Den Kopf in News stecken – G+L 05/22

Den Kopf in News stecken – was im April in der Planungswelt passierte

den Kopf in News stecken – was im April in der Planungswelt passierte (Foto: Joshua Rawson Harris via Unsplash)

Landschaftsarchitekturpreis Baden-Württemberg, Neuwahl des bdla-Präsidenten, IBA Thüringen, Lee-Kuan-Yew World City Preis 2020 … Hier finden Sie die wichtigsten News aus der Planung auf einem Blick.

And The Winner is …

Passend zur Maiausgabe der G+L, die sich dem Thema Stadtmobilität widmet, diskutierte Deutschland im April über das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV. Der Anlass: steigende Energiepreise aufgrund des Ukraine-Kriegs. Was das 9-Euro-Ticket für unsere Städte bedeutet und ob Pendler*innen tatsächlich auf die Öffentliche umsteigen werden, lesen Sie hier.

Eine Stadt, die schon seit vielen Jahren einen günstigen ÖPNV besitzt, ist Wien. Apropos Wien: Die österreichische Hauptstadt wurde im März 2022 nachträglich mit dem Lee-Kuan-Yew World City Preis 2020 ausgezeichnet. Der Preis wird alle zwei Jahre von der Stadt Singapur verliehen. Er würdigt das Schaffen lebenswerter, nachhaltiger und lebendiger urbaner Gemeinschaften. Was von dem Preis zu halten ist und warum Wien hier überzeugte, lesen Sie hier.

Im April 2022 erhielten verschiedene Projekte der Landschaftsarchitektur Preise. Der Landschaftsarchitekturpreis Baden-Württemberg, der 2022 erstmalig stattfand, ging an relais Landschaftsarchitekten für ihren Entwurf „Neue Ufer, Überlingen“.

Die ÖGLA zeichnete mit dem LandschaftsArchitekturPreis 2021 Studierende der BOKU Wien und der Fachhochschule Ostschweiz aus. Der Preis stand unter dem Motto „maßlos“. Nach entbehrungsreichen Zeiten während der Pandemie durfte die Zurückhaltung fallen. Die Entwürfe sollten alle Normen sprengen!

Der Carlo Scarpa Preis 2022 ging an den Natur Park Südgelände in Berlin. Damit erhielt zum ersten Mal seit 25 Jahren wieder eine deutsche Parklandschaft den Preis.

Berlin bekommt nicht nur Preise, sondern sein altes Wahrzeichen: das Riesenrad im Spreepark. Als schwebende Tragkonstruktion fährt das Riesenrad demnächst direkt über dem Wasserspiegel. Mehr zu den Plänen lesen Sie hier.

News von Gartenschauen und IBA Thüringen

BUGA Rostock: Am 8. April 2022 stoppte der Aufsichtsrat die Pläne. Die BUGA kann nicht wie geplant stattfinden. Corona-Pandemie und mögliche Auswirkungen des Krieges in der Ukraine hätten zu Verzögerungen im Planungsverlauf und zu steigenden Kosten geführt. Derzeit werden verschiedene Varianten geprüft. Im Gespräch ist eine mögliche Verschiebung in das Jahr 2026 beziehungsweise 2028 oder eine Bundesgartenschau auf dem sogenannten IGA-Gelände.

SINAI gestaltet Landesgartenschau in Kirchheim: 2024 kommt die Bayerische Landesgartenschau nach Kirchheim bei München und empfängt die Besucher*innen in einem über 100 000 Quadratmeter neuen Ortspark – strukturiert in die fünf Sphären „Wasser“, „Wildnis“, „Garten“, „Wald“ und „Wiese“.

IBA Thüringen launcht neue Online-Reihe: Unter dem Titel „nextpractice StadtLand“ gibt uns die IBA Thüringen künftig die Möglichkeit an Projektvorstellungen der IBA Thüringen und ihrer Partner*innen teilzunehmen. Mehr dazu hier.

