Landesgartenschau Ingolstadt

Foto: Matthias Därr

Das Gebiet der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 erstreckt sich über 23 Hektar. Vormals war das Areal hauptsächlich landwirtschaftlich genutzte Fläche im Nordwesten der Stadt. Im Westen grenzt das Einkaufszentrum Westpark, im Osten das Werksgelände von Audi und im Südosten das Piusviertel an den neuen Landschaftspark. Mit seinem Konzept „Zwischen Industrie, Kultur und Landschaft“ hatte das Büro Därr Landschaftsarchitekten aus Halle an der Saale im Jahr 2014 den Wettbewerb für sich entschieden. Wir blicken zurück auf 166 Tage Landesgartenschau Ingolstadt und stellen das landschaftsplanerische Konzept vor, dass augenscheinlich funktioniert hat: Bei bei ihrer Beendigung konnte die Landesgartenschau Ingolstadt insgesamt über 380 000 Besucher*innen zählen.

Landesgartenschau Ingolstadt 2020 – in a nutshell

Geplant für 2020, fand die Landesgartenschau Ingolstadt coronabedingt ein Jahr verspätet, 2021, statt. Die Landesgartenschau Ingolstadt öffnete ihre Tore am 23. April 2021. Sie zählte nach 166 Tagen am Tag ihres offiziellen Endes, dem 3. Oktober 2021, insgesamt über 380 000 Besucher*innen. Bei einer feierlichen Abschlusszeremonie übergab Ingolstadts Bürgermeisterin Dr. Dorothea Deneke-Stoll die Gartenschaufahne an Dr. Olaf Heinrich, Bürgermeister der Stadt Freyung. Hier wird im Jahr 2023 folglich die nächste bayerische Landesgartenschau stattfinden.

Insgesamt bewerten die Veranstalter*innen die Landesgartenschau Ingolstadt als Erfolg. An die 380 000 Besucher*innen verkaufte die Landesgartenschau Ingolstadt rund 15 000 Dauer- und 280 000 Tageskarten. Für das landschaftsplanerische Konzept der Landesgartenschau Ingolstadt zeichnete sich Därr Landschaftsarchitekten aus Halle an der Saale verantwortlich. Mit dem Ende der Landesgartenschau Ingolstadt beginnen nun laut offizieller Stelle „umfangreiche Rückbauarbeiten der temporären Ausstellungsbeiträge“. Als Dauerparkanlage sollen der einerseits Landschaftssee, Wasserspielplatz, Spielhügel, Piussteg, die Wasser- sowie andererseits die Partnerstadtgärten bestehen bleiben. Aktuell geplant ist, dass das Gelände ab Frühjahr 2022 von der Öffentlichkeit als frei zugänglicher Park genutzt werden kann.

Landesgartenschau Ingolstadt in Zahlen

Planung Daueranlage/Ausstellungskonzept: Därr Landschaftsarchitekten, Halle an der Saale
Planung Piussteg: sbp (Schlaich, Bergermann, Partner), Stuttgart
Rahmendaten: 23. April bis 3. Oktober 2021
Kosten: 21 Millionen Euro, abzüglich 6 Millionen Euro Förderungen (Quelle: Wikipedia)
Besucher*innen: 380 000 Personen
Verkaufte Tickets: 15 000 Dauer und 280 000 Tageskarten
Maskottchen: kugelrunder Feldhamster mit dem Namen Fips

Das Landschaftsplanerische Konzept

Im Wesentlichen ging es für Därr Landschaftsarchitekten bei der Idee für das Landesgartenschaugelände Ingolstadt darum, an den vom starken Wachstum durch Wohnen und Gewerbe ausgefransten Stadträndern Ingolstadts ein neues Naherholungsgebiet als Teil des zweiten Grünrings zu schaffen. Gleichzeitig verbindet es mit seinem Wegesystem überregionale Radverbindungen. Es versorgt also künftig die Menschen der angrenzenden Viertel mit Landschaftserlebnissen. Dazu kommen die künftigen Bewohner*innen einerseits östlich des Südgeländes und am Westpark geplanter Wohnungen sowie andererseits die Belegschaften der angrenzenden Gewerbeparks. Wesentliche Voraussetzung dafür ist außerdem der neu errichtete Piussteg. Er ermöglicht es Fußgänger*innen und Radfahrer*innen nun, die am Ostrand des Parks gelegene, vielbefahrene Hans-Stuck-Straße gefahrlos zu überqueren.

