukünftig auf der vollen Breite der Straße nebeneinander radeln. Autos hingegen sollen die Straße nicht mehr als Durchgangsstraße nutzen dürfen. Nur zufahren oder queren ist erlaubt – Schwellen im Bodenbereich sorgen dafür, dass die Autos dabei in gemäßigter Geschwindigkeit und mit Vorsicht in die Argentinierstraße einrollen. Vorrang haben somit stets die Radler*innen. Neben der Neugestaltung der Fahrbahn sind auch weitere Maßnahmen geplant. So legen breitere Gehsteige und Querungen aus Gehsteigpflaster ein Augenmerk auf den Fußverkehr. Durch diese subtile Markierung wird die Sicherheit der Fußgänger*innen erhöht. Schließlich begleiten auch Begrünungskonzepte den Umbau. Bis zu 60 neu gepflanzte Bäume werden den Raum zukünftig beschatten. Trinkbrunnen, Wasserspiele und Sitzgelegenheiten ergänzen das Freiraumangebot.

Dafür müssen 140 PKW-Stellplätze aus dem Straßenraum verschwinden. Als Ausgleich sieht die Stadt eine Umwidmung von anderen Parkplätzen im Viertel vor. Dadurch könnten bis zu 100 neue Anwohner*innen-Parkplätze gesichert werden. Im Umgriff sind außerdem angepasste Regelungen für Einbahnstraßen angedacht. So wird der PKW-Verkehr bereits außerhalb der Argentinierstraße in Teilen umgeleitet.

Querung für den Fußverkehr an der Kreuzherrengasse. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien
Querung für den Fußverkehr an der Kreuzherrengasse. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien

Breite Mehrheit für Umgestaltung der Argentinierstraße

Die Stadt, hinzugezogene Expert*innen, aber auch die Bewohner*innenschaft sprachen sich in der Vergangenheit gleichermaßen für die Umgestaltung aus. Erst im letzten Jahr bestätigte eine Bürger*innenbefragung mit großer Mehrheit eine Umwidmung der Argentinierstraße zur Fahrradstraße. Auch der niederländische Stadtplaner Sjors van Duren, der die Stadt Wien bei dem Projekt begleitet, sieht keine nennenswerte Gründe, die gegen die Umwidmung sprechen. Wo es mehr Radler*innen als Autofahrer*innen gebe, funktioniere eine Fahrradstraße gut. Und die Verkehrsstadträtin Ulli Sima von der SPÖ spricht gar von einem Leuchtturmprojekt. Nirgendwo sonst in Österreich fände sich eine Fahrradstraße in derart hoher Qualität, wie sie in der Argentinierstraße angestrebt werde. 

Breitere Gehsteige und Begrünung sind Teil der Umgestaltung. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien
Breitere Gehsteige und Begrünung sind Teil der Umgestaltung. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien

Vorreiterprojekt in Österreichs Hauptstadt 

Das Projekt kann als Vorreiter für weitere dieser Art in Österreichs Hauptstadt und im Land gelten. Sie wird so beispielsweise zum Teilabschnitt des geplanten „Radhighway Süd“. Dieser verbindet den Kärntner Ring in der Innenstadt über den Bezirk Favoriten bis nach Niederösterreich. Ab kommendem Sommer startet außerdem der Umbau der Praterstraße. Dort entsteht ein vier Meter breiter Zwei-Richtungs-Radweg, der eine ehemalige Autofahrspur ersetzt. Und auch stadtauswärts im Teilbereich der Wagramer Straße zwischen Donauzentrum und Kagraner Platz steht noch für Ende des Jahres der Neubau eines Radweges an. 

Es sind viele kleine Projekte, die den Radverkehr in Wien attraktiver machen. Allein für 2023 will die Stadt dabei noch 25 Millionen Euro investieren. Und so die Infrastruktur für möglichst alle Verkehrsteilnehmer*innen verbessern. Nicht nur jene im PKW, sondern eben auch all jene, welche sich zu Fuß oder mit dem Rad fortbewegen. 

Wie ist der Status quo in Wien? Ein Stadtportrait von Österreichs Hauptstadt finden Sie hier: Wien Stadtplanung.

Und apropos autofrei: Die Friedrichstraße in Berlin soll eine Straße für den Fuß- und Radverkehr werden. Aber es gibt Konflikte. Welche? Das lesen Sie hier.