Der bdla wählte neue Verbandsspitze

 Tilman Latz übernahm 2022 die Professur für Planen und Entwerfen an der HSWT. Anlässlich der Professur sprach Theresa Ramisch mit Tilman Latz über seine neue Aufgabe und Work-Life-Balance. Das ganze Interview lesen Sie hier.

 Auch Stephan Lenzen trat ein neues Amt an: Der bdla wählte ihn Anfang April 2022 zum bdla-Präsidenten. Stephan Lenzen und sein Präsidium plädieren für einen Paradigmenwechsel in der Baukultur und erinnern an die Verantwortung der Landschaftsarchitektur für den Klimaschutz.

Der bdla und andere Umweltorganisationen veröffentlichten konkrete Handlungsempfehlungen zur Beschleunigung von Planungen. Sie kritisieren die bisherige Symbolpolitik der aktuellen Bundesregierung. Hier geht es zu den Vorschlägen und der Kritik.

Bücher, Filme und Event-News

Unser Filmvorschlag für den Mai: We are all Detroit. Am 12. Mai 2022 kommt der Film „We are all Detroit“ in die deutschen Kinos. Die Regisseur*innen Ulrike Franke und Michael Loeke porträtieren die Entwicklung der beiden Städte Bochum und Detroit nach dem Rückzug der Autoindustrie.

Bücher, die sich lohnen zu lesen: „Fest, Flüssig, Biotisch. Alpine Landschaften im Wandel“ von Thomas Kissling (Hg.)und „Die resiliente Stadt – Landschaftsarchitektur für den Klimawandel“ von Elke Mertens.

Living in a plastic world? Vom 26.März bis 26.September 2022 läuft im Vitra Design Museum die Ausstellung “Plastik. Die Welt neu denken”. Was Sie hier erwartet, lesen Sie hier.

Und eine Idee zum Schluss …

Münchner Architekt will Nord-Stream-2 Röhren zu Gebäuden umfunktionieren: Im Zuge des Ukraine-Krieges wird die Ostsee-Gaspipeline Nord-Stream-2 absehbar nicht in Betrieb genommen. Der Münchner Architekt Benedikt Hartl hat einen alternativen Vorschlag für die Nutzung der Röhren. Die Idee in Wort und Bild finden Sie hier.

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Die Stadt Paris arbeitet mit Hochdruck daran, die Seine für die Olympischen Sommerspiele 2024 und ab 2025 auch für die Öffentlichkeit schwimmbar zu machen. Bildquelle: Nanette Mudry via Unsplash
Die Stadt Paris arbeitet mit Hochdruck daran, die Seine für die Olympischen Sommerspiele 2024 und ab 2025 auch für die Öffentlichkeit schwimmbar zu machen. Bildquelle: Nanette Mudry via Unsplash

In weniger als 365 Tagen beginnen die Olympischen Spiele in Paris. Eine der größten Herausforderungen für die Stadt besteht darin, die Seine für den Wettkampf – und danach für die Bürger*innen – schwimmbar zu machen. Ein Update dazu finden Sie hier.

Freiwasserwettbewerbe 2024 in der Seine geplant

Vor einer Woche fand die olympische Generalprobe im Triathlon für Paris 2024 statt. Dabei sollen die Teilnehmenden in der Seine den Schwimm-Anteil bestreiten. Jedoch fiel die Generalprobe wortwörtlich ins Wasser: Verschmutztes Wasser durch ein defektes Abwasserventil und tote Ratten führten zu gesundheitlichen Risiken, weshalb der Triathlon zum Duathlon ohne Schwimmen wurde. Beim Üben kam es für einige Sportler*innen zu Magen-Darm-Beschwerden und es wurden E.coli-Bakterien entdeckt.

Vor einem ähnlichen Problem stand auch Rio de Janeiro bei den Olympischen Spielen 2016, als verdrecktes Wasser im Segelrevier zu abgesagten Wettkämpfen führte. Üblicherweise werden vor einem Triathlon immer Wasserproben genommen, so auch in Paris, wobei nicht immer klar ist, an welcher Stelle im Wasser die Proben entnommen werden.