Materialwahl: Ortbeton und Betonfertigteile

Für die Gestaltung des Parks griffen Därr Landschaftsarchitekten das Thema der kleinteiligen Agrarwirtschaft im urbanen Kontext auf. Klare, geradlinige Achsen und Kristallstrukturen auf dem Entwurfsplan schreiben die anthropogene, landwirtschaftliche Prägung des Areals konsequent fort. Das zeigt sich auch in der Materialwahl: Für Plätze und Wassergärten kommen sowohl Ortbeton als auch Betonfertigteile zum Einsatz. Bei den Wegeoberflächen ist es Asphalt – wegen der künftig wieder stattfindenden landwirtschaftlichen Nutzung.

Wasser für Landesgartenschaugelände Ingolstadt

Tektonische Platten als Idee

Auch der im Wettbewerbsprogramm vorgesehene, 5 500 Quadratmeter große Landschaftssee ist, zusammen mit Wassergärten und Wasserspielplatz, mit Betonkanten gefasst. Er versucht außerdem nicht die Illusion von Natürlichkeit zu erwecken. Die ursprüngliche Idee das Wasser aus einer Quelle des Lohgrabens zu entnehmen, erwies sich aber als nicht umsetzbar. Daher werden die Wasserkörper nun von Grundwasser gespeist. In den Wassergärten gibt es Trittsteine und eine Furt zu durchschreiten. Der 3 200 Quadratmeter große Wasserspielplatz bietet erstens Wasserkanonen und Taue sowie zweitens Gleitflächen und Kletterelemente. Nicht alltäglich: Teils können auch Rollstuhlfahrer*innen die Wasserspiele nutzen. Überhaupt war eine möglichst barrierefreie Ausgestaltung des Geländes den Landschaftsarchitekt*innen ein besonderes Anliegen.

Mit dem Aushub für die Wasserlandschaft erhielt das laut Landschaftsarchitekt Matthias Därr vormals „brettebene Gelände“ ein paar topografische Reize. Die gestalterische Idee dahinter ist, dass die sich in die Landschaft ausdehnende Stadt das Parkgelände durch ihren Druck aufwölbt, ähnlich wie tektonische Platten, die aneinanderstoßen. Gegen das Güterverkehrszentrum und Einkaufszentrum im Westen wurde zum Beispiel ein mit Bäumen bepflanzter Lärmschutzwall aufgeschüttet. Ganz im Norden, vom an der Hans-Stuck-Straße befindlichen Spielhügel, bieten sich nicht nur den Kleinen nun ungewohnte Ausblicke über das ganze Gelände. Diese reichen sogar bis zu den ein ganzes Stück südlich des Landschaftsparks gelegenen Donauauen.

Landwirtschaft als Inspiration

Gemeinschaftlich Gemüse anbauen

„Mit der Geländemodellierung und der Aussaat von artenreichen Wiesen hat sich neben der Flora auch die Biodiversität der Fauna schon während der Bauphase merklich erhöht“, erinnert sich Därr. Ins Gelände integriert sind zudem Ausgleichsflächen. Sie waren als Kompensation beim Bau des Einkaufszentrums Westpark nötig. Im Gartenschaujahr 2021 dienen sie als Anschauungsflächen, um den Besucher*innen näherzubringen, welchen Zweck sie erfüllen und nach welchen Gesichtspunkten sie angelegt sind. Ähnlich ist der erlebnispädagogische Hintergrund von 54 Parzellen zum Thema ökologische Landwirtschaft. Unter dem Titel „Inspiration Landwirtschaft“ wird auf einer weiteren Fläche außerdem die heutige und künftige Bewirtschaftung von Agrarland präsentiert.