Aufgewertete Platzsituation an der Belvederegasse. credit:  ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien
Aufgewertete Platzsituation an der Belvederegasse. credit: ZoomVP/Mobilitätsagentur Wien
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Die Stadt Paris arbeitet mit Hochdruck daran, die Seine für die Olympischen Sommerspiele 2024 und ab 2025 auch für die Öffentlichkeit schwimmbar zu machen. Bildquelle: Nanette Mudry via Unsplash
Die Stadt Paris arbeitet mit Hochdruck daran, die Seine für die Olympischen Sommerspiele 2024 und ab 2025 auch für die Öffentlichkeit schwimmbar zu machen. Bildquelle: Nanette Mudry via Unsplash

In weniger als 365 Tagen beginnen die Olympischen Spiele in Paris. Eine der größten Herausforderungen für die Stadt besteht darin, die Seine für den Wettkampf – und danach für die Bürger*innen – schwimmbar zu machen. Ein Update dazu finden Sie hier.

Freiwasserwettbewerbe 2024 in der Seine geplant

Vor einer Woche fand die olympische Generalprobe im Triathlon für Paris 2024 statt. Dabei sollen die Teilnehmenden in der Seine den Schwimm-Anteil bestreiten. Jedoch fiel die Generalprobe wortwörtlich ins Wasser: Verschmutztes Wasser durch ein defektes Abwasserventil und tote Ratten führten zu gesundheitlichen Risiken, weshalb der Triathlon zum Duathlon ohne Schwimmen wurde. Beim Üben kam es für einige Sportler*innen zu Magen-Darm-Beschwerden und es wurden E.coli-Bakterien entdeckt.

Vor einem ähnlichen Problem stand auch Rio de Janeiro bei den Olympischen Spielen 2016, als verdrecktes Wasser im Segelrevier zu abgesagten Wettkämpfen führte. Üblicherweise werden vor einem Triathlon immer Wasserproben genommen, so auch in Paris, wobei nicht immer klar ist, an welcher Stelle im Wasser die Proben entnommen werden.

Die Stadt Paris hat dennoch das Ziel, im Jahr 2024 Freiwasserwettbewerbe der Olympischen Spiele in der Seine stattfinden zu lassen. Obwohl das Baden in dem Fluss seit 1923 verboten ist, lockt die Vorstellung, mitten in der französischen Hauptstadt zu schwimmen. Als die Olympischen Spiele 1900 in Paris stattfanden, konnte man noch in der Seine schwimmen. Beim zweiten Anlass im Jahr 1924 musste man schon in der Halle schwimmen. Zusätzlich zu Olympischen Wettkämpfen soll die Seine ab 2025 an einigen Orten auch für die Öffentlichkeit zum Schwimmen geöffnet werden.

90% der Zeit ist die Wasserqualität der Seine bereits gut genug zum Schwimmen. Bildquelle: Unsplash
90% der Zeit ist die Wasserqualität der Seine bereits gut genug zum Schwimmen. Bildquelle: Unsplash

Drei Schwimmstellen in der Seine als Olympisches Erbe

Wie jeder große Fluss in einer Stadt ist auch die Seine in Paris ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Stadt hat bereits 1,4 Milliarden Euro im Großraum Paris investiert, um die Seine zu öffnen. Dafür müssen Tausende Haushalte und Hunderte Hausboote an die Kanalisation angeschlossen werden. Außerdem ist es nötig, Kläranlagen zu bauen und zu modernisieren. Für die Olympischen Sommerspiele sind Auffangbecken geplant, um die Wasserqualität des Flusses auch bei Regen garantieren zu können. Denn bei viel Regen kann Abwasser aus der überlasteten Kanalisation in den Fluss überlaufen.

Aktuell ist die Wasserqualität der Seine stark vom Wetter abhängig. Die neue Infrastruktur soll unabhängig vom Wetter eine gute Qualität garantieren.

Eine der drei Stellen, an denen man künftig auch ohne olympische Qualifikation in der Seine baden können soll, liegt unweit des Eiffelturms. Eine weitere Stelle ist ein Wassersportzentrum, das schon jetzt für Freizeitangebote auf der Seine genutzt wird. Und auch die dritte Stelle soll laut Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo zentral liegen. Alle betreffenden Wasserflächen sollen von Bojen abgegrenzt und über einen Steg erreichbar sein. Auch Bereiche zum Umziehen und Duschen sind geplant.