Die Stadt Paris hat dennoch das Ziel, im Jahr 2024 Freiwasserwettbewerbe der Olympischen Spiele in der Seine stattfinden zu lassen. Obwohl das Baden in dem Fluss seit 1923 verboten ist, lockt die Vorstellung, mitten in der französischen Hauptstadt zu schwimmen. Als die Olympischen Spiele 1900 in Paris stattfanden, konnte man noch in der Seine schwimmen. Beim zweiten Anlass im Jahr 1924 musste man schon in der Halle schwimmen. Zusätzlich zu Olympischen Wettkämpfen soll die Seine ab 2025 an einigen Orten auch für die Öffentlichkeit zum Schwimmen geöffnet werden.

90% der Zeit ist die Wasserqualität der Seine bereits gut genug zum Schwimmen. Bildquelle: Unsplash
90% der Zeit ist die Wasserqualität der Seine bereits gut genug zum Schwimmen. Bildquelle: Unsplash

Drei Schwimmstellen in der Seine als Olympisches Erbe

Wie jeder große Fluss in einer Stadt ist auch die Seine in Paris ein beliebtes Naherholungsgebiet. Die Stadt hat bereits 1,4 Milliarden Euro im Großraum Paris investiert, um die Seine zu öffnen. Dafür müssen Tausende Haushalte und Hunderte Hausboote an die Kanalisation angeschlossen werden. Außerdem ist es nötig, Kläranlagen zu bauen und zu modernisieren. Für die Olympischen Sommerspiele sind Auffangbecken geplant, um die Wasserqualität des Flusses auch bei Regen garantieren zu können. Denn bei viel Regen kann Abwasser aus der überlasteten Kanalisation in den Fluss überlaufen.

Aktuell ist die Wasserqualität der Seine stark vom Wetter abhängig. Die neue Infrastruktur soll unabhängig vom Wetter eine gute Qualität garantieren.

Eine der drei Stellen, an denen man künftig auch ohne olympische Qualifikation in der Seine baden können soll, liegt unweit des Eiffelturms. Eine weitere Stelle ist ein Wassersportzentrum, das schon jetzt für Freizeitangebote auf der Seine genutzt wird. Und auch die dritte Stelle soll laut Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo zentral liegen. Alle betreffenden Wasserflächen sollen von Bojen abgegrenzt und über einen Steg erreichbar sein. Auch Bereiche zum Umziehen und Duschen sind geplant.

Schon seit 1923 ist es verboten, in der Seine zu schwimmen. Ab 2025 könnte es wieder möglich sein. Bildquelle: Unsplash
Schon seit 1923 ist es verboten, in der Seine zu schwimmen. Ab 2025 könnte es wieder möglich sein. Bildquelle: Unsplash

Abkühlung im Wasser als Teil der Klimaresilienz

Schon seit mehreren Jahren ist das Schwimmen in der Seine in einem schwimmenden Freibad denkbar. Dieses besteht allerdings aus einem eigenen Becken, das im Wasser verankert ist. Entsprechend kommt derzeit kein Flusswasser, sondern gechlortes Wasser zum Einsatz. Schon Jacques Chirac, Präsident von 1995 bis 2007, versprach den Pariser*innen, dass sie bald wieder in der Seine baden könnten.

Nun sollen die drei geplanten Badeplätze als Erbe der Olympischen Sommerspiele 102 Jahre nach dem Badeverbot das Versprechen wahrmachen. Schon 1923 war die Wasserqualität schlecht. Zudem war man um den zunehmenden Bootsverkehr besorgt, der für Schwimmende gefährlich sein kann. Bis jetzt waren die Investitionen von Paris größtenteils erfolgreich und das Wasser ist laut Angaben der Stadt zu 90 Prozent der Zeit sicher zum Schwimmen. Regelmäßige Tests sollen dies auch in Zukunft garantieren.