Das ist also für die gut 136 000 Ingolstädter*innen besonders spannend. Denn nach der Gartenschau wird auf mehreren Parzellen des Parks wieder Landwirtschaft betrieben werden. Wie das im städtischen Kontext nach der Schau stattfinden kann, wird auch Matthias Därr gespannt verfolgen. Doch auch die Bürger*innen haben Gelegenheit als Gartenbauer*innen aktiv zu werden: Mit den „Krautgärten“ entstanden Gartenparzellen, in denen die Ingolstädter*innen gemeinschaftlich Gemüse anbauen können – wenn sich dafür eine Lösung findet, auch nach der Gartenschau. Außerdem bleiben ihnen knapp 2,5 Hektar Rasenfläche zum Liegen, Spielen und Toben.

Zwischenbilanz Landesgartenschau Ingolstadt

Ob das Konzept der Landesgartenschau Ingolstadt funktioniert? Die Zwischenbilanz, die die LGS Ende Juli 2021 zu ihrer Halbzeit zog, sagte: Ja! In den 99 Tagen seit ihrer Eröffnung am 21. April 2021 konnte sie insgesamt rund 175 000 Besucher*innen verzeichnen. Dazu beigetragen habe, dass in der Zeit die obligatorische Besucher*innenanmeldung weggefallen und dass die Besucher*innenobergrenze auf 8 000 Personen angehoben worden sei. Die LGS trumpft mit weiteren Fakten auf: Der besucher*innenstärkste Tag habe insgesamt 5 500 Besucher*innen angezogen. Wie zu erwarten, kämen die meisten davon aus der Region, aber es reisten auch Personen aus ganz Deutschland an, um sich die Landesgartenschau Ingolstadt anzuschauen. Besonders aber freut sich Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Christian Scharpf darüber, dass die Gartenschaubesucher*innen positives Feedback geben – und die Gartenschau annehmen.

Video zur Landesgartenschau in Ingolstadt:

 

Mehr Informationen finden Sie auf der Webseite.

Alles zur digitalen Eröffnungsfeier der Landesgartenschau Ingolstadt lesen Sie hier.

Hier finden Sie außerdem Beiträge zur Landesgartenschau Kamp-Lintfort  und zur Landesgartenschau Überlingen.

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Best-Practice

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Wichtige Antworten

Wo: Nordische Botschaften, Rauchstraße 1, 10787 Berlin

Wann: 6. Juni bis 28. September 2018, Montag bis Freitag 10–19.00 Uhr, Samstag und Sonntag: 11-16.00 Uhr

 

„Sugar Valley“: Münchens neues Stadtquartier

Im Südwesten von München soll ein neues, nachhaltiges Stadtquartier namens Sugar Valley entstehen. ©Salvis Consulting AG
Im Südwesten von München soll ein neues, nachhaltiges Stadtquartier namens Sugar Valley entstehen. ©Salvis Consulting AG

Rund um die ehemalige Sendlinger Betonfabrik im Münchener Südwesten befand sich bisher vor allem ein Industriegebiet. Doch mit dem geplanten Stadtquartier „Sugar Valley“ möchte die Stadt dies nun in Rekordzeit ändern. Jetzt gibt es erste architektonische Einblicke in das Fünf-Minuten-Quartier.

Das Sugar Valley, entwickelt von der Salvis Consulting AG, soll auf etwa 150.000 Quadratmetern Mietfläche und 20.000 Quadratmetern Freifläche als neues, stilbildendes Quartier in der bayerischen Hauptstadt entstehen. Angedacht ist eine „moderne Arbeits- und Lebenswelt, in der Architektur und Außenanlagen sowie Nachhaltigkeit, Mobilität, Digitalisierung, Nutzungsmix und New Work miteinander verbunden sind“, so die Salvis Consulting AG, ein Entwickler aus München.