Schon seit 1923 ist es verboten, in der Seine zu schwimmen. Ab 2025 könnte es wieder möglich sein. Bildquelle: Unsplash
Schon seit 1923 ist es verboten, in der Seine zu schwimmen. Ab 2025 könnte es wieder möglich sein. Bildquelle: Unsplash

Abkühlung im Wasser als Teil der Klimaresilienz

Schon seit mehreren Jahren ist das Schwimmen in der Seine in einem schwimmenden Freibad denkbar. Dieses besteht allerdings aus einem eigenen Becken, das im Wasser verankert ist. Entsprechend kommt derzeit kein Flusswasser, sondern gechlortes Wasser zum Einsatz. Schon Jacques Chirac, Präsident von 1995 bis 2007, versprach den Pariser*innen, dass sie bald wieder in der Seine baden könnten.

Nun sollen die drei geplanten Badeplätze als Erbe der Olympischen Sommerspiele 102 Jahre nach dem Badeverbot das Versprechen wahrmachen. Schon 1923 war die Wasserqualität schlecht. Zudem war man um den zunehmenden Bootsverkehr besorgt, der für Schwimmende gefährlich sein kann. Bis jetzt waren die Investitionen von Paris größtenteils erfolgreich und das Wasser ist laut Angaben der Stadt zu 90 Prozent der Zeit sicher zum Schwimmen. Regelmäßige Tests sollen dies auch in Zukunft garantieren.

Angesichts der Klimawandelfolgen und Vorhersagen für immer heißere Sommer wird eine schwimmbare Seine die französische Hauptstadt nicht nur attraktiver, sondern auch klimaresilienter machen. Denn wenn das Sommerwetter 40°C, oder ab 2050 vielleicht sogar 50°C erreicht, ist eine Abkühlung Gold wert.

Der Joséphine Baker Pool direkt an der Seine ermöglicht bereits das Schwimmen in unmittelbarer Nähe zum Fluss. Bildquelle: Hugues Mitton (hugovoyages) at fr.wikipedia, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons
Der Joséphine Baker Pool direkt an der Seine ermöglicht bereits das Schwimmen in unmittelbarer Nähe zum Fluss. Bildquelle: Hugues Mitton (hugovoyages) at fr.wikipedia, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons

Daumen drücken für gutes Wetter

Trotz der geplatzten Triathlon-Versuche im August 2023 ist Paris auf einem guten Weg, was die Wasserqualität der Seine angeht. Proben vom 6. Juni und 19. Juli zeigten Werte, die laut Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation zum Schwimmen geeignet waren. Aufgrund starker Regenfälle im August 2023 ist die Wasserqualität zuletzt wieder gesunken.

Die Stadt plant, weiterhin regelmäßig zu testen und passende Maßnahmen zur Säuberung der Seine umzusetzen. So gibt es seit dem Frühsommer 2023 zwei Wasseraufbereitungsanlagen an der Seine und der Marne. Und ein neues Lagerbecken namens Austerlitz kann über 50 000 Kubikmeter Wasser speichern. Sollte es also kurz vor den Sommerspielen nächstes Jahr heftig regnen, kann Abwasser über das Lagerbecken in die Kanalisation und Kläranlagen geleitet werden, anstatt die Seine zu verschmutzen.

Für alle Fälle soll es außerdem Ersatzdaten für die Wettkämpfe im Wasser geben. So soll es je nach Wasserqualität möglich sein, Wettbewerbe bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Dies zeigt, dass die Stadt Paris noch nicht ganz sicher ist, was die Wasserqualität 2024 angeht.

Apropos: Eine Übersicht der Olympischen Spiele 2024 in Paris inklusive stadtplanerischer Veränderungen finden Sie hier.

Der geplante Zentralpark Gasometervorfeld in Wien: Ein nachhaltiger Stadtpark, der Natur, Kultur und Gemeinschaft auf 51.000 m² vereint. Visualizations: Monolot
Der geplante Zentralpark Gasometervorfeld in Wien: Ein nachhaltiger Stadtpark, der Natur, Kultur und Gemeinschaft auf 51.000 m² vereint. Visualizations: Monolot

Ein Stadtpark der besonderen Art entsteht im Herzen Wiens. Das innovative Projekt im Gasometer-Vorfeld kombiniert Nachhaltigkeit mit moderner Landschaftsarchitektur und schafft einen neuen Treffpunkt für Natur, Kultur und Gemeinschaft. Doch wie wird eine ehemalige Industriebrache zu einem lebendigen Park, der die Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig zukunftsweisend ist?

m Gasometer-Distrikt entsteht ein einzigartiger Stadtpark mit 51.000 Quadratmetern Fläche. Der Zentralpark Gasometervorfeld wird von den Landschaftsarchitekten BOGL aus Dänemark und NUWELA aus Deutschland geplant. Gemeinsam verfolgen die Teams das Ziel, einen Raum zu schaffen, der Vergangenheit und Zukunft vereint.