Angesichts der Klimawandelfolgen und Vorhersagen für immer heißere Sommer wird eine schwimmbare Seine die französische Hauptstadt nicht nur attraktiver, sondern auch klimaresilienter machen. Denn wenn das Sommerwetter 40°C, oder ab 2050 vielleicht sogar 50°C erreicht, ist eine Abkühlung Gold wert.

Der Joséphine Baker Pool direkt an der Seine ermöglicht bereits das Schwimmen in unmittelbarer Nähe zum Fluss. Bildquelle: Hugues Mitton (hugovoyages) at fr.wikipedia, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons
Der Joséphine Baker Pool direkt an der Seine ermöglicht bereits das Schwimmen in unmittelbarer Nähe zum Fluss. Bildquelle: Hugues Mitton (hugovoyages) at fr.wikipedia, CC BY-SA 2.5 <https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5>, via Wikimedia Commons

Daumen drücken für gutes Wetter

Trotz der geplatzten Triathlon-Versuche im August 2023 ist Paris auf einem guten Weg, was die Wasserqualität der Seine angeht. Proben vom 6. Juni und 19. Juli zeigten Werte, die laut Vorgaben der Weltgesundheitsorganisation zum Schwimmen geeignet waren. Aufgrund starker Regenfälle im August 2023 ist die Wasserqualität zuletzt wieder gesunken.

Die Stadt plant, weiterhin regelmäßig zu testen und passende Maßnahmen zur Säuberung der Seine umzusetzen. So gibt es seit dem Frühsommer 2023 zwei Wasseraufbereitungsanlagen an der Seine und der Marne. Und ein neues Lagerbecken namens Austerlitz kann über 50 000 Kubikmeter Wasser speichern. Sollte es also kurz vor den Sommerspielen nächstes Jahr heftig regnen, kann Abwasser über das Lagerbecken in die Kanalisation und Kläranlagen geleitet werden, anstatt die Seine zu verschmutzen.

Für alle Fälle soll es außerdem Ersatzdaten für die Wettkämpfe im Wasser geben. So soll es je nach Wasserqualität möglich sein, Wettbewerbe bei Bedarf zu einem späteren Zeitpunkt durchzuführen. Dies zeigt, dass die Stadt Paris noch nicht ganz sicher ist, was die Wasserqualität 2024 angeht.

Apropos: Eine Übersicht der Olympischen Spiele 2024 in Paris inklusive stadtplanerischer Veränderungen finden Sie hier.

Der geplante Zentralpark Gasometervorfeld in Wien: Ein nachhaltiger Stadtpark, der Natur, Kultur und Gemeinschaft auf 51.000 m² vereint. Visualizations: Monolot
Der geplante Zentralpark Gasometervorfeld in Wien: Ein nachhaltiger Stadtpark, der Natur, Kultur und Gemeinschaft auf 51.000 m² vereint. Visualizations: Monolot

Ein Stadtpark der besonderen Art entsteht im Herzen Wiens. Das innovative Projekt im Gasometer-Vorfeld kombiniert Nachhaltigkeit mit moderner Landschaftsarchitektur und schafft einen neuen Treffpunkt für Natur, Kultur und Gemeinschaft. Doch wie wird eine ehemalige Industriebrache zu einem lebendigen Park, der die Vergangenheit bewahrt und gleichzeitig zukunftsweisend ist?

m Gasometer-Distrikt entsteht ein einzigartiger Stadtpark mit 51.000 Quadratmetern Fläche. Der Zentralpark Gasometervorfeld wird von den Landschaftsarchitekten BOGL aus Dänemark und NUWELA aus Deutschland geplant. Gemeinsam verfolgen die Teams das Ziel, einen Raum zu schaffen, der Vergangenheit und Zukunft vereint.

Seine zentrale Lage, in der Nähe von Wohngebieten, Unternehmen und einer Metrostation, macht den Park zu einem bedeutenden Projekt für ganz Wien. Mit dieser Neugestaltung wird das Viertel aufgewertet, während die Gemeinschaft einen vielseitigen Treffpunkt erhält.