Dabei soll Sugar Valley auch eines der nachhaltigsten Quartiere Deutschlands werden. Das Energiekonzept basiert ausschließlich auf natürlichen Ressourcen. Weder beim Bau noch beim Betrieb soll das Projekt zusätzliches CO2 ausstoßen und sich tatsächlich ganz auf erneuerbare Energien konzentrieren.

Besser als daheim

Die Stadt München zeigte von Anfang an viel Interesse für die Bebauung des Areals rund um die alte Sendlinger Betonfabrik. Der Aufstellungsbeschluss erfolgte im Mai 2019, gefolgt vom ersten stadtplanerischen Workshop für ein derartiges Projekt in der Stadt. Innerhalb kurzer Zeit konnte die Stadt einen Bebauungsplan verabschieden und so ihrem Ziel, die gut an den ÖPNV angebundene städtische Brache zu entwickeln, ein Stück näherkommen.

Das Sugar Valley soll laut Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk ein zukunftsfestes Stadtquartier werden, „welches Impulsgeber für die gesamte Stadt und für Obersendling ein identitätsstiftender und vielfältig nutzbarer Ort sein wird“.

Im ersten Bauabschnitt sollen bis 2027 drei Gebäude mit Büroflächen, öffentlichen Funktionen und eine Veranstaltungs- und Markthalle entstehen. Im Vergabeverfahren setzten sich die Architekturbüros J.MAYER.H und Partner, Architekten mbH aus Berlin und Cobe aus Kopenhagen gegen zehn andere internationale Büros durch. Laut Jury konnten beide Büros die Blaupause für eine positive Work-Life-Integration sehr gut umsetzen. Die beiden Entwürfe unterstützen damit das Motto von Sugar Valley: „besser als daheim“. Die Herausforderung wird darin bestehen, Menschen durch außergewöhnlich hohe Aufenthaltsqualität dazu einzuladen, ihr Homeoffice zu verlassen.

Die Aufenthaltsqualität in dem neuen Stadtteil mit seinen vielseitigen Nutzungen soll sehr hoch werden. ©Salvis Consulting AG
Die Aufenthaltsqualität in dem neuen Stadtteil mit seinen vielseitigen Nutzungen soll sehr hoch werden. ©Salvis Consulting AG

Eine Fünf-Minuten-Stadt in Bayern

Das Sugar Valley ist ein Leuchtturmprojekt für München. Unter anderem macht es 20.000 Quadratmeter Grün- und Freifläche für die Bevölkerung zugänglich – an einem Ort, wo früher täglich 175 Lkws verkehrten. Die voll versiegelte, leerstehende Industriebrache mit ihren Ruinen wird zu einer blühenden, nachhaltigen Landschaft. Dies soll laut Ulrich O. Fischer, Vorstand der Salvis Consulting AG, ein „architektonisches Ausrufezeichen auf internationalem Niveau“ werden und den Münchener*innen zugleich mehr Freiraum mit über 150 neu gepflanzten Bäumen geben.

Angedacht ist eine Fünf-Minuten-Stadt innerhalb der bayerischen Hauptstadt. Möglich wird dies durch die durchdachte Mischnutzung mit Bereichen für Arbeiten, Wohnen und Freizeitgestaltung. Obersendling bietet gute Voraussetzungen: Der Stadtteil ist sehr gut an das ÖPNV-Netzwerk angebunden, befindet sich fußläufig zur Isar und punktet mit schönen Blicken auf die Alpen sowie die Stadtsilhouette von München.

Weiterlesen: München streitet darüber, wie hoch Neubauten in der Stadt sein dürfen. Der Knackpunkt: Sollen die Türme der Frauenkirche mit ihren 99 Metern die Obergrenze darstellen?