Seine zentrale Lage, in der Nähe von Wohngebieten, Unternehmen und einer Metrostation, macht den Park zu einem bedeutenden Projekt für ganz Wien. Mit dieser Neugestaltung wird das Viertel aufgewertet, während die Gemeinschaft einen vielseitigen Treffpunkt erhält.

Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Ein zentrales Element des Projekts ist die Kreislaufwirtschaft. Die Architekten setzen auf den Erhalt und die Wiederverwendung vorhandener Ressourcen. Alte Gebäude, Materialien und natürliche Elemente erhalten neue Funktionen und werden kreativ integriert. Jens Linnet, der Kreativdirektor von BOGL, betont:

„Wir rücken die Natur und die Ressourcen des Standorts ins Zentrum unseres Designs, um innovative Lösungen zu schaffen.“

Dieser Ansatz stellt sicher, dass der Park nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch nachhaltig gestaltet wird.

Highlights des neuen Stadtparks

Die Pläne für den Zentralpark Gasometervorfeld beinhalten zahlreiche spannende Ideen, die den Park besonders machen:

  1. Sport und Bewegung: Ein alter Pferdestall wird in eine überdachte Street-Sport-Anlage umgestaltet.
  2. Kultur im Grünen: Ein ehemaliges Industriegebäude wird zu einem kulturellen Garten, der Platz für Veranstaltungen bietet.
  3. Genuss und Ausblick: Eine frühere Werkstatt wird in ein Café verwandelt, das gleichzeitig den Blick auf eine neue Freiluftbühne ermöglicht.
  4. Wasserspiele und Kreativität: Bestehende Betonflächen dienen als Bühnen- und Spielbereiche und sorgen für Abwechslung.
  5. Naturschutz: Alle vorhandenen Bäume und natürlichen Elemente bleiben erhalten, um den Charakter des Standorts zu bewahren.

Mit diesen vielfältigen Angeboten spricht der Park Menschen jeden Alters an und bietet Raum für Erholung, Begegnung und Aktivitäten.

Ein Park für alle

Die Lage des Parks, nahe Wohnhäusern und kulturellen Einrichtungen, ist ideal für die Anwohner. Zudem wird der Zentralpark durch seine Nähe zur Metrostation für Besucher aus ganz Wien leicht erreichbar sein.

Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Die Bauarbeiten starten 2026, und der erste Abschnitt wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. Anschließend wird der Park kontinuierlich erweitert, sodass die Wiener Bürger regelmäßig neue Bereiche entdecken können.

Modellprojekt für nachhaltige Stadtentwicklung

Der Zentralpark Gasometervorfeld zeigt eindrucksvoll, wie innovative Landschaftsarchitektur zur nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann. Durch die Wiederverwendung von Baumaterialien und Asphalt sowie die kreative Integration bestehender Strukturen entstehen Lösungen, die sowohl einzigartig als auch lokal angepasst sind.

Die Erfahrungen aus Projekten wie dem Remisepark in Kopenhagen fließen direkt in das Wiener Vorhaben ein. Dadurch profitiert die Stadt von internationalem Know-how, das neue Maßstäbe setzt.

Ein Blick in die Zukunft

Dieses Projekt ist weit mehr als ein Stadtpark. Es bietet ein Modell für eine neue Art der Stadtentwicklung, die Natur und Nachhaltigkeit ins Zentrum stellt. Wien erhält mit dem Zentralpark Gasometervorfeld nicht nur einen vielseitigen Erholungsraum, sondern auch ein Vorzeigeprojekt für urbane Transformation.

Durch die Zusammenarbeit von Architekten, der Stadt Wien und der Gemeinschaft entsteht ein Park, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Dieses ambitionierte Vorhaben wird den Charakter des Viertels prägen und gleichzeitig weltweit Inspiration für ähnliche Projekte liefern.

 

 

Lesen Sie hier mehr über der neuen Stadtteil in Wien: Bricolage City.