Nachhaltigkeit im Mittelpunkt

Ein zentrales Element des Projekts ist die Kreislaufwirtschaft. Die Architekten setzen auf den Erhalt und die Wiederverwendung vorhandener Ressourcen. Alte Gebäude, Materialien und natürliche Elemente erhalten neue Funktionen und werden kreativ integriert. Jens Linnet, der Kreativdirektor von BOGL, betont:

„Wir rücken die Natur und die Ressourcen des Standorts ins Zentrum unseres Designs, um innovative Lösungen zu schaffen.“

Dieser Ansatz stellt sicher, dass der Park nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch nachhaltig gestaltet wird.

Highlights des neuen Stadtparks

Die Pläne für den Zentralpark Gasometervorfeld beinhalten zahlreiche spannende Ideen, die den Park besonders machen:

  1. Sport und Bewegung: Ein alter Pferdestall wird in eine überdachte Street-Sport-Anlage umgestaltet.
  2. Kultur im Grünen: Ein ehemaliges Industriegebäude wird zu einem kulturellen Garten, der Platz für Veranstaltungen bietet.
  3. Genuss und Ausblick: Eine frühere Werkstatt wird in ein Café verwandelt, das gleichzeitig den Blick auf eine neue Freiluftbühne ermöglicht.
  4. Wasserspiele und Kreativität: Bestehende Betonflächen dienen als Bühnen- und Spielbereiche und sorgen für Abwechslung.
  5. Naturschutz: Alle vorhandenen Bäume und natürlichen Elemente bleiben erhalten, um den Charakter des Standorts zu bewahren.

Mit diesen vielfältigen Angeboten spricht der Park Menschen jeden Alters an und bietet Raum für Erholung, Begegnung und Aktivitäten.

Ein Park für alle

Die Lage des Parks, nahe Wohnhäusern und kulturellen Einrichtungen, ist ideal für die Anwohner. Zudem wird der Zentralpark durch seine Nähe zur Metrostation für Besucher aus ganz Wien leicht erreichbar sein.

Die Umsetzung erfolgt schrittweise. Die Bauarbeiten starten 2026, und der erste Abschnitt wird voraussichtlich zwei Jahre dauern. Anschließend wird der Park kontinuierlich erweitert, sodass die Wiener Bürger regelmäßig neue Bereiche entdecken können.

Modellprojekt für nachhaltige Stadtentwicklung

Der Zentralpark Gasometervorfeld zeigt eindrucksvoll, wie innovative Landschaftsarchitektur zur nachhaltigen Stadtentwicklung beitragen kann. Durch die Wiederverwendung von Baumaterialien und Asphalt sowie die kreative Integration bestehender Strukturen entstehen Lösungen, die sowohl einzigartig als auch lokal angepasst sind.

Die Erfahrungen aus Projekten wie dem Remisepark in Kopenhagen fließen direkt in das Wiener Vorhaben ein. Dadurch profitiert die Stadt von internationalem Know-how, das neue Maßstäbe setzt.

Ein Blick in die Zukunft

Dieses Projekt ist weit mehr als ein Stadtpark. Es bietet ein Modell für eine neue Art der Stadtentwicklung, die Natur und Nachhaltigkeit ins Zentrum stellt. Wien erhält mit dem Zentralpark Gasometervorfeld nicht nur einen vielseitigen Erholungsraum, sondern auch ein Vorzeigeprojekt für urbane Transformation.

Durch die Zusammenarbeit von Architekten, der Stadt Wien und der Gemeinschaft entsteht ein Park, der Vergangenheit und Zukunft verbindet. Dieses ambitionierte Vorhaben wird den Charakter des Viertels prägen und gleichzeitig weltweit Inspiration für ähnliche Projekte liefern.

 

 

Lesen Sie hier mehr über der neuen Stadtteil in Wien: Bricolage City.