Zwischennutzungsaspekte werden weitergeführt

Zum Sugar Valley gehört auch der Sugar Mountain, eine Anspielung auf den Zuckerhut in Rio de Janeiro. Rund um die alte Betonfabrik in Sendling befindet sich bereits dieses Areal, das im Rahmen einer Zwischennutzung zum Anwohnertreffpunkt für Kultur und Freizeit geworden ist. In Teilen soll diese Idee in das neue Konzept integriert werden.

Aber der beliebte bunte Turm, der derzeit den Sugar Mountain markiert, wird im September 2024 abgerissen. Danach beginnt der Neubau des neuen Quartiers Sugar Valley. Ein lachendes und ein weinendes Auge begleiten den geplanten Abriss. So erfreut sich etwa der bisherige Basketballplatz des Sugar Mountain einer intensiven Nutzung. Er könnte demnächst auf eines der neuen Dächer umziehen. Auch ein Pool sowie begrünte Dachterrassen sind auf den Türmen geplant. Denn die Aspekte Kunst, Kultur, Freizeit und Sport, die die Zwischennutzung definierten, sollen auch im Sugar Valley eine zentrale Rolle haben.

Aus dem bisherigen Sugar Mountain wird ab 2027 das Sugar Valley, wobei der sportlich-kulturelle Charakter der Zwischennutzung nach Möglichkeit erhalten bleiben soll. ©Salvis Consulting AG
Aus dem bisherigen Sugar Mountain wird ab 2027 das Sugar Valley, wobei der sportlich-kulturelle Charakter der Zwischennutzung nach Möglichkeit erhalten bleiben soll. ©Salvis Consulting AG

Sugar Valley könnte bis 2031 fertig sein

Insgesamt werden im Sugar Valley elf Gebäude entstehen, drei davon Hochhäuser mit Co-Working, Gastro, Fitness und Büros sowie Wohnungen. Über 30 Nutzungsarten aus allen Lebensbereichen und für alle Bevölkerungsgruppen sind vorgesehen. Dabei stehen die Mischnutzung und die Idee einer 5-Minuten-Stadt im Vordergrund. Soziale Begegnungsräume, Arbeitsplätze und direkte Einkaufsmöglichkeiten sollen leicht erreichbar sein.

Auch nachhaltig soll es zugehen: In einem 100-Punkte-Plan sind 100 Einzelmaßnahmen vorgesehen, die die Nachhaltigkeit des Projektes von Anfang an sichern sollen. Dazu gehören etwa Prinzipien der Kreislaufwirtschaft, die Nutzung oberflächennaher Geothermie, Sonne und Wind, der Einsatz von Wärmepumpen sowie ein klimaneutraler Bau. So könnte das Sugar Valley Münchens erstes Quartier werden, das beim Heizen und Kühlen CO2-neutral vorgeht.

Das Mobilitätskonzept klingt sehr modern: Oberirdisch soll das Sugar Valley autofrei sein. Parken ist in einer neuen Tiefgarage möglich, die Platz für 1.200 Autos bietet und auch E-Ladesäulen hat. 1.500 Radstellplätze sowie ein Radweg mitten durch das Quartier, der bis an die Isar führt, bieten Alternativen. Und mit der U-Bahn ist der Marienplatz in 13 Minuten erreicht.

2027 sollen für einen Preis von 300 Millionen die ersten drei Gebäude, inklusive einem 80 Meter hohen Büroturm, stehen. Bis zum letzten Bauabschnitt des Vorhabens könnte es 2031 werden. Es braucht also noch etwas Geduld, um das ganze Ergebnis zu sehen. Die 250 geplanten Mietwohnungen, davon 80 gefördert und 170 frei finanziert, werden gegen Ende des Projektes fertiggestellt.

Übrigens: Auch am Münchner Dreilingsweg soll ein neues Quartier entstehen, das aus einer vorwiegend landwirtschaftlich genutzten Fläche eine attraktive Nachbarschaft macht.